Mit der ersten Rassegeflügel- und Rassekaninchenausstellung des Jahres 2012 im Altkreis Flöha kamen wieder zahlreiche Gäste aus Nah und Fern ins Großwaltersdorfer Kartoffelhaus. Ob Groß oder Klein - alle hatten ihre Freude am Wettstreit unserer heimischen Züchter. Das die größte Konkurrenz manchmal auch aus der eigenen Familie kommen kann, gehört zu den netten kleinen Geschichten am Rande. Ich wünsche allen Züchtern und Tierhaltern ein erfolgeiches Jahr 2012, fernab jeglicher Verbraucher- und Seuchenskandale.
Mit Andreas Jaehnichen wird die langersehnte Nachfolge von Dr. Helfried Löser nun endlich Wirklichkeit. Am Montag wird die Praxis im ehemaligen "Volkshaus" ihren Betrieb aufnehmen und die Lücke in der Falkenauer medizinischen Versorgung schließen. Auch wenn im Umfeld noch einige Baumaßnahmen fertig gestellt werden müssen, die erweiterten Räumlichkeiten der Allgemeinmedizinischen Praxis kommen vor allem den Patienten zugute. Ein gutes Beispiel, das wir mit dem neuen GKV-Gesetz richtig liegen und der Arztberuf im ländlichen Raum attraktiver wird.
Es ist eine inzwischen liebgewonnene Tradition von Dr. Lutz Goepel, dass der hiesige Europaabgeordnete, jetzt Dr. Peter Jahr, anfang des Jahres zum Presseessen einlädt. So hatten die regionalen Vertreter der schreibenden Zunft heute die Möglichkeit auf einem Schlag ihre Fragen zur Europa-, Bundes- und Landespolitik an die mittelsächsischen Abgeordneten zu stellen. Sei es nun die "große" Euro(pa)-Politik, die mittelsachsenverbindende Bundesstraßen-Verkehrspolitik oder die sächsische Hochschullandschaft. Wie immer mische ich mich ein und gestalte mit!
Ich wünsche uns allen vier Schlüssel: Einen Schlüssel für die Hintertür – der Herr kommt, wo und wann wir’s nicht vermuten. Er kommt in denen, die sich nicht ans große Tor getrauen.
Einen Schlüssel für die Tür nach innen – der Herr ist inwendiger als unser Innerstes, von dort betritt er das Haus unseres Lebens.
Einen Schlüssel für die Verbindungstür, die zutapezierte, zugemauerte nach nebenan – im Allernächsten, welcher der Allerfremdeste ist, klopft der Herr bei uns an.
Einen Schlüssel für die Haustüre, für das Portal – dort hat man Jesus mit Maria und Josef abgewiesen. Wir wollen uns nicht genieren, ihn öffentlich einzulassen in unser Leben, in unsere Welt und Liebe geben, Stunden schenken, mit dem Herzen wieder denken. Hoffnung zünden, Sorge teilen, Zeit bemessen, still verweilen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Weihnacht und ein friedliches und gesundes neues Jahr 2012.
Ihre Veronika Bellmann
Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2011, das als Wendepunkt nicht nur in die europäische Geschichte eingehen dürfte, neigt sich dem Ende zu.
Mit Weihnachten und dem Christuskind rückt die Sehnsucht nach Frieden und mit der Freude am Schenken die Nächstenliebe in den Mittelpunkt unseres Lebens. Wir brauchen das Innehalten in der Unrast des Alltags. Ruhe und Geborgenheit schaffen Freiräume für das wirklich Wichtige im Leben. Weihnachten ist nicht nur da, wo Lichter brennen, sondern überall dort, wo wir die Welt ein wenig heller machen. Fangen wir damit bei uns selbst an, in unseren Herzen, unseren Familien, in unseren Heimatorten.
In diesem Sinne möchte ich mich bei Ihnen für das gute Miteinander bedanken, Ihnen und Ihren Lieben von ganzem Herzen gesegnete Weihnachtsfeiertage und ein friedvolles, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012 wünschen!
Weihnachtsbrief 2011
Der Hospiz- und Palliativdienst BEGLEITENDE HÄNDE e.V. ist seinem Traum von einem eigenen stationären Hospiz wieder ein Stück näher gekommen. In der Bauberatung am 15. November 2011 konnten sich Vereinsmitglieder, Bauherr und Architekt vom Baufortschritt überzeugen. Nachdem die Dachdecker ihr Werk getan und die neuen Fenster eingebaut sind, geht es nun an den Innenausbau. Zwar wird es noch eine Weile dauern bis alles fertig ist, aber Qualität geht ja bekanntlich vor Quantität.Der Verein baut seit August 2010 die alte Schustervilla in Oederan zum ersten stationären Hospiz Ellen Gorlow im Landkreis Mittelsachsen aus. Nach seiner vollständigen Restaurierung und Rekonstruktion des denkmalgeschützte Gebäude soll es einmal Platz für bis zu zehn Bewohner bieten.
Papstbesuch 2011 in Deutschland - Ein historischer Tag für den Deutschen Bundestag
Angespannte Ruhe hatte sich in den Mittagsstunden des historischen Tages des Papstbesuches im Deutschen Bundestag um das Reichstagsgebäude gelegt. Trotz eines bis ins Detail durchgeplanten Organisationsablaufes und der allgegenwärtigen Präsenz der Sicherheitskräfte, zog sich eine irgendwie würdevolle, fast ehrfürchtige Atmosphäre durch den Bundestag. Selbst meine "ökumenische" Mitarbeiterschaft hatte die Begeisterung gepackt. Sie hissten die Vatikanflagge und versuchten auf ihre Weise so viel wie und soweit als möglich am Papstbesuch teilhaben zu können. Mich selbst beschlich eine eigenartige Aufregung, geradeso wie seinerzeit an meinem Kommunion- und Firmtag....zum Artikel
Über Besuch aus der Heimat freue ich mich immer besonders. Heute konnte ich die Feuerwehrmänner und -frauen aus Gahlenz in Berlin begrüßen. Sogleich nutzen wir die Gelegenheit zu einer kleinen Gesprächsrunde, bevor wir dann die Berliner Höhen in Form der Reichstagskuppel erklommen und einen fantastischen Rundblick über Berlin genossen. Im Rahmen ihres zweitägigen Besuches in der Hauptstadt gab es im Anschluss eine Spreerundfahrt. Am Samstag geht es dann in die Gedenkstätte Hohenschönhausen.
