Am heutigen Dienstag wurde der Baustart für das erste stationäre Hospiz des Landkreises Mittelsachsen in Oederan vollzogen. Der Hospiz- und Palliativdienst "Begleitende Hände" wird das Gebäude als "Ellen-Gorlow-Haus" betreiben und darin todkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase betreuen, so die Vereinsvorsitzende Petra Kröner.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann hat die Schirmherrschaft über das Ellen-Gorlow-Haus übernommen: "Mir ist es es als Christin besonders wichtig, dass den Menschen Hilfe und Nächstenliebe in allen Lebenssituationen zu teil werde." so ihre Begründung.
Veronika Bellmann sprach am 13.08.2010 zu ihrem Kommunaltag mit Unternehmern, Lehrern und Erziehern zum Erreichten und zu Problemen.
Nach dem Empfang im Rathaus durch Bürgermeister Volker Krönert und einem kurzen Überblick über die Aktivitäten in der Stadt begab sich Frau Bellmann begleitet durch den Bürgermeister zum ersten Termin des Tages in die Kita "Bahnhofspatzen". Die Leiterin der Einrichtung, Frau Grit Wolf, und die Vereinsvorsitzende, Frau Jaqueline Piefke, empfingen die Gäste und sprachen über die Probleme, so die Finanzierung der Krippenplätze die immer mehr im Bedarf zulegen. Leider ist die Kommune nicht in der Lage den steigenden Bedarf finanziell zu tragen. Um den Fachkräftemangel entschieden entgegen zu treten, bedarf es einer Bezuschussung der Betriebskosten durch den Freistaat oder den Bund. Die jungen Mütter werden als Fachkräfte dringend in der Wirtschaft oder den Dienstleistern gebraucht. Das es den Kindern in der Gemeinschaft gut geht und für ihre soziale Entwicklung ebenfalls positiv ist, konnte sich Frau Bellmann überzeugen. Die gelernte Erzieherin hat auch schnell Kontakt zu den Kleinsten und könnte sich schnell wieder an die Betreuung gewöhnen. Im Anschluss wurde der Ausbau des Dachgeschosses inspiziert, der aber durch fehlende Mittel zum Stillstand gekommen ist. Frau Bellmann will sich um die Prüfung aller Finanzierungsmöglichkeiten bemühen. Vielleicht eröffnet sich, trotz angespannter Haushaltlage der Stadt, doch noch eine Chance, damit der Dachausbau in der Kindertagesstätte fortgeführt und fertiggestellt werden kann.
Zweite Station war die Mittelschule Sayda. Hier ist die Baustelle und der Betrieb unter Baustellenbedingung von Interesse gewesen. Bürgermeister, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Schüler dankten Frau Bellmann, die sich maßgeblich bei der Beantragung für die Förderung eingesetzt hatte. Sie sprach ihre Hochachtung gegenüber dem Lehrerkollegium aus, wie sie die derzeitige Situation meistern. " Wenn ich die Arbeiten an der Baustelle sehe, bin ich optimistisch, dass es in zwei Jahren hier ganz anders aussehen wird und die Lernbedingungen dann wesentlich besser sein werden." so Frau Bellmann.
Die Dritte Station war dann das Unternehmen Möbelbau Sayda GmbH, ein mittelständiges Unternehmen mit 65 Beschäftigten. Der Geschäftsführer Herrn André Uhlig und der Prokurist Herr Michael Bork empfingen Frau Bellmann und stellten ihr und der Presse das Unternehmen vor. Mit einem derzeitigen Jahresumsatz von ca. 6 Mio € hat das Unternehmen, welches vorangig Möbel für den Medizin- und Laborbereich fertigt, eine stabile Auftragslage im In- und Ausland. Auch hier wurde über die Probleme gesprochen die die Unternehmer am stärksten bedrücken. An erster Stelle steht die die Umgehungsstraße in Freiberg und der fehlende Zubringer zur Autobahn, welche als Haupthemmnisse der wirtschaftlichen Entwicklung der Region zwischen Freiberg und dem Erzgebirgskamm gesehen werden.
An zweiter Stelle steht die Betriebszufahrt Alte Ullersdorfer Straße, eine kommunale Straße. Diese Straße ist ein ausgewaschener Feldweg über die die Liefertransporte mit bis zu 40 t abgewickelt werden. Durch verfehlte Haushaltpolitik von Altbürgermeister Wagner ist es zum Fehlbetrag von fast 500 T€ im Kommunalhaushalt gekommen. Durch die Konsolidierung und der notwendigen Deckung dieser Fehlbeträge bekommt die Stadt keine Genehmigung für die Fördermittelbeantragung zum Ausbau der Straße. Fehlbetragsdeckung geht vor Eigenmittelbereitstellung für Förderungen, so die Rechtsaufsichtsbehörde. Die Abgeordnete will nun nach einer Lösung suchen, damit diese Straße doch noch gebaut werden kann. Schließlich können 65 Arbeitsplätze nicht so leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Eine funktionierende Infrastruktur ist das wichtigste für die Lebensfähigkeit von Unternehmen so das Resüme des Besuches.
Am 11. August führte die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmannihren Kommunaltag in der Stadt Frankenberg durch. Der Tag begann mit dem Betriebsbesuch der Firma Formstahl GmbH. Mit Spezialanfertigungen von Stahlbetonelementen arbeitet das Unternehmen sehr kundenorientiert und hat sich damit einen festen Platz am Markt gesichert. Geschäftsführer Herr Lothar Erge kann mit seinen 10 Mitarbeitern schnell auf Sonderwünsche und Einzelanfertigungen reagieren. Als weiteres Standbein betreibt die Firma eine Anlage zur Wärme-Kraft-Kopplung. Mit der zusätzlich erzeugten Wärme wird ein kleines Hallenbad betrieben. In Zukunft soll neben dem Bad noch ein gemütlicher Wellnessbereich mit Physiotherapie und Kosmetikbehandlungen entstehen.
Im Anschluss besuchte Frau Bellmann die größte Kindertagesstätte von Frankenberg, das Taka-Tuka-Land. Diesen Kindergarten besuchen zur Zeit 260 Kinder. Die Leiterin, Frau Höbel, erklärte sehr eindrucksvoll mit welchem Konzept in der Einrichtung gearbeitet wird, wobei der Ansatz von Montessori im Vordergrund steht: - Hilf mir, es selbst zu tun - . So können die Kinder umfangreiche Lernangebote im naturwissenschaftlichen, kommunikativen und mathematischen Bereich nutzen. Zur Entfaltung der Kreativität stehen den Kleinen mehrere Räumlichkeiten, wie z.B. ein kleine Werkstatt, eine Matheinsel, ein Sportraum mit Bewegungsbaustelle und ein großzügiges Außengelände zur Verfügung. Für die Zukunft wünscht sich die Leiterin einen größeren Personalschlüssel, denn es ist den Erzieherinnen derzeitig nicht möglich die Vor- und Nachbereitungszeiten abzusichern.
Der nächste Termin war die Betriebsbesichtigung der Sächsischen Walzengravur Frankenberg GmbH. Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 120. Firmenjubiläum. Geschäftsführer, Herr Volkmar Zschage, gab zu Beginn einen kurzen Überblick über den Produktionsumfang und die Produktpalette seines Betriebes. In Frankenberg werden Druckwalzen und Zylinder für alle Druckverfahren hergestellt. Seit der Privatisierung im Jahre 1991 wurden ca. 25 Millionen Euro in den Standort investiert. Mit 125 Mitarbeitern und drei Auszubildenden verfügt der Betrieb über eine solide Stammbelegschaft. Der Jahresumsatz betrug 2009 - 13 Mio Euro. Sorgen bereiten ihm zur Zeit nur die stetig steigenden Rohstoff- und Energiepreise. So stieg der Preis für Rohstahl im 1. Halbjahr 2010 um 18 %. Mit neuen Materialien möchte man diesem Trend entgegenwirken. Vier Prozent des Umsatzes werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert.
Im anschließenden Gespräch mit dem Bürgermeister, Thomas Firmenich, wurden Themen wie - neue Gewerbeansiedlungen, Straßenbaumaßnahmen und die aktuelle Haushaltslage der Kommune besprochen. Ganz besonders freut sich der Bürgermeister auf das Stadtfest vom 20. – 22.08.2010, wo gleichzeitig 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Frankenberg/Sa. gefeiert werden und das 6. Sächsische Landesblasmusikfest stattfindet. Dazu haben sich bereits 55 Orchester aus Sachsen Thüringen und Tschechien angemeldet. Das Galakonzert wird neben Originalkompositionen auch Pop, Jazz und Swingarrangements enthalten.
Der Besuch der Wettiner Kaserne bildete den Abschluss des Kommunaltages. Mit dem Brigadegeneral Vollmer und Soldaten unterschiedlicher Dienstgrade führte Frau Bellmann eine offene und pragmatische Diskussion über die Einsätze der Bundeswehr.
Am heutigen Freitag besuchte der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, die Stadt Freiberg und überreichte im Beisein der Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann, Landrat Volker Uhlig und Bürgermeister Holger Reuter dem Oberbürgermeister der Stadt Freiberg, Bernd Erwin-Schramm, drei Bewilligungsbescheide. Veronika Bellmann: "Als Obfrau der Unionsfraktion im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung begrüße ich die Fördermittelvergabe durch EU und Bund, sowie die Kofinanzierung des Freistaates Sachsen für wichtige Projekte in meinem Wahlkreis."
