Bellmann contra Bierhoff.

Fußballbegeisterte Bundestagsabgeordnete wie die CDU-Abgeordnete Veronika Bellmann aus Mittelsachsen versuchen, über den für Sport zuständigen Bundesinnenminister, Dr. Thomas de Maiziere (CDU), sowohl den Teammanager Oliver Bierhoff als auch den Mannschaftsrat der Nationalelf dazu zu bewegen, sich nach Abschluss der Weltmeisterschaft doch noch der Fangemeinde in Deutschland zu präsentieren.

Veronika Bellmann: “Schade – das Daumendrücken für unsere junge Fußballnationalmannschaft hat leider nicht zum Einzug ins Finale der Fußballweltmeisterschaft verhelfen können. Das heißt, mein Wunschtraum vom Endspiel Deutschland gegen die Niederlande geht nicht in Erfüllung. Dafür hoffe ich, dass sich meine ursprüngliche WM-Prognose erfüllt: Deutschland kommt mindestens soweit wie bei der WM 2006. Ein 3. Platz wäre für die junge Mannschaft von Jogi Löw schon ein toller Erfolg! Also heißt es jetzt für das Spiel am Samstag gegen Uruguay doch wieder – kräftig Daumendrücken!

Übrigens wäre es bei der immensen Unterstützung durch die riesige Fangemeinde hier in Deutschland nicht nur ungeschickt, sondern sehr enttäuschend, wenn sich die Nationalmannschaft sang- und klanglos in den Urlaub verabschieden würde. Sie muss dazu ja nicht unbedingt noch einmal nach Berlin kommen – wenn das zeitlich und finanziell tatsächlich zu aufwendig wäre! Die Jungs könnten sich am Montagmorgen nach der Ankunft am Flughafen Frankfurt/Main auch gleich dort oder beispielsweise auf dem Frankfurter Römer, noch einmal zeigen. Das wäre eine tolle Geste an die Fans, die sie für ihre Treue über tausende von Kilometern verdient hätten!“

„Also Jungs – überlegt Euch das! Gleich wie das Spiel am Samstag ausgeht – das ‚Heimspiel’ bei den Fans, ist das beste Finale der WM 2010!“, so Veronika Bellmann abschließend.

Anhang:

Bild Veronika Bellmann in den Nationalfarben

Das Bild steht unter: http://www.veronika-bellmann.net/bellmann-drueckt-der-nationalmannschaft-die-daumen/ zum Download bereit.

Berlin, den 9. Juli 2010; Markus Jaeger (V.i.S.d.P.)


Die Pressemitteilung als PDF-Dokument finden Sie hier.