Mit Artur Stempel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für den Freistaat Sachsen, und Norbert Gäbel, Leiter Liegenschaftsmanagement bei der DB Services Immobilien GmbH, konnte ich zwei Entscheidungsträger der DB-Geschäftsführung nach Hainichen einladen, um neue Nutzungsmöglichkeiten der seit über zehn Jahren leer stehenden ehemaligen Reichsbahnschule und weiterer Immobilien zu besprechen. Seitens der DB AGwolle man die neuen Nutzungskonzepte nun schnellstmöglich prüfen. Ich werde mich auch weiterhin regelmäßig bei der Deutschen Bahn AG erkundigen, ob Bahnliegenschaften der Gellertstadt, wie die ehemalige Reichsbahnschule, aber auch das Bahnhofsempfangsgebäude aktiv zum Verkauf umworben werden.
Ich hoffe, dass nicht nur das Eröffnungsspiel in dem einzigartigen Ambiente des Berliner Olympiastadions so gut besucht war, sondern auch die anderen Spiele der Frauen-Fußball-WM Besucherrekorde einfahren. Es freut mich, dass bei den Deutschen die Begeisterung für Frauenfußball wächst. Wenn gleich diese noch erheblich hinter denen anderer Länder, etwa den USA, hinterher hinkt. Weitere Impressionen finden Sie hier
Nach wochenlangen Bemühungen und zähen Verhandlungen ist es nun endlich so weit. Schneller als gedacht, und mir vom Herrn Kaltofen zugesagt, war am frühen Samstagnachmittag der Schuttberg endlich Geschichte, der seit sechs Jahren das Ortszentrum Eppendorf verschandelt hatte. Von Freitagabend 17-21 Uhr (mit einem Bagger und einem 40-Tonner-LKW mit Anhänger) bis Samstagnachmittag 14 Uhr (mit drei LKW) arbeitete Fa. Stefan Kaltofen auf Hochtouren, um für das kommende Fest "den Weg zu ebnen". Für die rasche Beräumung danke ich allen Beteiligten und freue mich als Schirmherrin auf das große Jubiläum unseres Heimatortes.
Als eine der wenigen katholischen aktiven Mitglieder des CMS (Christlicher Motorradclub Sachsen) gestaltete Veronika Bellmann am 4.Juni 2011 einen MoGo (Motorradfahrergottesdienst) in Dresden auf der MDR-Bühne am Altmarkt mit. "Unsere MoGos sind genau wie der CMS ökumenisch. Nicht selten haben Atheisten über ihre Liebe zum Motorradfahren zu den Bikergottesdiensten, zum CMS und vor allem zum Christentum gefunden. Es führen eben viele Wege zu Gott. Das kann man auch ruhig einmal zum evangelischen Kirchentag zeigen."
Deutsch-Tschechischer Begegnungstag am 07. Mai 2011 in Oederan
“Alles kommt vom Bergwerk her”. Dass dieser Ausspruch ohne Zweifel seine Richtigkeit hat, sehen wir an den vielen Gemeinsamkeiten in Kunst und Kultur, Städtebau und Architektur, Handwerk und Brauchtum, Musik und Kirchengeschichte beiderseits des Erzgebirgskammes.
Diese Facetten waren letztendlich ausschlaggebend für die offizielle Aufnahme der „Montan- und Kulturlandschaft Erzgebirge“ in die deutsche Welterbe-Warteliste, dem ersten Schritt auf dem Weg zur Aufnahme in die Liste des UNESCO-Welterbes.
"Viele ehrenamtlich Tätige unterstützen mit ihrer Arbeit die Anerkennung ausgewählter Einzelobjekte und Ensembles im deutschen wie im böhmischen Teil der Kulturlandschaft Erzgebirge als UNESCO Welterbe. Ihnen wünsche ich ein gutes Gelingen und die baldige Verleihung des ersehnten Weltkulturerbe-Titels." sagte die Abgeordnete Bellmann beim Rundgang durch die Sonderaustellung Bergbau.
Die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann eröffnete am 04. Mai 2011 gemeinsam mit Vertretern aus Forschung und Lehre, Wirtschaft und Verwaltung ein neues KarriereStartZentrum (Career Service Center - CSC) an der Hochschule Mittweida.
"Viele Fähigkeiten, die Studenten während des Studiums erlernen, warten auf ihre praktische Umsetzung. Wissen möchte nutzbringend angewandt, persönliche Erfahrungen in den Berufsalltag eingebracht werden. Damit dies gelingt, bedarf es Übung und einer guten Vorbereitung." begrüßte Veronika Bellmann die zukünftigen Fachkräfte. "Um später auf einer Job- und Stellenbörse den passenden Arbeitsplatz vorzugsweise in Sachsen zu finden, müsse sich Jeder seiner Stärken und Schwächen bewusst sein.
Wer heute in Mittweida ein besagtes MINT-Fach studiert, bekommt morgen auch einen Arbeitsplatz in Sachsen." äußert sich die Abgeordnete Bellmann zuversichtlich.
Zur traditionellen Maiwanderung hatte der Heimatverein Eppendorf (HVE) für den 1. Mai 2011 eingeladen. über 30 Eppendorfer waren der Einladung gefolgt, unter ihnen die mittelsächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann. Dieses Mal ging es sozusagen als Startschuss für die 675-Jahr-Feier vom 1. bis 7.Juli 2011 auf Schusters Rappen durch Wälder und Fluren rund um Eppendorf mit seinen markanten Punkten, vom "Bergmännel", dem "Schwarzen Bruch", dem "Anton-Günther-Stein", den "Drei-Teichen" bis zum "Steinbruch am Pfarrberg". Dort fand der Start in den Mai bei bestem Wetter, guten Gesprächen, Speis und Trank am frühen Nachmittag seinen Abschluss.