Der Freistaat Sachsen und der Bund stellen im Rahmen des Städtebauprogramms „Stadtumbau“ rund 760.000 Euro für die Stadt bereit. Fördergebiete sind die „Neue Mitte Wasserberg“, die vor allem für junge Familien attraktiver gestaltet werden soll, sowie „Der Wissenschaftskorridor“, welcher auf die Vernetzung des Campusgeländes der TU Bergakademie Freiberg mit der Altstadt abzielt. Zudem erhält Freiberg knapp 640.000 Euro von der EU für den Abriss von baufälligen Gebäuden auf dem Gelände des ehemaligen Porzellanwerkes.
Wie die Bundestagsabgeordnte bereits am 1. Juli 2010 mitteilte, erhält die Stadt Flöha für ihre Stadtbauvorhaben in der Alten Baumwolle finanzielle Unterstützung vom Bund aus dem Förderprogramm ‚Aktive Stadt- und Ortsteilzentren’ Bundesmittel in Höhe von 959.540 Euro.
Veronika Bellmann: "Für Flöha bedeutet die Zusage, dass nun die Infrastruktur auf dem Gelände der Alten Baumwolle weiterentwickelt und das Vorhaben, 80 neue Kindertagesstättenplätze zu schaffen, umgesetzt werden kann. Wer baut, hat Vertrauen in die Zukunft. Das gilt insbesondere, wenn wir für unsere Kinder investieren. Insofern habe ich mich besonders gefreut, die fast millionenschwere Fördermittelzusage bekommen zu haben."
Am heutigen Donnerstag übergab der Staatssekretär des Sächsischen Innenministeriums, Michael Wilhelm, die Gesamtsumme (Bund und Land teilen sich die Gesamtfördersumme zu gleichen Teilen) im Beisein der CDU-Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann.
Wegen der ungeklärten Endlager-Frage hätte in Deutschland nie ein Atomkraftwerk ans Netz gehen dürfen. Das sagt Mittelsachsens CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann. Die Politikerin ist für einen zügigen Ausstieg. Einer Laufzeitverlängerung bestehender Atommeiler stimmt sie nur zu, wenn die Energiekonzerne streng kontrolliert werden. Einen Ausstieg aus dem Ausstieg werde es nicht geben, sagte Bellmann gegenüber der Döbelner Allgemeinen Zeitung.
Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzende der Solarworld AG, Frank Asbeck, Steffen Brachmann, Solar-Factory-Geschäftsführer Holger Reetz und Steffen Pfund, dem Geschäftsführer der Caverion GmbH Stuttgart als Baubetrieb, legte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann den Grundstein für die dritte Modulfabrik der Solarworld AG in Freiberg am heutigen Dienstag. In ihrem Grußwort betonte die Abgeordnete noch einmal, wie wichtig die geplante Ortsumgehung für den Konzern, die Stadt Freiberg und die ganze Region ist. Die Solarworld AG investiert nach eigenen Angaben rund 75 Millionen Euro und wird in Freiberg 200 weitere Arbeitsplätze schaffen.
Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Mittelsachsen besuchte der Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, auf seiner Sommerbereisung die Wettiner Kaserne in Frankenberg: "Ich freu mich sehr, dass der Verteidigungsminister den Bundeswehrstandort in meinem Wahlkreis besucht hat. Dass Frankenberg der einzige Besuchspunkt in Sachsen war, ist eine besondere Anerkennung insbesondere für die Leistungen unserer Soldaten in den Auslandseinsätzen. Denn der größte Teil des letzten Kontingentes stellte die Panzergrenadierbrigade 13 unter der Führung von Brigadegeneral Vollmer zu der die Frankenberger gehören. Sehr merklich haben die "stolzen Wettiner" beim Bundesverteidigungsminister einen sehr guten Eindurck hinterlassen können. Die Gespräche mit den Soldaten werden meinerseits, wenn auch ohne den Bundesverteidigungsminister, fortgesetzt. Hierzu plane ich für meinen Kommunaltag am 11. August 2010 in Frankenberg einen ausführlichen Programmpunkt.Außerdem werde ich an dem großen Gelöbnis der Rekruten am Jahrestag des Stauffenbergattentats auf Hitler vor dem Reichstag in Berlin dabei sein.
Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Soldaten sind Staatsbürger in Uniform. Da ist es für mich nur selbstverständlich, dass ich mich auch um ihre Anliegen kümmere. Wenn ich erwarte, dass das Volk hinter unseren Soldaten steht, dann muss ich das als direkt gewählte Volksvertreterin zu allererst tun!"
Veronika Bellmann: "Schade - das Daumendrücken für unsere junge Fußballnationalmannschaft hat leider nicht zum Einzug ins Finale der Fußballweltmeisterschaft verhelfen können. Das heißt, mein Wunschtraum vom Endspiel Deutschland gegen die Niederlande geht nicht in Erfüllung. Dafür hoffe ich, dass sich meine ursprüngliche WM-Prognose erfüllt: Deutschland kommt mindestens soweit wie bei der WM 2006. Ein 3. Platz wäre für die junge Mannschaft von Jogi Löw schon ein toller Erfolg! Also heißt es jetzt für das Spiel am Samstag gegen Uruguay doch wieder kräftig - Daumendrücken!
Übrigens - bei soviel Unterstützung einer riesigen Fangemeinde, wäre es mehr als nur ungeschickt, sondern sehr enttäuschend, wenn sich die Nationalmannschaft so sang- und klanglos in den Urlaub verabschieden würde. Sie muss dazu nicht extra noch einmal nach Berlin kommen. Sich am Montagmorgen nach der Ankunft in Frankfurt (Main) gleich dort noch einmal zu zeigen, wäre die Geste an die Fans, die sie für ihre Treue verdient hätten! Also Jungs - überlegt Euch das! Das "Heimspiel" bei den Fans, ist das beste Finale der WM 2010!
Nachdem Frau Bellmann bereits zahlreiche Zuschriften zur anstehenden Bundestagswahl erhalten hat, hat sie sich entschlossen, eine kleine (nicht repräsentative) Meinungsumfrage im Wahlkreis durchzuführen. Dies geschah im m Rahmen der Versendung des Mitgliederbriefes Sommer 2010. Den aktuellen Zwischenstand zeigt die oben aufgeführte Grafik (Stand: 29. Juni 2010).
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann hat den Leubsdorfer Jugendchor Hohes C bei der Produktion der neuen CD "He's the King " mit einer Spende unterstützt. Der Chor hat sich über die Unterstützung sehr gefreut. Die CD kann unter auf der Homepage des Chors (http://hohesc.net/) bestellt werden.
Das 9. Sommer- und Familienfest des CDU-Landesverbandes Sachsen fand am 25. Juni 2010 der „Reiche Zeche“ nach Freiberg statt. Traditionell läutete die Sächsische Union mit ihrem Sommerfest die politische Sommerpause ein und führt bei dieser Gelegenheit Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an einem besonderen Ort in Sachsen zusammen. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann freute sich ganz besonders darüber, dass Freiberg – eine Stadt, in der die jahrhundertealte Bergbautradition auch heute noch gelebt wird - in diesem Jahr Gastgeber dieses traditionellen Festes war.
"Yes we Gauck!", "Rotkäppchen und der Wulff" oder "Der mit dem Wulff tanzt" - in diesen Tagen vor der Bundespräsidentenwahl gibt es viele Sprüche, die ich mittlerweile nicht mehr spaßig finde, denn die Sache ist ernst. Der Beitrag von Thomas Löffelholz (ehemaliger Chefredakteur und Herausgeber der Welt) beschreibt die Situation sehr treffend und widerspricht, übrigens zurecht, den jüngsten Äußerungen von Prof. Biedenkopf dazu. Die Anfragen des Abgeordneten Gauweilers an den Bundespräsidenten a.D., Prof. Horst Köhler, lassen ebenfalls tief blicken.
Veronika Bellmann zur Fußball-Weltmeisterschaft: "Wichtige Entscheidungen nicht politischer Art fallen derzeit im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Unsere Nationalmannschaft wird ihr Bestes geben, davon bin ich überzeugt. Freilich wünscht sich jeder Fußballbegeisterte, dass wir das Sommermärchen von 2006 mit dem Pokal des Weltfußballs 2010 krönen können. Aber egal, wie weit wir kommen, mit einer jungen Mannschaft , Deutschland unter allen Fußballnationen auf dem afrikanischen Kontinent würdig, sportlich fair zu vertreten, ist unser Daumendrücken allemal wert."
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann konnte heute zahlreiche Gäste beim traditionellen MIT-Spargelessen im Hotel Kreller begrüßen. Als Gastredner stand der Sächsische Staatsminister für Finanzen, Prof. Dr. Georg Unland, Rede und Antwort zum Thema "Sachsen in der Finanz- und Wirtschaftskrise - aktuelle Situation, Chancen und Ausblicke für den Mittelstand".
Am 21. Mai besuchte eine Gruppe aus dem Mehrgenerationenhaus Freiberg die Abgeordnete im Bundestag. Mit 32 Personen waren die „Hinkel-Singers“ nach Berlin gereist. Aufgrund der Anwesenheit von Frau Bellmann in der laufenden Plenardebatte, wurde sie zunächst von ihrem Büroleiter vertreten. Trotz des sehr gefüllten Tages der Abgeordneten gab es im Anschluss an die namentliche Abstimmung zum Gewährleistungsgesetz die Möglichkeit eines kurzen gemeinsamen Gesprächs. Frau Bellmann bekräftigte, dass sie sich rege für die weitere finanzielle Unterstützung des Mehrgenerationenhauses einsetzen wird. Zur Überraschung der Bundestagsabgeordneten hatten die Sänger noch ein kleines Ständchen vorbereitet, worüber sich Frau Bellmann, insbesondere an einem Tag, der solch schwierige Entscheidungen forderte, sehr freute.
