30 Jahre Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch.

Parlamentarisches Patenschafts-Programm – Junge Berufstätige / Auszubildende aufgepasst!!!

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits weit über 20.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann nimmt bereits seit neun Jahren an diesem Programm teil und möchte auch jetzt wieder geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben.

Das PPP bietet 2013, dann zum 30. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z.B. gew./techn. Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/ Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2013) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31. Juli 1988 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können noch bis zum 14. September 2012 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) angefordert werden.
Nähere Informationen zum Programm können bei der GIZ in Bonn angefordert werden (ausschließlich für junge Berufstätige) unter:
 (0228) 4460-1339 oder – 1172; Fax: (0228) 4460 -1222; E-Mail: usappp@giz.de

Zusätzliche Informationen zum Berufstätigen – PPP finden Sie auch über die Internetadresse: www.giz.de/usappp oder www.bundestag.de/ppp.

Berlin, den 29. August 2012
Veronika Bellmann (V.i.S.d.P.)


Die Pressemitteilung als PDF-Dokument finden Sie hier.