"Wenn ich nicht in Berlin sein muss, also im Wahlkreis bin und es wie am 1.Mai viele konkurrierende Termine gibt, dann haben Einladungen zu Veranstaltungen in meinem Heimatort Eppendorf Priorität. Dieses Jahr allemal, wo ich ja Schirmherrin der 675-Jahr-Feier in Eppendorf sein darf. Und ganz nebenbei - ich habe die einmalige Gelegenheit, viel Gutes miteinander verbinden zu können. Denn ich kann nicht nur mit netten Leuten mitten in der Natur sondern auch ganz in Familie sein. Die Einladung des HVE nehme ich natürlich besonders gern an, weil sie von dessen Vorsitzenden meinem Ehemann Karl-Heinz persönlich ausgesprochen wird. Wer kann dazu schon nein sagen", sagte Veronika Bellmann.
Das große Jubiläum "850 Jahre Freiberg" und der Tag der Sachsen im Jahre 2012 werden im Mittelpunkt einer Präsentation stehen, die auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann durch die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Stadtmarketing GmbH vom 24. bis 26. Mai in der sächsischen Landesvertretung in Berlin organisiert wird. Unter dem Motto „Freiberg in Berlin – Tradition und Moderne“ werden Firmen und Vereine der Stadt die Werbetrommel rühren. Auch die TU Freiberg wird sich präsentieren.
„Eingeladen sind Vertreter verschiedener Medien, aber auch Politiker, Wirtschaftsvertreter und Schüler aus Berlin werden kommen“, blickt Katharina Wegelt, Pressesprecherin der Stadt Freiberg, voraus. Veronika Bellmann konnte erreichen, dass der Schirmherr über das Freiberger Jubiläumsjahr, Ministerpräsident Stanislav Tillich am 26. Mai der Stadt Freiberg in Berlin seine Aufwartung machen wird. Dass die Stadt Freiberg beim Landesvater einen hohen Stellenwert hat, wird durch den Besuch deutlich, denn das traditionelle Gespräch mit Kanzlerin Merkel, jeweils am Donnerstag der Bundesratswoche muss wegen des Freiberg-Empfangs warten.
(Fotoquelle: Pressestelle Stadt Freiberg, Böttcher)
Gemeinsam mit einer Delegation des Kardinal-Höffner-Kreises Leitung seines Vorsitzenden Hermann Kues hat die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann in der Karwoche Rom und den Vatikan besucht. Im Rahmen dieser Delegationsreise kam es unter anderem zu kam es zu einem Treffen mit Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. Am Rande der Audienz hat sich der Heilige Vater die Zeit genommen, die Mitglieder der Delegation freundlich zu begrüßen. Zu dem umfangreichen Programm gehörte zudem Gespräche mit Kardinal Lajolo, Kardinal Koch und Kardinal Turkson, ein Besuch des Campo Santo Teutonico, eine Podiumsdiskussion in der Konrad-Adenauer-Stiftung u.a.
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann wurde heute Namenspatin für eine Maschine des neuen Blockheizkraftwerkes der Stadtwerke Döbeln, denn bei den Stadtwerken ist es üblich, den Kraftmaschinen Namen zu geben. Gemeinsam mit der Krankenschwester Veronika Eichler taufte die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete die Maschinen auf die Namen "Vroni I" und "Vroni II".
Am Donnerstag, dem 31.03.2011, war Veronika Bellmann im Rahmen ihres Kommunaltages in der Gemeinde Striegistal zu Gast. Bürgermeister Bernd Wagner empfing die Abgeordnete herzlich und gab gleich zu Beginn einen informativen Überblick über die Vorhaben der Gemeinde. Schwerpunkt ist natürlich die Erschließung des Gewerbegebietes an der Autobahn. Direkt vor Ort konnte sich Frau Bellmann überzeugen, wie weit die Bauarbeiten schon fortgeschritten sind. In der anschließenden Rundfahrt zeigte der Bürgermeister markante Punkte seiner Gemeinde, wie die Baustelle Schul- und Kita-Komplex in Pappendorf, Dorfgemeinschaftshäuser in Mobendorf und Berbersdorf sowie das kommunale Ausländerwohnheim und den Zusammenfluss der Großen und Kleinen Striegis. Den Abschluss des Kommunaltages bildete der Besuch der Großwäscherei Berendsen, ein Betrieb, welcher 1996 gebaute wurde und insgesamt 96 Mitarbeiter, überwiegend Frauen, beschäftigt.
Bei frühlingshaftem Wetter startete Veronika Bellmann am Dienstag, dem 29.03.2011, ihren Kommunaltag in der Stadt Hartha. Natürlich führte sie ihr erster Besuch in das Rathaus zum Bürgermeister Gerald Herbst. Schwerpunkte des Gespräches waren hier die Belange der Bildungs-, Verkehrs- und Bauinfrastruktur. Vor allem aber die Situation der kommunalen Straßen. Mit 14 Ortsteilen verfügt die Kommune über ein eigenes Straßennetz von rund 84 km. Nach der Bestandsaufnahme würden zum jetzigen Zeitpunkt allein 300.000 € benötigt, um die Reparatur der Winterschäden realisieren zu können. Weitere Themen waren die Haushaltssituation der Kommune und das Pilotprojekt der neuen Straßenlampen der Firma ACRYLAMP.
Im Anschluss besuchte Frau Bellmann das Unternehmen Just Naturstein im Gewerbegebiet. In den Bereichen Bau / Grabmal / Landschaftsgestaltung für Steinmetz- und Verlegeunternehmen hat sich dieser Betrieb seit 1991 zu einem der führenden Natursteingroßhändler in Ostdeutschland entwickelt. 55 Mitarbeitern sind im Harthaer Betrieb beschäftigt. Prokurist, Mirko Adam, erklärte während des Betriebsrundganges den Produktionsablauf - vom rohen Gesteinsblock bis hin zur fertigen Arbeitsplatte oder Bodenfliese. Auf 35.000 m² Lagerfläche findet man hier ca. 40.000 m² Rohmaterial. Frau Bellmann war sichtlich beeindruckt von der Vielseitigkeit und den Einsatzmöglichkeiten des Naturproduktes Stein.