In der heutigen Plenardebatte wurde in der 2./3. Lesung über den Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus beraten. Die Bundesregierung hat am 11. Mai 2010 in einer Sondersitzung das Gesetz auf den Weg gebracht, das den deutschen Anteil am europäischen Sicherungsmechanismus regeln wird. Am 9. Mai hatten die EU-Länder ein umfassendes Paket von Maßnahmen zur Wahrung der Finanzstabilität in Europa, einschließlich eines europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus mit einem Volumen von bis zu 500 Mrd. Euro, beschlossen. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann konnte diesem Gesetzesentwurf nicht zustimmen. Sie enthielt sich ihrer Stimme. Zu ihrem von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion abweichenden Abstimmungsverhalten hat sie eine Erklärung gemäß § 31 Absatz 1 Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages abgegeben.
Heute bekam die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann Besuch aus ihrem Heimatort Eppendorf. Die Seniorengruppe Eppendorf reiste mit 34 Mitglieder an und führte ein ausführliches Gespräch mit der Abgeordneten. Als Themen wurden u.a. die Angleichung der Rente und der Straßenbau in Eppendorf angesprochen. Abschließend wurden die Besucher durch einen Teil des Bundestages geführt und gingen zum Abschluss auf die Glaskuppel.
Am heutigen Nachmittag fand unter dem Titel "Erneuerbare Energien im ländlichen Raum – Wissenschaft zum Anfassen" in der Technischen Universität Bergakademie Freiberg ein Symposium statt. Studenten und Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg, Unternehmer und Politiker der Gemeinde Pfaffroda, ein promovierter Jurist sowie Vertreter der City-Offensive Sachsen "Ab in die Mitte!" wurden bei dieser Veranstaltung über den Stand aktueller Projekte, über Erfolge, Schwierigkeiten und Trends auf dem Markt der erneuerbaren Energien informiert. Die CDU-Politikerin und BUndestagsabgeordnete Veronika Bellmann sprach in ihrem einleitenden Vortrag zum Thema "Erneuerbare Energien in der Bundespolitik".
Im Rahmen ihres Kommunaltages im Mai besucht die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann am gestrigen Tag die Gemeinde Kriebstein. Mit dem Bürgermeister Herrn Merker sprach sie über Themen des aktuellen politischen Tagesgeschehens sowie über geplante Baumaßnahmen in der Kommune.
So möchte die Gemeinde Kriebstein in den nächsten Jahren noch wichtige Vorhaben im Straßenbau realisieren, um den Ort als Wirtschaftsstandort für die ansässigen Betriebe mit soliden Verkehrsanbindungen auszurüsten sowie die Erreichbarkeit der touristischen Ausflugsziele, wie Sachsens schönste Ritterburg und die Talsperre zu verbessern.
Als Firmenbesuch stand die Papierfabrik „Kübler & Niethammer AG“ auf dem Programm. Der Geschäftsführer Herr Klaus Ziege-Bollinger berichtete kurz über die sehr lange Tradition der Papiermacher in Kriebstein. Mit 116 Beschäftigten und 15 Azubis ist sein Betrieb ein wichtiger und stabiler Arbeitgeber in der Region. Im Schichtbetrieb werden unterschiedliche Druckpapierqualitäten, von glänzend bis matt, aus 100 % Altpapier hergestellt. Während des Betriebsrundgangs informierte er über die anstehende Dacherneuerung der Produktionshalle. Diese Baumaßnahme kostet voraussichtlich 3 Mio Euro und wird zu einem Produktionsstillstand für die Dauer von mindestens 6 Wochen führen. Dabei soll jedoch kein Mitarbeiter entlassen werden, sondern es ist beabsichtigt alle Arbeitnehmer über die Kurzarbeiterregelung weiter zu beschäftigen. Das neue Dach wird eine Energieeinsparung von 5 % zur Folge haben, was bei jährlichen Stromkosten des Unternehmens von 12 Mio Euro nicht unerheblich ist.
Alles was rund um die Talsperre Kriebstein passiert, läuft über den Schreibtisch des Geschäftsführers des Zweckverbandes „Talsperre Kriebstein“, Herrn Uwe Fritzsching. Der Besuch bei ihm bildete den Abschluss dieses Kommunaltages. Mit Stolz berichtete Herr Fritzsching über die touristischen Angebote, die seit der Wende an der Talsperre verwirklicht wurden. Neben der traditionellen Nutzung der Wasserfläche bieten die „Seebühne Kriebstein“, der Kletterwald sowie das Land der kleinen Kriebel, welches zukünftig auch Übernachtungen in einem Baumhaushotel möglich machen will, ein breites Angebot für die ganze Familie. Ein besonderes Highlight stellt daneben die jährlich stattfindende Internationale Europameisterschaft im Motorbootrennen Ende Juli dar.
Am 11. Mai 2010 war der Bundespräsident beim ost-west-forum e.V. zu Gast und sprach zum Thema "Wandel durch Bürgerengagement". Herr Köhler betonte in seiner Rede, dass dieser Ort viel Geschichte hat. Er hat viele Gesichter gesehen - gerade in der jüngsten Zeit, seitdem dort das "ost-west-forum" Begegnungen zwischen Menschen aus beiden, nun vereinten Teilen Deutschlands ermöglicht.
Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz
Veronika Bellmann: "Wir wollen keine Vollkasko für Banken und auch keine automatische Pipeline von deutschen Steuergeldern in alle notleidenden Länder Europas - aber wir wollen ein Bündnis aller Europäer gegen Euroramsch - für eine Währung mit der jeder sicher leben kann!"
Zu ihrer nach einem intensiven Diskussionsprozess getroffene Entscheidung für das Hilfspaketdes Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Euroländer gab die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann folgende Erklärung zur Geschäftsordnung ab:
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann unterstützt die Aktion "Das Gelbe Netzwerk":
"Unsere Soldatinnen und Soldaten erfüllen in unserem Auftrag Aufgaben im Ausland, die zur Zeit täglich schwieriger und gefährlicher zu werden scheinen. Aber hier zu Hause erfahren sie dafür kaum Beachtung – geschweige denn Dank oder Anerkennung. Mit einem Gelben Band oder einer Gelben Schleife zeigen Sie unseren Soldatinnen und Soldaten, unseren Reservisten und deren Familien ganz öffentlich Ihre Solidarität und Unterstützung. Und verhelfen so der Arbeit unserer Streitkräfte die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Ich habe 20 dieser Schleifen bestellt und würde mich freuen, Ihnen eine Schleife übergeben zu dürfen."
Unsere Soldatinnen und Soldaten brauchen Ihre Solidarität.
In der heutigen Plenardebatte zum Tagesordnungspunkt 3 "Einvernehmensherstellung von Bundestag und Bundesregierung zum Beitrittsantrag der Republik Island zur EU" spricht die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann für die Bundestagsfraktion der CDU/CSU.
Die Republik Island hat am 17. Juli 2009 einen Antrag auf Beitritt zur Europäischen Union (EU) gestellt. Die Europäische Kommission empfiehlt in ihren Schlussfolgerungen, Verhandlungen mit Island über den Beitritt zur EU zu eröffnen. Die Bundesregierung teilt diese Auffassung. Der Vorgang ist parlamentarisch von besonderer Bedeutung, weil nach der neuen Begleitgesetzgebung zum Vertrag von Lissabon der Deutsche Bundestag im Falle neuer Beitritte zur Europäischen Union ein Mitspracherecht hat. § 10 EUZBBG schreibt vor, dass die Bundesregierung vor einer Entscheidung im Rat das Einvernehmen mit dem Deutschen Bundestag herstellen soll.
Weltweit langfristig steigender Energiebedarf bei gleichzeitig stark erhöhten Anforderungen an den Klimaschutz erzwingen ein Umdenken sowohl bei den Energieverbrauchern, als auch bei denjenigen, die Energie bereitstellen. Energieeffizienz, sparsamer Umgang mit den Ressourcen, neue Energieformen – Sonnen- und Windenergie, Energie aus Wasserstoff, aus Brennstoffzellen und aus Biomasse – werden in der Öffentlichkeit diskutiert. Doch selten gehören zu diesen Diskussionen belastbare Fakten. Der von vielen gewünschte Umbau der Energiesysteme muss radikale Brüche vermeiden und gleichzeitig sicher sowie bezahlbar sein.
Eine Sachanalyse und daraus abzuleitende Empfehlungen für die Zukunft sind die Kernpunkte des Symposiums – untersetzt durch herausragende Redner und Führungspersönlichkeiten. Die Technische Universität Bergakademie Freiberg will mit diesem Symposium helfen, die Energie- und Rohstoffdiskussion zu versachlichen und damit einen Beitrag zu einem zukunftsfähigen Energiekonzept leisten.
Am ersten Tag des Symposiums stehen Referate zu Energierohstoffen, zur politischen Beurteilung, zu Kosten des Klimawandels und zu Anforderungen an die Politik aus industrieller Sicht. Am zweiten Tag geht es um technische Möglichkeiten bestehender und neuer Energieformen, sowie deren technische und wirtschaftliche Grenzen. Neue Energieformen sind untrennbar mit neuen Werkstoffen verbunden, d.h. auch die Anforderungen an die Bereitstellung von Rohstoffen werden sich verändern.
Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Flyer zum Symposium
Am 14.04.2010 führte die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann ihren Kommunaltag in der Gemeinde Rossau durch. Der neu gewählte Bürgermeister Herr Dietmar Gottwald schilderte sehr eindruckvoll die zukünftigen Vorhaben der Gemeinde. Das zurzeit größte Projekt ist der Umbau der Grundschule im Ortsteil (OT) Seifersbach. Alle Mittel aus dem Konjunkturpaket 2 fließen in diese Baumaßnahme ein.
Im Anschluss standen zwei Firmenbesuche auf dem Programm. In der Gemeinde Rossau sind 270 Gewerbe anmeldet, wobei die Vielzahl der Betriebe beeindruckend ist. Neben Handel und Logistik ist das produzierende Gewerbe ebenfalls stark vertreten.
Die Firma Elmtech hat ihren Sitz seit 1994 im Seifersbacher Gewerbegebiet.
Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Dämmelementen und Fassaden-Paneelen spezialisiert. Begonnen hat der Geschäftsführer Herr Baars auf der „grünen Wiese“ und heute gehören zu diesem Unternehmen drei Standorte mit insgesamt 50 Mitarbeitern. Herr Baars berichtete mit Stolz, dass seine Dämmstoffe in Zukunft auch in der Luftfahrttechnik zu Einsatz kommen werden.
Danach besucht Frau Bellmann die Rossauer Matratzenfabrik GmbH. Dieses Unternehmen produziert seit 1994 edle Matratzen mit Feder- oder Latexkernen sowie hochwertige Lattenroste und Bettensysteme aus Massivholz. 80 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen im Zwei-Schicht-System und jährlich werden120.000 Matratzen hergestellt. Für 2010 erwartet der Geschäftsführer Herr Prediger eine Produktion von 150.000 Stück. Positiv hat sich für seinen Betrieb die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für das Hotelgewerbe ausgewirkt.
Am 13. April 2010 feierte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gemeinsam mit zahlreichen Gästen, darunter auch ehemaligen Firmenmitarbeitern, den 5. Geburtstag der erfolgreichen Schülerfirma. Gemeinsam blickten sie auf die Anfänge und die erfolgreiche Arbeit in dieser Zeit zurück. Frau Bellmann steht bereits seit zwei Jahren im regelmäßigen Kontakt mit der Firma.
Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Maria Michalk, Josef Göppel, Arnold Vaatz und Dr. Martina Krogmann, besuchte Veronika Bellmann am 13. April 2010 die Firma Li-Tec Battery GmbH in Kamenz. Der Geschäftsführer Dr. Henrik Hahn (2.v.r.) präsentiert die bald serienreife LiTec-Batteriezelle. Zurzeit sind bei LiTec und Evonik am Ochsenberg etwa 220 Leute beschäftigt und es sollen weitere eingestellt werden.
Veronika Bellmann: "Ich bin nach Kamenz zu LiTech gekommen, weil wir im Deutschen Bundestag im Zuge der Novelle des EEG bzw. der Solarstromförderung, auch über Forschungs- und Innovationsförderung, insbesondere über die Speicherfähigkeite regenerativer Energie diskutieren. Da musste ich mich ganz einfach über den Stand der Dinge in Kamenz informieren Zumal Firmen aus meinem Wahlkreis, wie Solarworld in Freiberg, mit LiTech zusammenarbeiten. Die Forderung, wenigstens Forschungsmittel für den Technologiefortschritt bereitzustellen, wenn die Regierung schon unbedingt die Einspeisevergütung kürzen will, sehe ich nach dem Besuch in Kamenz mehr als bestätigt."
Die Welt zu Gast bei Freunden", das mag sich der amerikanische Präsident Barack Obama auch gedacht haben, als er sich bei einem längeren Aufenthalt in Berlin mit vielen deutschen aber auch internationalen Freunden traf. Die Bundestagsabgeordnete aus Mittelsachsen, Veronika Bellmann, ließ es sich natürlich nicht nehmen, dem Leitspruch Obamas zu folgen. "Yes, we can"...den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika auch in Berlin zu besuchen.
Da Prominenz selten allein kommt, nutzte Frau Bellmann die Gelegenheit zum Gespräch auch mit Frankreichs Premier Nikolas Sarkozy, Papst Benedikt und zwei Herren, die aus Film und Fernsehen bestens bekannt sein dürften - Will Smith und George Clooney.
Die Treffen fanden zu Ostern in Berlin statt und zwar Unter den Linden bei Madame Tussauds.
Immer donnerstags erscheint in der Freien Presse die Mittelsachsenseite. Dort werden seit kurzer Zeit Promis des Landkreises Mittelsachsen auch einmal von einer anderen Seite vorgestellt. "Kurz gefasst" heißt diese Rubrik in der die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann am 1. April Rede & Antwort stand.
Heute standen neben dem Gespräch mit dem Oberbürgermeister Matthias Damm, die Betriebsbesichtigungen der Firmen MPT – Mittweidaer Präzisionsteile und Cotesa auf dem Programm.
Der Geschäftsführer der MPT, Herr Dr. Gebauer, gab einen kurzen Einblick über die Entwicklung des Unternehmens und seine Produkte. Rund 50 Millionen Euro wurden in den vergangenen Jahren in Maschinen und Gebäude investiert. Insgesamt sind 300 Mitarbeiter und 16 Auszubildende beschäftigt. Die Produktionspalette umfasst ca. 12.000 Produkte, wobei die Zeit der Rezession für Neuentwicklungen genutzt wurde. Seit März 2010 gibt es eine Tochtergesellschaft in Peking. Dr. Gebauer lobte die Zusammenarbeit mit der Hochschule in Mittweida. Sein Fazit war – Präzision braucht Erfahrung.
Cotesa – ist die Kurzform von Composites Technology Saxony, ein junges Unternehmen, das mit Faserverbundwerkstoffen in der Luftfahrtindustrie bereits einen Namen hat. 190 Mitarbeiter produzieren verschiedene Profile für den Flugzeugbau, aber auch schusssichere Cockpittüren und Falttüren für Flugzeugtoiletten. Insgesamt werden ca. 4000 verschiedene Bauteile hergestellt. Aber auch in anderen Industriezweigen - wie der Automobilindustrie - plant Geschäftsführer, Jörg Hüsken, noch zu expandieren.
Am Nachmittag fand auch im Mittweidaer Wahlkreisbüro, die Bürgersprechstunde statt.
Um mit den Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen führt die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann immer in den Wahlkreiswochen ihre Kommunaltage durch. Das heißt, Abgeordnete, Unternehmer und Bürger haben an diesem Tag die Möglichkeit ihre Anliegen mit Frau Bellmann zu besprechen.
Am 30.03.2010 fand der erste Kommunaltag in Döbeln statt. Natürlich begann der Tag mit einem Gespräch beim Oberbürgermeister. Herr Egerer schilderte sehr anschaulich die Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren und berichtete mit Stolz vom Umzug des Döbelner Riesenstiefels, welcher am Vortag von Leisnig nach Döbeln gebracht wurde. Das Döbelner Wahrzeichen wird zukünftig seinen Stammplatz im Rathaus finden.
Unternehmer vor Ort - um diese kennenzulernen hatte Frau Bellmann mit dem Geschäftsführer der Döbelner Oberflächentechnik - Herrn Olaf Hawlitschek - einen Betriebstermin vereinbart. Das Unternehmen begann seine Produktion vor 10 Jahren und ist seit dem immer weiter gewachsen. So sind heute 55 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt, zu Beginn waren es 15.
Eine große Herausforderung für alle war der Brand im vergangenen Jahr. Große Teile der Produktionskapazität wurden zerstört, aber bereits im Januar 2010 konnte in der rekonstruierten Werkhalle die Produktion wieder aufgenommen werden. Herr Hawlitschek war für den Informationsaustausch mit der Abgeordneten sehr dankbar und gab ihr zum Schluss seine „Wunschliste“ mit.
Im Anschluss übergab Frau Bellmann gemeinsam mit dem Europaabgeordneten Herrn Dr. Peter Jahr und Herrn Riedel vom Kreisfeuerwehrverband Erste-Hilfe-Bücher an die Schüler der evangelischen Grundschule in Technitz. Diese schöne Tradition besteht bereits seit mehreren Jahren. Nach der Übergabe nutzten die Kinder die Gelegenheit und stellten den beiden Abgeordneten ihre Fragen.
Am Nachmittag fand im Döbelner Wahlkreisbüro die Bürgersprechstunde statt. Bürger von Waldheim, Döbeln und Leisnig nutzen rege diese Möglichkeit.
Unter dem Veranstaltungstitel „Adam Ries trifft Silbermann“ fand am 28. März eine große Reise durch den Kulturraum Erzgebirge/Mittelsachsen statt. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann verfolgte diese Kulturreise sehr interessiert und war begeistert von den Programmpunkten. Frau Bellmann bedauerte allerdings die geringe Resonanz aus den Reihe der Dresdner und dem Erzgebirge. Sie bedauerte zudem, dass sich auch ihre Kollegen aus dem Deutschen Bundestag dieses Erlebnis entgehen ließen.
Am 22. März 2010 waren 16 Schüler des Lessing Gymnasiums aus Döbeln zu Gast bei Frau Bellmann in Berlin. Sie erklärte in ihrem Vortrag den Schülern wie sich die Arbeit eines Abgeordneten gestaltet. Da bei einem solchen Besuch der Spaß nicht zu kurz kommen darf testete Frau Bellmann das Wissen der Schüler in einem kleinen Märchenquiz, sehr zur Freude der Schüler. Als Belohnung zeigte Frau Bellmann der Schülergruppe ihr Büro und nahm sie mit auf eine kleine Führung durch das Paul-Löbe-Haus.