Der nächste Termin war der Besuch des Werkes von Pierburg – Pump Technology. Werkleiter Peter Geißler und Folke Heyer, Leiter der Presse und Öffentlichkeitsarbeit, stellten gemeinsam das Unternehmen vor. Pierburg Pump Technology produziert an mehreren Standorten elektrische und mechanische Wasser-, Öl- und Vakuumpumpen für die weltweiten Automobilhersteller. Das Unternehmen erwirtschaftete 2009 mit rund 1.250 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 300 Mio Euro. Am Standort Hartha sind 267 Mitarbeiter beschäftigt. Zur Zeit werden 11 Lehrlinge ausgebildet, aber diese Zahl soll sich bis 2013 verdreifachen. Zur Produktionspalette gehören unter anderem elektrische Kühlmittelpumpen und eine im Werk selbst entwickelte Wasserumwälzpumpe.
Den Abschluss des Kommunaltages bildete der Besuch der Harthaer Kirche. Die Stadtkirche ist ortsbildprägend und befindet sich am Ende des Marktes. Von 2006 bis 2009 wurde das Gebäude umfassend saniert und wird seit ihrer Wiedereröffnung für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt. Kantor, Michael Fromm, zeigte während der Besichtigung verschiedene wiederhergestellte Details und ließ am Ende für die Besucher die Orgel erklingen.
Am 27. März 2011 begrüßte die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann im Rahmen einer zweitätigen Informationsfahrt der Bundesregierung 35 Gäste aus ihrem Wahlkreis in Berlin.
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Eppendorf und die Mitarbeiter der Firma Ratiomat aus Lebsdorf mit ihrem Geschäftsführer Herrn Adalbert Sigg informierten sich über die politische Arbeit von Veronika Bellmann und erörterten mit ihr aktuelle Fragen wie zum Beispiel Kernkraft und den EU-Rettungsschirm sowie die Folgen der Landtagswahlen in Baden Württemberg und Rheinland Pfalz, den Rücktritt des Bundesministers Karl Theodor zu Guttenberg und andere Themen.
So konnten sich die Besucher einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag von Veronika Bellmann verschaffen. Im Anschluss an das Gespräch besichtigten sie bei herrlichen Sonnenstrahlen und leichtem Wind die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes. Auf dem Programm der Reise durch das „politische“ Berlin stand unter anderem ein Besuch des Bundesministeriums für Verteidigung, die Gedenkstätte Hohenschönhausen sowie das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Mit vielen interessanten politischen und persönlichen Eindrücken und einem Gruß von Veronika Bellmann aus der Bundeshauptstadt in die Heimat im Gepäck, ging es am späten Nachmittag des 28. März wieder nach Hause.
Veronika Bellmann: "Wie Sie sicherlich den Presseberichten entnehmen konnten, hat ein Stromausfall gestern den Deutschen Bundestag in Berlin nahezu arbeitsunfähig gemacht. Die Computer funktionierten dort nicht und auch im Wahlkreisbüro in Freiberg gab es Probleme mit dem Empfang der E-Mails. Heute funktioniert zwar soweit alles wieder, es ist jedoch nicht auszuschließen, dass einige E-Mails aufgrund des Stromausfalls und der damit verbundenen Probleme im Rechenzentrum verloren gegangen sind. Falls Sie sich am gestrigen Tage per E-Mail an mein Berliner oder Freiberger Büro gewandt haben, so bitte ich Sie herzlich um nochmalige Zusendung dieser Mail. Ich bedanke mich für Ihr Verständnis!"
Freie Presse vom 9. Februar 2011: "[...]Nach Ansicht von Veronika Bellmann (CDU), stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages, "verdichteten sich die Hinweise", dass keine Standorte im Freistaat bedroht sind. Die Eppendorferin (Mittelsachsen) meint: "Es sieht gut aus für Sachsen." Derzeit sollen bundesweit mindestens 40 der 400 Bundeswehrstandorte schließen. [...]"
Seit dem 2. Februar 2011 besteht die CDU nun auch mit all ihren Vereinigungen komplett in den neuen Strukturen des Landkreises Mittelsachsen. Die bisherigen Kreisverbände der MIT Döbeln, Freiberg und Mittweida gingen am Mittwoch per Mitgliederbeschluss einen neuen MIT-Kreisverband Mittelsachsen über. Gleichzeitig wurde dessen Vorstand gewählt. Den Vorsitz hat die mittelsächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann übernommen. Als ihr Stellvertreter fungiert Herr Peter Philipp, Geschäftsführer der Infraplan Ingenieure GmbH Burgstädt. Schatzmeister ist der IT-Fachmann, Herr Rainer Viertel aus Taura. Komplettiert wird der Vorstand durch den Geschäftsführer der Muldental Hausbau und Sanierungs GmbH Herrn Roland Schmidt aus Leisnig und Herrn Gerd-Dieter Garthe, Amtsleiter des Bürgerbüros der Stadt Freiberg.
Am heutigen Sonntag verfolgte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Sven Liebhauser und ca. zahlreichen Zuschauern das Zwei-Schanzen-Skispringen in Waldheim. Der Wettkampf ging in zwei Runden über die Bühne. Für das kommende Jahr ist bereits die nächste Zwei-Schanzen-Tournee geplant, denn sie sind zu einer echten Attraktion für die Stadt Waldheim geworden.
Am heutigen Donnerstag war die Sozialwissenschaftlerin, Autorin und Islamkritikerin, Dr. Necla Kelek, zu Gast bei der Sitzung der Gruppe der Frauen. Sie referierte dort über ihre Erfahrungen und Position zum Thema Frauen und Islam. Dr. Necla Kelek tritt für mehr Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Frau in der muslimischen Gesellschaft ein. Dafür wird sie von islamischen Organisationen heftig kritisiert, insbesondere weil sie eine nur geringe Vereinbarkeit von westlichen und islamischen Idealen postuliert. Sie stellte ihr aktuelles Buch "Himmelsreise: Mein Streit mit den Wächtern des Islam" (erschienen im Verlag Kiepenheuer & Witsch) vor. Zu ihren weiteren Werken gehört u.a. "Die fremde Braut", "Bittersüße Heimat", "Türkische Karriere. Allein unter Männern" und "Die verlorenen Söhne".