In der Rubrik "XY hat aufgelegt" des Senders RadioEins des RBB wurden heute zwei Frauen zusammen geführt, die eigentlich nur drei Dinge gemeinsam haben: Sie sind Frauen, fast ein Jahrgang und beider Nachnamen beginnen mit „B“. Ansonsten dürften allerdings Welten liegen zwischen der deutschen CDU-Politikerin und Mitglied des Bundestages, Veronika Bellmann, und der quasi über Nacht zum Star gewordenen schottischen Sängerin Susan Boyle, um deren Debutalbum „I dreamed a dream“ es gehen soll.
Am 15. März 2010 besuchten 51 Schüler des Lessing Gymnasiums aus Döbeln Frau Bellmann in Berlin. Das Besondere an dieser Schülergruppe war, dass die Gruppe aus deutschen und französischen Schülern bestand. Das Lessing Gymnasium in Döbeln pflegt eine bereits langjährige Schulpartnerschaft zur „Sacré-Coeur Evron“ Schule in Frankreich. Für die französischen Schüler war es sehr interessant das deutsche Parlament zu erleben und unmittelbar den Vergleich zur französischen Regierung zu haben. Die Schüler stellten interessante Fragen zur Arbeit von Frau Bellmann und waren überrascht, welches Arbeitspensum eine Abgeordnete in einer Woche erledigt. Besonders interessiert waren die Schüler an dem Verdienst der Abgeordneten und was sie für ein Auto fährt. Leider konnte Frau Bellmann aus gesundheitlichen Gründen die Gruppe nicht selbst betreuen und wurde durch ihren Büroleiter Markus Jaeger vertreten.
Am heutigen Donnerstag war die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann zusammen mit der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und dem geschäftsführenden Vorstand der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschland (CDA) zu Gast im Bundeskanzleramt. U.a. wurde über die Krise in Griechenland gesprochen und die von Bundesministerin Schröder geplante Familienpflegezeit. Veronika Bellmann selber sprach das Thema Mindestlohn in der Leiharbeit an.
Am Samstag fand in Altmittweida die CDU-Kreismitgliederversammlung statt. Dort wurde der Kreisvorsitzende, Christian Rüdiger, in seinem Amt bestätigt. Auch die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann wurde als stellvertretende Vorsitzende wieder gewählt. Die weiteren Stellvertreter sind Lothar Beier und der Bürgermeister von Mittweida, Matthias Damm. Damit änderte sich personell nicht viel im 25-köpfigen Kreisvorstand.
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Heute hat der Deutsche Bundestag in einer namentlichen Abstimmung einer Aufstockung des Bundeswehr-Kontingents in Afghanistan zugestimmt. Für die Aufstockung von 4.500 auf 5.350 Soldatinnen und Soldaten stimmten 429 von 586 Abgeordneten. Dagegen stimmten 111 Abgeordnete, 46 enthielten sich.
Auch die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann sprach sich für den Einsatz aus. Aber "Ja - unter Vorbehalt, denn die Risiken für unsere Polizisten, die nun verstärkt mit den Soldaten in die Fläche gehen sollen, sind sehr hoch."
Am heutigen Abend war die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Gruppe der Frauen zu Gast bei der Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel.
Die Vorsitzende der Gruppe der Frauen, Rita Pawelski, hat das Arbeitsprogramm und die Vorhaben der Gruppe der Frauen erläutert und um Unterstützung der Bundeskanzlerin gebeten. Gleichzeitig sicherte Frau Pawelski ihr die Unterstützung der Gruppe der Frauen zu.
Zu den angesprochenen Diskussionspunkten gehörten die Themen Rente, Stellung Deutschlands in der Europäischen Union, Hartz IV u.v.m.
Am 23. Februar 2010 besuchten die Schüler der Mittelschule Waldheim Frau Bellmann im Deutschen Bundestag in Berlin. Nach einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals, nahm sich Frau Bellmann die Zeit und schilderte den Schülern wie sich die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten gestaltet. Sie erklärte den Unterschied zwischen „Sitzungsfreien Wochen“ und den „Sitzungswochen“. Ebenso gab sie einen Einblick in ihre parlamentarische Arbeit. Sehr erstaunt waren die Schüler als Frau Bellmann ihnen ihren Wochenplan in einer typischen „Sitzungswoche“ präsentierte. Frau Bellmann sprach mit den Schülern über Themen wie die Finanzkrise oder Bildungspolitik und beantwortete mit großer Freude die Fragen der interessierten Schüler.
Mit Bezug zu einer bereits im Juli 2009 veröffentlichten Pressemitteilung zu der Situation der Postfilialen in Mittelsachsen nahm die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gestern noch einmal Stellung gegenüber einen Redakteur der Freien Presse Freiberg. Sie machte dabei deutlich, dass die Bedürfnisse der Bürger im Vordergrund stehen müssen.
Die erste Station war der Betriebsrundgang bei der Narva Lichtenquellen GmbH in Brand-Erbisdorf. Das Unternehmen wurde im Jahr 1966 gegründet. Nach der Umstrukturierung in den neunziger Jahren waren noch 48 Mitarbeiter im Werk beschäftigt. Heute sind es rund 330 Mitarbeiter und Lehrlinge. Das Sortiment umfasst u.a. die Herstellung von Leuchtstofflampen, UV-Strahlern, Kompaktleuchtstofflampen, Halogenglühlampen, Glühlampen, Hochdruckentladungslampen und Rohglaskolben. Der Betrieb verfügt über drei eigene Entwicklungsabteilungen und arbeitet eng mit der TU Bergakademie in Freiberg zusammen.
Zweite Station der gemeinsamen Landkreisbereisung war die „Gück-Auf“ - Werkstatt der Lebenshilfe Freiberg e.V. in Oederan. Der Verein wurde 1990 gegründet und arbeitet mit und für Menschen mit Behinderungen. Das Ziel der Einrichtung ist eine umfassende Integration dieser Menschen in die Gesellschaft. Der Verein betreut auf zwei Standorten insgesamt 286 Menschen. Vielfältige Produkte umfassen die Produktion und können im hauseigenen Laden käuflich erworben werden.
Der Betriebsrundgang begann im Kuhstall und führte über das Melkkarussell zur Kälberaufzucht und endete in der Biogasanlage. Beeindruckt waren die Teilnehmer wie hier moderne Landwirtschaft umweltgerecht betrieben wird. Große Sorgen bereiten dem Vorsitzenden Herrn Hainich aber die aktuellen Milchpreise und die Situation der Pachtverträge mit der BVVG.
Die Wepa Papierfabrik im Kriebstein wurde 1990 als ein Teil der Familiengesellschaft WEPA Papierfabrik – P. Krengel GmbH & Co. KG zunächst als Kriepa GmbH gegründet und 2006 zur Wepa Sachsen umfirmiert. Das Unternehmen beschäftigt ca. 190 Mitarbeiter und produziert täglich 11 LKW-Züge Papiertaschentücher und 5 LKW-Züge Kosmetiktücher. Während der Betriebsbesichtigung informierten Herr Schilling und Herr Weise sehr umfangreich über das Werksprofil. Seit 2001 wurde an dem Standort Kriebethal 100 Mio Euro investiert, wobei die Steigerungsraten von 70 % der Energiekosten (Strom wie Gas) in den letzten fünf Jahren das Unternehmen erheblich belasten.
Das Unternehmen Kerateam GmbH & Co. KG in Leisnig wurde 1995 als Tochter der Norddeutschen Steingut AG gegründet und beschäftigt 140 Mitarbeiter. Im Jahr 2001 erhielt Kerateam den „Oskar für den Mittelstand“. Nach Ausführungen der Geschäftsführerin Frau Vogel sind Erweiterungen der Produktionskapazitäten am Standort Leisnig vorgesehen. Geplant sind der Bau einer Lagerhalle, die Erweiterung der Produktions- und Rohstoffhallen sowie der Anschaffung eines vierten Schnellbrandofens
Die CDU-Abgeordneten, Dr. Peter Jahr, MdEP, Veronika Bellmann, MdB, Sven Liebhauser, MdL und Herr Hans-Joachim Walter – CDU Kreisgeschäftsführer haben in Döbeln in der Zwingerstr. 2a ihre Büroräume bezogen. Am 12. Februar fand nun gemeinsam mit ca. 25 Gästen die feierliche Büroeröffnung statt.
Viele der geladenen Gäste – Vertreter der örtlichen Politik und Wirtschaft sowie langjährige CDU-Mitglieder – folgten der Einladung.
Der CDU-Stadtverbandesvorsitzende Herr Ulrich Kuhn äußerte sich zufrieden über die Erhaltung des Bürostandortes, somit bleibt weiterhin für die Bürger des ehemaligen Landkreises Döbeln eine politische Kontaktstelle bestehen. Den Christdemokraten ist es besonders wichtig, die Situation der Bürger vor Ort zu kennen und die Politik transparent zu gestalten.
Im Rahmen eines geselligen Beisammenseins bei einem kleinen Imbiss stellten sich die Abgeordneten den Fragen der Presse und der Gäste. In angenehmer Atmosphäre wurden viele interessante Gespräche geführt, persönliche Verbindungen geknüpft bzw. wieder aufgefrischt.
An dieser Stelle noch ein großer Dank allen Gästen für ihre Teilnahme an der Veranstaltung sowie an die an der Vorbereitung beteiligten Mitarbeiter und Mitglieder.
Das neue CDU-Gemeinschaftsbüro in Döbeln steht den Bürgern nun wieder mit vollem Engagement auf allen politischen Ebenen zur Verfügung.