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann prüft derzeit die Möglichkeiten Frau Dr. Kelek für eine Buchlesung im Wahlkreis Mittelsachsen einladen zu können.
Am Abend des 8. Januar 2011 protestierten Vertreter der Vereinigung der Opfer des Stalinismus(VOS), unter ihnen auch meine ehemalige Bundestagskollegin, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin, Vera Lengsfeld, friedlich vor der Berliner Urania. Dort fand zur gleichen Zeit die 16. Rosa-Luxemburg-Konferenz statt, an deren Spitze die Linkenchefin Gesine Lötzsch gerade dem KOMMUNISMUS gehuldigt hatte. Im Umfeld der zunächst friedlichen Protestaktion kam es zu kontroversen Diskussionen. Linksradikale Schläger nahmen diese zum Anlass, um auf die Demonstranten auch körperlich loszugehen. Drei von den VOS-Leuten wurden dabei verletzt. Nach den Ausschreitungen verschwanden die offensichtlichen Linksextremisten im Schutze der Rosa-Luxemburg-Konferenz. Dagegen unternahm Linkenchefin Lötzsch natürlich nichts. Deshalb hat nun die VOS dem Vernehmen nach gegen sie Anzeige wegen Strafvereitelung gestellt. Frau Lötzsch habe als Veranstalterin der Konferenz billigend in Kauf genommen, das Körperverletzer und Sachbeschädiger unter das Dach der VA schlüpfen konnten und letztendlich damit auch das Grundrecht der Versammlungs- und Meinungsfreiheit dadurch missbraucht. Außer einigen wenigen kleineren Pressemeldungen fanden diese Ereignisse keinen öffentlichen Widerhall. Deshalb frage ich mich, was ist nachdem vor 21 Jahren die Stasi-Zentrale in der Normannenstrasse gestürmt wurde und das Unrechtssystem DDR mit seinen Kommunismus-Attitüden enttarnt wurde, mit den Medien los?
Warum berichtet niemand ausführlich über solche Vorfälle? Weil man auf dem linken Auge blind ist? Ähnliches, allerdings ohne Personenschäden, soll Ende des vergangenen Jahres in Dresden im Kultusministerium passiert sein. Dort wurde eine Ausstellung, offensichtlich von Linksextremisten, geschändet. Es gab auch Pressemitteilungen, die über den Vorfall informierten - aber niemand berichtete darüber. In dem Sinne sei daran erinnert - egal ob rechte oder linke Diktatur - das Grundrecht der Pressefreiheit ist immer das Erste, was in Diktaturen abgeschafft wird. Also sollten alle, auch die vierte Gewalt, in Deutschland so arbeiten, dass weder das eine, noch das andere Extrem zu politischer Macht gelangt.
Am heutigen Freitag besichtigte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann vor Ort die Brücke in Gadewitz. Das Landratsamt hatte diese aufgrund baulicher Mängel gesperrt. Frau Bellmann erklärte im Anschluss an die Visite: "Es wird derzeit geprüft, ob eine Notsicherung der Brücke möglich ist, damit die Erreichbarkeit zumindest für Autos und Kleinlastwagen gewährleistet werden kann. Wenn dies möglich ist, dann kann die Brücke zumindest behelfsweise in drei bis vier Wochen wieder geöffnet werden, ehe sie umfassend saniert wird."
Zum Neujahrstreffen des mittelsächsischen Europaabgeordneten mit seinen Parlamentarierkollegen von Bund und Land sowie Vertretern der Presse lud Dr. Peter Jahr am 4.Januar 2011 ein. Diese Tradition hat Dr. Jahr von seinem Vorgänger Dr. Lutz Goepel übernommen, sozusagen als Privileg für den Heimatlandkreis. Denn der "Wahlkreis" des Europaabgeordneten umfasst ganz Sachsen. Das Arbeitsessen ist regelmäßig das Podium, um auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Resümee über die Politik des vergangenen Jahres zu ziehen und einen Ausblick auf kommende Vorhaben zu geben. Veronika Bellmann hob hervor, dass trotz aller Kritik am holprigen Start der bürgerlichen Koalition die Politik Rahmenbedingungen geschaffen habe, die Deutschland relativ sicher durch die Krise geführt haben. Deutschland sei wieder stark, aber innerhalb der EU auch einsam geworden. Denn die mit seinen berechtigten Forderungen zur Überwindung der Staatsschuldenkrise in Europa und zur Stärkung des Euro stände Deutschland relativ allein auf weiter Flur. Insofern sei das Jahr 2011 nicht nur ein Schicksalsjahr für den Euro sondern auch für Deutschland. Bezüglich des Fachkräftebedarfs plädierte Frau Bellmann erneut dafür, zuerst die eigenen Potentiale durch Bildung und Weiterbildung zu heben, ehe man verstärkten Zuzug aus dem Ausland zulasse. Dieser müsse ohnehin gesteuert ablaufen, d.h. sich am Bedarf des Arbeitsmarktes orientieren und nicht in die Sozialsysteme erfolgen. Mittelsachsen sieht sie auf einem gutem Wege. Als der wirtschaftlich stärkste Landkreis Sachsens und wissenschaftlich wie kulturell attraktiver Standort könne er zum Wachstumstreiber des Ostens werden. Vom Freistaat erhofft sie sich dafür allerdings noch mehr Unterstützung in vielerlei Hinsicht.
Wenn die Schüler der Frankenberger Erich-Vieweg-Mittelschule nach den Weihnachtsferien wieder zum Unterricht kommen, soll es bunt zugehen und farbenfroh werden, denn als bislang einzige Bildungsstätte in Mittelsachsen wollen die Mädchen und Jungen dann wieder ihre Schulkleidung tragen. Am 22. Dezember 2010 übergab MdB Veronika Bellmann die neuen T-Shirts an die Mittelschüler.