Am 30. Januar 2010 fand in der Mittelschule Niederwiesa der Tag der offenen Tür statt. Gleichzeitig wurden die neuen Räume der Grundschule freigegeben. Trotz dichten Schneetreibens waren zahlreiche Besucher zu Gast, als der Bürgermeister von Niederwiesa, Dietmar Hohm das symbolische Band durchschnitt. in den Anbau, der der erste Schritt für eine spätere Verbindung zwischen beiden Schulhäusern sein soll, wurden rund 1,45 Millionen Euro investiert. Auch die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann begutachtete das neue Gebäude eingehend, in dem nach den Winterferien der Schulunterreicht beginnt.
Mit dem sachkundigen Begleiter, Schülersprecher Charles Kunze, an ihrer Seite, besuchte Veronika Bellmann am 23. Januar 2010 zum Tag der offenen Tür die Heiner-Müller-Schule in Eppendorf.
"Für eine gute Sache geben wir unser Bestes", so steht es auf dem Lieferauto der Caritas, das die Waren für die Tafeln in Eppendorf, Flöha und Freiberg liefert. Traditionell tut das auch das Gründungsmitglied der Freiberger Tafel und Eppendorfer Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann am letzten Tag vor dem Heiligen Abend, indem sie gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern Lebensmittel austeilt. "Natürlich habe ich mich auch in diesem Jahr daran beteiligt, dass insbesondere die Kinder der Bedürftigen nicht ohne Weihnachtsgeschenke nach Hause gehen", sagte Frau Bellmann.
Weihnachten ist das Fest der Familie. Aber bei uns gibt es unmittelbar nach Weihnachten drei Nichten und Neffen, die Geburtstag haben. Den ultimativen Familientreff gab es aber in diesem Jahr schon zwei Tage vor dem Heiligen Abend zum 85.Geburtstag meiner Mutter, die den Tag mit uns gemeinsam bei bester geistiger und körperlicher Gesundheit sowie jeder Menge gute Laune verlebte.
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Zum Jahresende blicken die Medien gern auf das vergangene Jahr zurück.
Jahresrückblick der DAZ am 16. Dezember 2009
„Die schwarzen Seiten“ – Das Magazin der Jungen Union
Am 3. Dezember 2009 begrüßte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann eine Gruppe der Volkssolidarität Freiberg in Berlin. Diese hatte bereits vor dem Gespräch mit der Abgeordneten Gelegenheit einen Teil der Plenardebatte zu verfolgen. Im anschließenden Gespräch mit Frau Bellmann ging es unter anderem um die Arbeit der Bundestagsabgeordneten in Berlin und im Wahlkreis, um die Rente und deren Angleichung zwischen Ost und West und allgemeine Fragen.
Zusammen mit ungefähr 400 Einwohner und Gästen war die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann am 21. November 2009 in Frauenstein um die neue Turnhalle den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer zu übergeben. Sie zeigte sich von den Darbietungen begeistert und freute sich auch über die Anwesenheit der 79 jährigen Ruth Weichelt, die schon als Sportlerlehrerin der Frauensteiner Schule von einer solchen Turnhalle geträumt hatte.
Am heutigen Freitag wurde die neue Anlage der drittgrößte Bleihütte in Deutschland, die Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH (MRU) in Freiberg, in Betrieb genommen. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann freute sich, dass das Unternehmen so erfolgreich arbeitet und mit über 100 Mitarbeiter ein wichtiger Arbeitgeber der Region ist.

Am 28. Oktober 2009 haben sich Mitarbeiter des Freiberger Bürgeramtes auf den Weg nach Berlin gemacht. Im Rahmen einer Weiterbildung haben sie zunächst die Bundesdruckerei besucht. Hier wurden sie überdie Neuerungen im Personalausweiswesen informiert. Ihre Weiterbildung setzten Sie beim Bundesgesetzgeber, dem Deutschen Bundestag, fort. In einem Gespräch klärte Veronika Bellmann ihre Gäste über die Aufgaben einer Bundestagsabgeordneten auf und vermittelte Ihnen einen Eindruck ihrer Büroräume und typischer parlamentarischer Abläufe. Im Anschluss an das Gespräch wurden die Gäste aus Freiberg in einem Vortrag im Plenum des Deutschen Bundestages über die Geschichte, die Zusammensetzung und die Aufgaben des Deutschen Parlamentes aufgeklärt.
Lisa Hofmann, 16 Jahre aus Roßwein, verbringt zur Zeit ein Ausstauschjahr in den Vereinigten Staaten von Amerika, genauer im Bundesstaat Indiana.
Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes (PPP) des Deutschen Bundestages übernehmen Bundestagsabgeordnete eine Patenschaft für einen jungen Menschen aus ihrem Wahlkreis und ermöglichen so durch ein Stipendium ein einjähriges Austauschjahr. 1983 wurde das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Die Schülerinnen und Schüler aus Deutschland leben in Gastfamilien und besuchen eine örtliche Oberschule, junge Berufstätige absolvieren ein Praktikum in einem Betrieb und besuchen eine Berufsschule. Durch diesen Austausch sollen die "jungen Botschafter" in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden.
Für das diesjährige Stipendium hatten sich viele junge Menschen aus Mittelsachsen bei Veronika Bellmann beworben. Lisa Hofmann überzeugte die Bundestagsabgeordnete, so dass Veronika Bellmann die Patenschaft für die Schülerin übernahm. Damit erhält Lisa eines der 360 Stipendien des Programmes. Mittlerweile ist sie knapp zwei Monate bei ihrer Gastfamilie in Indiana und hat Veronika Bellmann in einer E-Mail ihre ersten Eindrücke übermittelt:
"Hallo Frau Bellmann,
nun bin ich schon über zwei Monate in den USA und mein anfängliches Heimweh lässt langsam nach. Auch mit meinen Sprachkenntnissen ist es sehr viel besser geworden. Ich habe nur noch Probleme damit mir neue Vokabeln zu merken. An die Größe meiner neuen Schule habe ich mich mittlerweile gewöhnt.
Diese Wochenende fahre ich mit den anderen Austauschschülern für zwei Tage nach Chicago. Darauf freue ich mich sehr! Letztes Wochenende hatte ich ebenfalls zwei Veranstaltungen, die mir sehr viel Spaß gemacht haben.
Das beste ist jedoch, dass ich schon sehr viele Menschen kennengelernt habe und jeden Tag neue Bekanntschaften mache. Sogar zwei richtige Freunde konnte ich schon finden. Es gibt an meiner Schule nämlich zwei deutsche Schülerinnen, mit denen ich mich super verstehe.
Mit meiner deutschen Familie zu Hause schreibe ich regelmäßig E-Mails und telefoniere einmal im Monat. Sie haben ja einen brasilianischen Gastschüler für ein Jahr aufgenommen und müssen sich erstmal auf die neue Situation einstellen.
Ich verstehe mich mit meiner Gastfamilie sehr gut und bin ihnen für die tolle Unterstützung dankbar.
Liebe Grüße
Lisa Hofmann"
Derzeit laufen bereits die Auswahlgespräche mit Bewerbern für das PPP im Jahr 2010/2011 , so dass für diesen Zeitraum leider keine neuen Bewerbungen berücksichtigt werden können.
Gemeinde |
2009 |
2005 |
Altmittweida |
47,3% |
46,1% |
Augustusburg |
46,5% |
42,0% |
Bobritzsch |
50,3% |
42,6% |
Bockelwitz |
39,7% |
38,3% |
Brand-Erbisdorf |
44,2% |
38,3% |
Döbeln |
39,6% |
36,7% |
Dorfchemnitz |
60,4% |
53,1% |
Ebersbach |
41,2% |
40,2% |
Eppendorf |
59,0% |
57,5% |
Falkenau |
47,3% |
37,0% |
Flöha |
42,8% |
36,9% |
Frankenberg |
42,8% |
36,1% |
Frankenstein |
49,1% |
41,8% |
Frauenstein |
54,0% |
43,5% |
Freiberg |
40,8% |
34,4% |
Großhartmannsdorf |
52,5% |
44,6% |
Großschirma |
45,8% |
40,5% |
Großweitzschen |
43,5% |
44,3% |
Hainichen |
40,9% |
36,8% |
Halsbrücke |
45,4% |
39,2% |
Hartha |
37,8% |
38,3% |
Hilbersdorf |
47,9% |
44,1% |
Kriebstein |
39,4% |
37,2% |
Leisnig |
36,9% |
35,2% |
Leubsdorf |
55,8% |
49,4% |
Lichtenberg |
49,2% |
41,0% |
Mittweida |
39,8% |
34,6% |
Mochau |
42,0% |
40,9% |
Mulda |
53,5% |
47,4% |
Neuhausen |
46,6% |
31,2% |
Niederstriegis |
42,4% |
41,1% |
Niederwiesa |
46,6% |
41,2% |
Oberschöna |
50,3% |
43,8% |
Oederan |
48,9% |
41,6% |
Ostrau |
39,8% |
41,6% |
Rechenberg-Bienenmühle |
53,3% |
44,7% |
Reinsberg |
48,4% |
45,3% |
Rossau |
44,8% |
42,6% |
Roßwein |
42,5% |
38,6% |
Sayda |
53,6% |
42,0% |
Striegistal |
45,2% |
45,4% |
Waldheim |
30,6% |
34,8% |
Weißenborn |
48,9% |
38,1% |
Ziegra-Knobelsdorf |
39,9% |
40,3% |
Zschaitz-Ottewig |
40,2% |
42,1% |
Veronika Bellmann wurde in ihrem Wahlkreis Mittelsachsen wieder als Direktkandidatin gewählt. Mit 43,55 Prozent der Wählerstimmen erhielt sie die klare Mehrheit der Stimmen und konnte das Ergebnis aus dem Jahr 2005 noch deutlich steigern. Veronika Bellmann zeigte sich sehr froh und bedankte sich für das Vertrauen der Bürger. Dies sieht sie zugleich als große Verpflichtung für ihre Arbeit im 17. Deutschen Bundestag.