„Der Schülerrat hat eine gute Farbauswahl getroffen,“ lobte die CDU-Bundestagsabgeordnete den Geschmack der Schüler. Denn sie hatten sich für die Farben Grün, Hellblau, Gelb und Weiß entschieden—darauf zu lesen ist der Schriftzug „EVS“. Und da die Politiker die Idee so gut fand, hatte sie auch gleich eine Spende von 250€ im Gepäck, mit der sie die Finanzierung dieser T-Shirts übernahm.
Am heutigen Montag war das Berufliche Schulzentrum für Technik und Wirtschaft "Julius Weisbach" aus Freiberg auf Informationsbesuch im Deutschen Bundestag. Nach einem Informationsvortrag auf der Tribüne des Plenarsaals, fand das Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann statt. Es wurden allgemeine Fragen zur Arbeit von Frau Bellmann gestellt, ebenso wie zur Europäischen Union und zu aktuellen politischen Themen.
Am heutigen Dienstag diskutierte das Aktionsbündnis "Pro Ortsumgehung" gemeinsam mit ca. 300 Besuchern zum Thema Ortsumgehung Freiberg. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann begrüßte die Befürworter und auch Gegner und betonte noch einmal die Wichtigkeit einer gut ausgebauten Infrastruktur für die Wirtschaft und die Gesellschaft.
Für gar nicht mal so altmodisch hält die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann die Aussagen der Bundesfamilienministerin zum Thema Feminismus. "[...] Man hat mitunter das Gefühl bei all den Diskussionen über gleichgeschlechtliche Lebensformen und gescheiterte Partnerschaften, sich dafür entschuldigen zu müssen, dass man heterosexuell veranlagt ist und Ehe und Familie mit dem Mann als Vater, der Frau als Mutter und ihren gemeinsamen Kindern als erstrebenswert und glücksstiftend empfindet. Wenn die Ministerin nun sagt, dass eine solche Auffassung von einem glücklichen Leben und einer erfüllten Partnerschaft nicht die Ausnahme und ganz und gar nicht altmodisch ist, ist das in meinen Augen doch sehr in Ordnung.[...]"
Am 8. November 2010 begrüßte Veronika Bellmann 50 Gäste des aus ihrem Wahlkreis in Rahmen einer Informationsfahrt des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung in Berlin. Die Gruppe des Heimatvereins Eppendorf und der Landfrauenvereins informierten sich über die politische Arbeit von Veronika Bellmann und erörterten mit ihr aktuelle Fragen wie zum Beispiel Kernenergie und die Reform der Bundeswehr. Im Rahmen des Gesprächs konnten sich die Besucher einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag von Veronika Bellmann verschaffen. Der Landfrauenverein überreichte Frau Bellmann als kleines Dankeschön eine limitierte Uhr Im Rahmen der Besucherfahrt besichtigte die Gruppe unter anderem das Bundesministerium für Verteidigung und den Bundesrat. Auch standen die Besichtigungen von Ausstellungen und Denkmälern wie zum Beispiel der Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas auf dem umfangreichen Programm der Gruppe.
Am Mittwoch, den 03.11.2010 fand der Kommunaltag der Bundestagsabgeordneten in Leisnig statt. Bürgermeister Tobias Goth begrüßte Frau Bellmann gleich vor dem Rathaus und erläuterte die Baumaßnahme auf dem Marktplatz. Hier wurde mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II unterirdisch eine Löschwasserzisterne mit einem Fassungsvermögen von 96 m³ eingelassen. Als weitere Punkte standen die Besuche der Firmen DMI und AEL sowie die Freigabe des Kleinspielfeldes der Grundschule und ein Gespräch mit der Vorsitzenden des Vereins BE-GREIFEN auf dem Programm.
Am Dienstag, den 02.11.2010 führte Frau Bellmann ihren Kommunaltag in Hainichen durch. Bürgermeister Dieter Greysinger schilderte in einem kurzen Überblick die allgemeine Entwicklung seiner Stadt. Es wurde über verschiedene aktuelle Themen gesprochen, wie die Baumaßnahmen des Konjunkturpaketes II, den Striegistalradweg und das Hainichener Schulzentrum. Es folgten Besuche in der Gellertstadtbäckerei sowie bei der Firma Völker Krankenbetten, beide angesiedelt im Gewerbegebiet Crumbach-Nord. Zum Schluss besuchte Frau Bellmann die neu gestaltete Mittelschule am Lutherplatz.
Gestern besuchte die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gemeinsam mit Bürgermeister Steffen Schneider die Kindertagesstätte „Buddelflink“ in Oederan. Die Kindertagesstätte unter Leitung von Birgit Krones hatte an der Aktion „Müller® bewegt Kinder - Trimmy-Kindergärten® für Deutschland“ teilgenommen, welche 2009 mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ins Leben gerufen wurde. Von den 150 ausgeschriebenen Trimmy-Bewegungsparcours wurden 75 über die Anzahl der in einem öffentlichen Voting gesammelten Stimmen und weitere 75 durch die Entscheidung einer Fachjury vergeben. Mit dem 32. Platz von knapp 1.300 Bewerbungen und über 1,7 Millionen abgegebenen Stimmen ist die Kita glücklicher Gewinner eines „Trimmy-Bewegungsparcours“. Mit viel Spaß zeigten die Kinder ihren Gästen unter Anleitung von Frau Hanisch, wie mit einfachen Mitteln spielerisch Kraft, Ausdauer und Koordination gefördert werden können. Auch die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann testete einige Sachen aus und freute sich über den Gewinn der Kita. Im Anschluss an die „Sportstunde“ mit den Steppkes zeigte Frau Krones voller Stolz die durch Rekonstruktion und den Neubau farbenfroh, hell und modern gestalteten Räume.
Zehn Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums und zwölf Auszubildende aus Leipzig besuchten heute die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann in Berlin. Im Gespräch mit den jungen Besuchern erläuterte ihre Arbeit als Abgeordnete und sprach zudem über die Themen Verlängerung der Laufzeiten für die Kernkraftwerke, Verkehrsprojekte generell und die Ortsumgehung Freiberg im speziellen. Anschließend war die Gruppe noch zum Vortrag des Besucherdienstes auf der Plenartribüne des Plenarsaals.
Die Firma ratiomat Einbauküchen GmbH war vom 24. bis 25. Oktober 2010 auf Einladung der Bundestagsabgeordneten im Rahmen einer BPA-Fahrt in Berlin. nach einer Stadtrundfahrt am Vormittag war ein Besuch des Bundestages mit einem Vortrag auf der Tribüne des Plenarsaales geplant. Anschließend fuhr die Gruppe gemeinsam mit Frau Bellmann zur Landesvertretung des Freistaates Sachsen, wo die Abgeordnete bei einem Mittagessen von ihrer Arbeit berichtete.
Am heutigen Freitag waren ca. 200 Freiberger, darunter die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, an der Frauensteiner Straße und haben symbolisch mit einem Baggeraushub das Aktionsbündnis „Pro – Ortsumgehung – Freiberg“ aus der Taufe gehoben. In ihrer kurzen Rede widersprach Veronika Bellmann Oberbürgermeister Schramm, der den Baggeraushub als „Kaltstart“ für den Bau der Ortsumgehung Freiberg bezeichnete.
Veronika Bellmann betonte hingegen, dass ihr Interesse am Aktionsbündnis darin bestehe, der offensichtlich schweigenden Mehrheit der Befürworter der Ortsumgehung Freiberg eine öffentliche Plattform zu verschaffen. Bislang seien nur die Gegner laut hörbar zu vernehmen gewesen. Ohne ein mehrheitliches Interesse der Freiberger Bürger für den Bau einer Ortsumgehung könne sie sich aber in Berlin unmöglich vehement für die Finanzierung des 68 Mio. € teuren Projektes einsetzen.
Veronika Bellmann betonte, dass sie den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes voll respektiere. Das Gericht hatte die Aussetzung des Baubeginns bis zur Entscheidung im Hauptsacheverfahren im Zuge des einstweiligen Rechtsschutzes verfügt. Darüber hinaus habe das Gericht wichtige Hinweise gegeben, für die sie dankbar sei. Die mittelsächsische Wahlkreisabgeordnete machte deutlich, dass die Linienführung möglicherweise nicht optimal sei, aber dazu durch die notwendige Umfahrung bestehender Wohn- und Gewerbegebiete vermutlich keine Alternative bestünde. Eine nochmalige Variantenprüfung würde aber den ganzen Planungsprozess, der schon jetzt 15 Jahre gedauert habe noch einmal um Jahre verlängern. Außerdem gäbe es keine Linienführung, bei der man es allen recht machen könne. Über ein Mehr an naturschutzrechtlichen Ausgleichsbedarfen könne man aber reden. Allerdings sei Naturschutz in aller erster Linie Menschenschutz. In diesem Sinne darf der Naturschutz nicht gegen die Entlastung der Innenstadt und ihrer Bewohner von Verkehrsschmutz- und lärm ausgespielt werden. Auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region, die auf einer guten Verkehrsinfrastruktur beruhe, dürfe man nicht aus dem Auge verlieren. Schließlich würden neue Arbeitsplätze, wie z.B. bei der Deutschen Solar AG, Einkommen für die Menschen und damit Existenzsicherheit und Wohlstand bedeuten, sagte sie abschließend und bekam dafür den Beifall der Veranstaltungsteilnehmer.
Am 20. Oktober 2010 feierte die Seniorenunion des CDU-Kreisverbandes Mittelsachsen ihr Herbstfest in Frankenberg. Dazu waren als Ehrengäste und Referenten die Bundestagsabgeordneten Frau Bellmann und Herr Wanderwitz eingeladen. Nach ihren Statements zu den aktuell-politischen Themen stellten sich die beiden Abgeordneten den Fragen der älteren CDU-Mitglieder. Schwerpunkte der Diskussion waren hierbei die Zuwanderungspolitik nach Deutschland, Werte unserer Gesellschaft und unserer Partei und der Generationenvertrag.
Am 19.10.2010 um 15.00 Uhr war Frau Bellmann zum Übergabeappell des Kommandeurs der Frankenberger Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“, auf dem Marktplatz eingeladen. Die Panzergrenadierbrigade 37 wurde vom jetzigen Kommandeur Brigadegeneral Jörg Vollmer an seinen Nachfolger Oberst Gerd Kropf übergeben. Soldaten aus den Standorten der Frankenberg und Gotha und viele Ehrengäste nahmen an dieser feierlichen Verabschiedung teil.
45 Gäste aus ihrem Wahlkreis begrüße Veronika Bellmann am 18. Oktober 2010 im Rahmen einer Informationsfahrt des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung in Berlin. Die Besucher informierten sich über die politische Arbeit von Veronika Bellmann und erörterten mit ihr aktuelle Fragen wie zum Beispiel die Ortsumgehung Freiberg. Für das Gespräch konnte der Fraktionssitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion genutzt werden. Dort konnten sich die Besucher aus dem Wahlkreis einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag von Veronika Bellmann verschaffen. Im Anschluss an das Gespräch konnte bei strahlendem Sonnenschein die Reichstagskuppel bzw. das Dach des Reichstages besichtigt werden. Im Rahmen der Besucherfahrt besichtigte die Gruppe unter anderem das Bundesministerium für Verteidigung.
Heute Vormittag wurde das "Kinderhaus Freiberg" des Vereins "Miteinander Leben e.V." offiziell eröffnet. Nachdem der Verein das Haus bereits im März 2006 in Trägerschaft genommen hat, wurde es seit dem Sommer 2009 gründlich renoviert und umgebaut. Nun können bis zu 42 Kinder in der Einrichtung spielen, lachen, singen und lernen. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann freute sich, dass sie das Haus gemeinsam mit zahlreichen Gästen und vor allem den Kindern seiner Bestimmung übergeben konnte.