Veronika Bellmann besuchte am 26. September 2009 die Firma "ratiomat Einbauküchen GmbH" in Leubsdorf und gratulierte herzlich zum 40. Geburtstag.


Dr. Peter Jahr, Staatsminister Kupfer und Veronika Bellmann (v.r.) bes.uchten die Erzeugergemeinschaft Seifersdorf
Plakat der Ausstellung.

Veronika Bellmann begrüßt die Boxfans.
Anlässlich der Benefizveranstaltung „Bunt wie das Leben“ des Hospiz- und Palliativdienstes „Begleitende Hände“ e.V. hielt die Schirmherrin des Vereins Veronika Bellmann eine Begrüßungsrede und freute sich, dass die Bemühungen des Vereins erfolgreich waren. Im Frühjahr 2010 beginnt der Bau der Oederaner „Schustervilla“. Das erste stationäre Hospiz Mittelsachsens soll entstehen. Der Verein könnte dort ab Herbst 2011 die stationäre Pflegarbeit aufnehmen.
Die Veranstaltungsgäste konnten sich über die Arbeit, das Leistungsangebot und die Vorhaben des Vereins informieren.
Auf diesen Augenblick hatten viele Oederaner lange gewartet: Am 17.09.2009 hat mit dem erste Spatenstich der Neubau einer Dreifeldsporthalle an der Frankenberger Straße begonnen. Die Maßnahme kostet 4,5 Millionen Euro kosten. Noch in diesem Jahr sollen davon 715.000 Euro fließen. Für 2010 sind mehr als 3,3 Millionen Euro, für das Jahr darauf 475.000 Euro veranschlagt. "Wir haben heute einen Pflock für die Stärkung des ländlichen Raumes eingeschlagen", so Veronika Bellmann. Sie versicherte zugleich, sich für den Fortbestand der Oederaner Gemeinschaftsschule einzusetzen.
Für die umfassende Sanierung der Mittelschule Sayda reserviert das Sächsische Kultusministerium reichlich 4 Millionen Euro. Diese gute Nachricht überbrachte Staatssekretär Hansjörg König (links) am 15.09.2009 Schulleiter Wolfgang Beckert (rechts) und Saydas Bürgermeister Volker Krönert (CDU). Damit kann der dringend benötigte Umbau voraussichtlich 2010 starten. Das Treffen hatte Veronika Bellmann organisiert. Die Teilnehmer der Beratung werteten die Aussage des Ministeriums als ein wichtiges Signal an die Schüler, Eltern, Lehrer und Stadträte, dass Freistaat und Landkreis zu der Schule stehen.

Neues Labor für Kurt-Schwabe-Institut in Meinsberg: Am 14.09.2009 wurde der Grundstein für ein neues Multifunktionsgebäude gelegt. Rund 6,5 Millionen Euro wird das Projekt kosten. Finanziert wird es aus dem Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Im März kommenden Jahres steht die nächste Feier an – das Richtfest. Denn in rund fünf Monaten soll der Rohbau für das neue Institutsgebäude stehen. Das wird auf einer Fläche von 900 Quadratmetern errichtet. Auf den Etagen stehen insgesamt 2300 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Das Kurt-Schwabe-Institut ist das einzige Institut in Deutschland, das sich so kompakt mit der Entwicklung von Sensoren beschäftigt. Deshalb sahen die Anwesenden, unter ihnen auch Veronika Bellmann, die Grundsteinlegung in Meinsberg als zukunftsweisendes Signal und positiv für die Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Mittelsachsen.
In Leubsdorf entsteht ein neues Bauhofgebäude. Am 14.09.2009 wurde der Grundstein gelegt. Der Ersatzneubau kostet rund 347.000 Euro. 277.500 Euro der stammen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung. Im März 2010 soll das Gebäude fertig sein. Die alte Halle, die der kommunale Bauhof nutzt, wird abgerissen.
Veronika Bellmann hat am 10.09.2099 den Verein Netz-Werk e.V. Mittweida besucht. Netz-Werk ist Mitglied des Diakonischen Werkes der evang.-luth. Landeskirche Sachsens im Kirchenbezirk Rochlitz e.V. und arbeitet seit 1993 als Träger von Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten für Langzeitarbeitslose. Hauptziel ist die Schaffung sinnvoller und nützlicher Arbeit für jene, die aus gesundheitlichen, Alters- oder auch sozialen Gründen, eine schwerere Vermittelbarkeit als andere auf dem Arbeitsmarkt erfahren. Ergänzend dazu bietet der Träger im Rahmen einer Beratungsstelle für Arbeitslose bzw. von Arbeitslosigkeit Bedrohte Leistungen zur Vermeidung sowie Reduzierung von Hilfebedürftigkeit an. Neben den genannten Angeboten unterhält der Netz-Werk e.V. Mittweida ebenfalls die Trägerschaft der Mittweidaer Tafel.
Blick auf die neue Brücke.
Gemeinsam mit Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) hat Veronika Bellmann am 07.09.2009 die Bio-Gärtnerei Auenhof in Ostrau besucht. In Gesprächen mit den Geschäftsführern Katrin und Oliver Leipacher ging es u.a. um Rucola. Vor einem Monat hatte der Fund von giftigem Kreuzkraut in einer Packung Rucola-Salat für Schlagzeilen gesorgt. Allein in der Ostrauer Bio-Gärtnerei brach daraufhin der Umsatz um zwei Drittel ein. "Dabei zeigt gerade das Beispiel in Ostrau, mit wie viel Sorgfalt Gemüsebauern in Sachsen produzieren", so der Landwirtschaftsminister. Er hoffe, dass Handel und Verbraucher diesem Gemüse schnell wieder ihr Vertrauen schenken.
Festbuehne
Veronika Bellmann und Erich Fritz begrüßen Dr. Röttgen (Mitte)
Eric Funke entzündet die Flamme.
Das traditionelle Großwaltersdorfer Vielseitigkeitsturnier hat am 29.08.2009 Reiter und Besucher aus nah und fern angezogen. Bei der 22. Auflage des Kräftemessens im "Trakehnerort" standen 21 Vielseitigkeitsprüfungen für drei- bis sechsjährige Pferde auf dem Programm. Rund 100 Reiter aus Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt nahmen teil, darunter auch die 14-jährige Franziska Vos (im Bild auf "Nightlady" mit Veronika Bellmann und Thomas Vos). Die junge Reiterin vom Reit- und Fahrverein Großwaltersdorf ist Sachsenmeisterin im Dressur- und Springreiten 2009.
Angetreten zur Übergabe des neuen Löschgruppenfahrzeuges.
Veronika Bellmann begrüßt die Teilnehmer.Veronika Bellmann, Bundeskanzlerin Dr. Merkel und Ministerpräsident Tillich

Veronika Bellmann.
Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten und Kandidatin für den Bundestags-Wahlkreis Mittelsachsen, Veronika Bellmann, besuchte die Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) am 25. August 2009 die „Grüne Schule grenzenlos“ in Zethau (Mulda).
Die Bundesministerin zeigte sich von der Schule, die dank der erfolgreichen Bemühungen der Bundestagsabgeordneten mit Fördermitteln des Programms „Freiwilligendienst aller Generationen“ des Bundesfamilienministeriums als sogenanntes „Leuchtturmprojekt“ unterstützt wird, begeistert.
Gruppenbild auf dem Dach des Reichtagsgebäudes.
Die Kinder freuen sich bereits auf ihre sanierte Kindertagesstätte
Am 19. August 2009 führte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann einen Kommunaltag im Wahlkreis Mittelsachsen durch. Ihr Hauptaugenmerk lag dieses Mal auf der Gemeinde Kriebstein. Dort führte sie mit Bürgermeister Merker (Foto) und der Geschäftsführung von WEPA Sachsen GmbH unter anderem Gespräche zur Verkehrsinfrastruktur und zur wirtschaftlichen Entwicklung führen. Mit den Kommunaltagen setzt die Bundestagsabgeordnete eine langjährige Tradition fort, die sie bereits 2002 begründet hat, da ihr der direkte Kontakt zu den Menschen, Firmen und Bürgermeistern in ihrem Bundestagswahlkreis sehr am Herzen liegt.
Die erste Kompanie des Marienberger Panzergrenadierbataillons 371 sowie große Teile des Bataillonsstabes werden von Anfang September bis 1. Oktober für sechs Monate an den Hindukusch verlegt. In der im Nordosten gelegenen Provinz Badakshan übernehmen sie die militärische Führung sowie die Versorgung im Bereich Feyzabad. Außerdem werden Teile der dritten Kompanie für die schnelle Einsatzgruppe abgestellt. An der Verabschiedung am 13.08.2009 nahm auch Veronika Bellmann teil.
Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan (CDU) hat am 13.08.2009 auf Einladung von Veronika Bellmann die Technische Universität Bergakademie Freiberg besucht. Die Bundesministerin sagte der Bergakademie Freiberg volle Unterstützung bei dem Aufbau eines nationalen Kompetenzzentrums für Ressourcen zu. In dem Zentrum sollen deutschlandweit die Forschung und Entwicklung zur Gewinnung und Veredlung von Rohstoffen sowie zum Recycling gebündelt werden. "Das ist eine ausgezeichnete Idee, die die Bundesregierung und ich voll unterstützen", so die Ministerin. Sie kündigte zudem im nächsten Jahr einen weiteren Besuch an der Freiberger Universität an.
"Die Zusage der Ministerin unterstützt uns sehr", erklärt Prof. Bernd Meyer, Rektor der TU Bergakademie Freiberg, im Anschluss an den Besuch. "Die TU Bergakademie Freiberg hat mit ihrem Ressourcen-Profil und ihren Forschungsleistungen eine hervorragende Ausgangsposition, um bei der Lösung der wichtigsten wirtschaftspolitischen Herausforderungen eine führende Position einzunehmen."
Zuvor hatte Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan am Richtfest für ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Solarenergie der Firma Solarworld AG teilgenommen.
Die 16. Nacht im Klein-Erzgebirge hat am Samstag, 08.08.2009, rund 1000 Besucher mit Licht, Musik und Show verzaubert. Bereits am Freitag trafen sich 600 Biker, die in den örtlichen Hotels Quartier bezogen. Am Sonntagvormittag ging es nach dem Bikergottesdienst auf eine geführte Motorradrundfahrt durch das Erzgebirge, das Elbsandsteingebirge bis hin nach Rochlitz.
Von seiner romantischen Seite zeigte sich der Miniaturenpark in der Samstagnacht. Tausende Teelichter, Hunderte Scheinwerfer und Fackeln beleuchteten das Gebiet der kleinen Häuser und zogen die Besucher in ihren Bann.
Zum Schulanfang am 08.08.2009 gab es im Brotkorb in Oederan extra Kuchen für die Abc-Schützen und ihre Eltern. Das Angebot wurde sehr gut angenommen. Veronika Bellmann ließ es sich nicht nehmen, und teilte an diesem Tag Lebensmittel mit aus (Foto). Der Laden der Kirchgemeine am Markt 9 in Oederan besteht seit gut einem Jahr. Die Aktion „Brotkorb“, die jeden Sonnabend durchgeführt wird, wird von den Oederanern, die im Besitz eines Sozialpasses sind, dankbar angenommen. Die gut 18 ehrenamtlichen Helfer kümmern sich so um rund 120 Menschen.
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich war am Samstag, 08.08.2009, in Mittweida zu Gast. Nach einem Besuch des Wochenmarktes am Morgen, bei dem er mit Bürgern und Händlern ins Gespräch kam, schaute er sich mit der CDU-Landtagsabgeordneten Iris Firmenich und Veronika Bellmann das Schillinghaus an. Museumschef Heiko Weber berichtete über den großen Sohn der Stadt.

Sachsens Ministerpräsident Tillich auf Sommertour zu Besuch in Döbeln
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat am 07.08.2009 im Rahmen seiner Sommertour Flöha besucht. Zunächst ging es zum Förderverein Nachwuchssport an der Turnerstraße. Dort fragten gleich am Eingang zwei Mädchen etwas schüchtern nach einem Autogramm, das sie natürlich prompt auf den Arm geschrieben bekamen. Insgesamt gab der Ministerpräsident mehr als 30 Autogramme.
Gemeinsam mit Oberbürgermeister Friedrich Schlosser (CDU) und CDU-Landtagskandidat Gernot Krasselt war der Ministerpräsident anschließend bei der Feuerwehr. Ebenso besichtigten Tillich und Veronika Bellmann die Alte Baumwolle und schaute bei den vielen Vereinen - von den Modellbahnern bis zu den Landfrauen, die Kaffee und Kuchen vorbereitet hatten, vorbei. Von der Vielfalt des kulturellen Lebens in den alten Gemäuern zeigte er sich beeindruckt. "In Flöha gibt es ja fast keinen, der sich nicht irgendwo engagiert", so Tillich. Er versprach, dass er auf alle Fälle wiederkomme.
Freude bei Groß und Klein: Die zur Grundschule umgebaute ehemalige Mittelschule im Halsbrücker Ortsteil Niederschöna ist am 07.08.2009 eingeweiht worden. Das Resultat ist ein Schmuckstück, das Lehrer und Schüler begeistert in Besitz genommen haben. Insgesamt werden von fünf Lehrern 72 Schüler in vier Klassen unterrichten. Trotz angespannter Finanzlage und des Widerstandes des Kultusministeriums war es der Gemeindeverwaltung um Bürgermeister Jörg Kiehne (parteilos) sowie den Gemeinderäten gelungen, alle Hürden für den Umbau zu meistern.
Zur feierlichen Einweihung begrüßte Jörg Kiehne, verkleidet als "Pauker" mit Frack und Zylinder sowie einem Rohrstock, alle seine Schüler und erklärte ihnen das Alphabet von A wie Antragstellungen bis Z wie Zitat, und das lautete: "An guten Schulen und guten Wegen erkennt man den guten Staat".
Die Durchschnittsverdienste in Sachsen sind leicht gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Kamenz verdiente 2007 ein Arbeitnehmer im Schnitt 22.061 Euro. Der Durchschnittsverdienst stieg laut Statistischem Landesamt um 1,7 Prozent oder 363 Euro im Vergleich zu 2006. Die Spanne der Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer reichte von der Stadt Dresden mit 24.177 Euro bis zum Erzgebirgskreis mit 20.231 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2006 konnten alle Kreise einen Anstieg verbuchen, jedoch verlief die Entwicklung unterschiedlich. Die höchsten Pro-Kopf-Zuwächse verzeichneten der Vogtlandkreis mit 3 Prozent und der Landkreis Mittelsachsen mit 2,5 Prozent. Für Veronika Bellmann steht angesichts der Entwicklung fest: "Man darf nicht nur an die großen Firmen und die Leuchttürme denken. Wir müssen in Sachsen gerade den Mittelstand mehr fördern. Dazu gehören auch der weitere Ausbau der Straßen, schnelles Internet auch auf dem Lande und Fördermittel für Investitionen.
Die letzten Abstimmungen zur Sanierung der Kreisstraße 7734 in Voigtsdorf und der Kreisstraße K7732 laufen auf Hochtouren. Anlässlich eines Vor-Ort-Termins eines Teilabschnittes in Voigtsdorf mit Vertretern des Landkreises und der Sächsischen Aufbaubank erklärte die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann: „In den kommenden Wochen sollen die letzten Abstimmungsprobleme mit Vertretern der zuständigen Landesbehörden ausgeräumt werden". Bei beiden Straßen soll mit Mitteln aus dem zweiten Konjunkturpaket der Bundesregierung der Lärmschutz verbessert werden.
Freiberg. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hatte es gestern in der Hand: Mit einem symbolischen ersten Baggeraushub ist am 27. Juli 2009 auf dem Campus der TU Bergakademie Freiberg eine neue Ära eingeleitet worden. Bis 2011 entsteht an der Lampadiusstraße der erste Neubau seit dem Beginn der Sanierungsarbeiten auf dem Gelände im Jahr 1991. Das künftige Zentrum für Verfahrens- und Maschinenentwicklung löst Gebäude mit ihren Einrichtungen ab, die zum Teil noch aus den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen.
Etwa 1600 Quadratmeter Nutzfläche an Labortrakten und Hallen stehen ab 2011 zur Verfügung. Bis dahin, das ist Bedingung beim Konjunkturpaket II, müssen die Mittel verbaut sein. Nach einem weiteren Abschnitt werden es in einigen Jahren 4000 Quadratmeter an Forschungsfläche. Voraussetzung dafür ist, dass weitere Mittel fließen. Neben Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nahm auch Veronika Bellmann an der Veranstaltung teil.
Spaß für einen guten Zweck beim Kinderfest in Oederan am 28. Juni 2009: Der Oederaner Brotkorb, eine Einrichtung für Bedürftige, hatte gemeinsam mit dem Hospizverein „Helfende Hände“ und der Kirchgemeinde das kleine Fest im Bürgersaal organisiert. Und Veronika Bellmann hatte für die kleinen Gäste Geschenke mitgebracht, die freudige Abnehmer fanden. Zum lustigen Programm gehörte der Auftritt von Clown Matti, der die Kinder, Muttis und Omas mit seinem Programm „Der lustige Musikante aus dem Sachsenland“ begeisterte (Foto).

Die Grundschule in Oberschöna muss dringend saniert werden. Allerdings hat die Gemeinde noch keine Finanzzusage über das insgesamt rund 1 Millionen Euro teuren Vorhaben. Bürgermeister Helmut Zönnchen und Veronika Bellmann diskutierten am 25.06.2009 die Entwurfsplanung (Foto). Insbesondere ging es in dem Gespräch um einen Verbindungsbau zwischen den zwei Schulgebäuden. Dieser erste Bauabschnitt ist eine Verbesserung des Brandschutzes.
Der Bau der rund 1,3 Millionen Euro teuren Einfeld-Turnhalle in Frauenstein kommt planmäßig voran. Am 24.06.2009 wurde Richtfest gefeiert. Bürgermeister Reiner Hentschel benötigte 34 Hammerschläge, um den traditionell letzten Nagel in den Dachstuhl einzuschlagen. Im November soll die Turnhalle dann fertig sein. Mit einem symbolischen ersten Spatenstich hatte der langersehnte Bau am 20.03.2009 begonnen.Veronika Bellmann richtet einige Worte an die 'Biker'. Im Vordergrund eine Harley Davidson Baujahr 1929.

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Sachsens Innenminister Dr. Albrecht Buttolo besuchte am 12.06.2009 das Polizeirevier in Mittweida. Auch Landespolizeipräsident Bernd Merbitz und Polizeipräsident Uwe Reißmann nahmen am Gespräch teil. Darin ging es u.a. um die polizeiliche Zusammenarbeit und die Vorbereitungen für den Tag der Sachsen im September in Mittweida.