Der 2. Mittelsächsische Wirtschaftstag fand am Mittwoch, den 13.10.2010 zum Thema „Arbeitskräftepotenziale der Zukunft“ im Döbelner Volkshaus statt. Für diese Veranstaltung hatten die Initiatoren Landrat Volker Uhlig und die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann namhafte Referenten verschiedener politischen Ebenen eingeladen. Die anstehende Thematik wurde aus Sicht der Europäischen Union von Peter Baur, stellvertretender Referatsleiter der EU-Generaldirektion für Bildung und Kultur, für die Bundesregierung von Peter Hintze, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und für die Sächsischen Staatsregierung vom Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Herrn Hartmut Fiedler reflektiert. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde die Fachkräftesicherung im eigenen Landkreis von regionalen Vertretern von Wirtschaft, Bildungs- und Weiterbildungsunternehmen erörtert.
Im Rahmen des Wirtschaftstages am 13.10.2010 in Döbeln hatte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Peter Hintze, als Referent zugesagt. Damit er die wirtschaftliche Situation der Region persönlich kennen lernen konnte, besuchte Frau Bellmann mit ihm und dem ersten Beigeordneten, Herrn Dr. Graetz und dem stellvertretenden Referatsleiter der EU-Generaldirektion für Bildung und Kultur,
Herrn Peter Baur, die Döbelner Produktionsstätte von Autoliv. Autoliv ist ein Unternehmen welches automobile Sicherheitssysteme entwickelt, produziert und vertreibt. Auf diesem Gebiet gehört das Unternehmen zu den Weltmarktführern und hat europaweit einen Marktanteil von ca. 50 %. In Döbeln werden vorwiegend Sicherheitsgurte, Schlossstraffer und Höhenversteller für Modellreihen von BMW, Opel und Ford produziert.
Werkleiterin Sylvia Tagge gab den Teilnehmern einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Döbelner Standortes. Mit 27 Mitarbeitern wurde 1991 gestartet. Durch Produktionsverlagerungen wuchs die Anzahl der Beschäftigten sich 2004 auf 504 Mitarbeiter. Derzeit arbeiten noch 385 Mitarbeiter am Standort. Die Berufe Mechatroniker und Industriekaufmann werden im Betrieb selbst ausgebildet und Studenten von Betriebsakademien mit Praktika unterstützt. Aber bedingt durch die Auftragslage ist das Unternehmen weiter gezwungen Personalanpassungsmaßnahmen durchzuführen.
Am 1. Oktober um 13:00 Uhr traf eine aus 29 Teilnehmern bestehende Gruppe von Lehrern des Beruflichen Schulzentrums Freiberg im Reichstagsgebäudes ein und wurde von Frau Bellmann empfangen. Zuvor konnte die Gruppe einer Plenardebatte beiwohnen. Nach einer herzlichen Begrüßung begann die Bundestagsabgeordnete Bellmann sich vorzustellen und ihren eigenen Werdegang kurz darzustellen. Im Anschluss daran erklärte Frau Bellmann anhand ihres eigenen Wochenplanes die Aufgaben einer Abgeordneten innerhalb einer Sitzungswoche, sowie ihre Aufgaben in den sitzungsfreien Woche. Gleichzeitig ging sie dabei auf die grundlegende Zusammensetzung des Bundestages ein und veranschaulichte die Arbeitsweise dieser Institution. Nach ihren Ausführungen folgte ein offenes Gespräch in dem sie zu den Fragen der Teilnehmer Rede und Antwort stand. Nach dem Gespräch ging es auf die Kuppel des Reichstages um gemeinsamen Foto.
Am Sonnabend, dem 25. September 2010, präsentierte sich die Technische Universität Bergakademie Freiberg zum bundesweiten Tag der Energie auf dem Gelände der Reichen Zeche und sendete zahlreiche Impulse in Richtung Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik. Die Universität stellte in Anwesenheit der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Sabine von Schorlemer, und zahlreichen anderen Gästen, darunter auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, zwei erfolgreiche Projekte vor.
Am 24. September 2010 wurde der Grundstein für den Anbau der Mittelschule und für die neue Zweifeld-Turnhalle in Sayda gelegt. Zahlreiche Gäste waren gekommen um an der Zeremonie teilzunehmen. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann betonte in Ihrer Rede, dass ein Grundstein sozusagen ein "Stein des Anstoßes" sei, den viele in verschiedensten Funktionen ins Rollen gebracht hätten. "Ich bin froh, dass ich mit der seinerzeitigen Einladung vom damaligen Kulturstaatssekretär König und unseren Beratungen direkt vor Ort in Sayda die Zusagen für den Schul- und Turnhallenbau ganz wesentlich mit befördern konnte. die Stadt Sayda, Schüler, Eltern und Lehrer haben unsere Unterstützung mehr als verdient.", sagte Frau Bellmann. Sie wünschte den Bauleuten unfallfreies arbeiten, damit im nächsten Jahr ein schönes Haus eröffnet werden und sowohl Schule als auch Sporthalle mit Leben gefüllt werden könne, das sicher so bunt sein wird wie der schöne Herbsttag zur Grundsteinlegung.
Unter diesem Motto stand der 60. Geburtstag der Erich-Viehweg-Mittelschule in Frankenberg am 24.09.2010, zu dem Frau Bellmann als Ehrengast eingeladen war. Die Frankenberger hatten am Freitag viele Gründe zum Feiern. Pünktlich zum Fest war die umfassende Sanierung der Schule abgeschlossen. Mit Fördermitteln aus dem Programm – Schulhausbau – und dem Konjunkturpaket II wurden in den vergangenen drei Jahren ca. 7,4 Millionen in das Gebäude und den Außenanlagen investiert. Bürgermeister Thomas Firmenich freute sich sehr über die nun fertige Schule, die den Kindern jetzt ideale Lernbedingungen ermöglicht. Dass sich die Kinder in ihrer Schule wohlfühlen und sich mit ihr identifizieren, zeigt die von ihnen selbst mit entworfene Schulkleidung. Farbenfrohe T-Shirts und Polohemden werden mit Stolz von den Lehrern und Schülern getragen.
Am heutigen Donnerstag wurde das Schulzentrum der Mittelschule Niederwiesa eingeweiht. Die Gemeinde Niederwiesa hat das neu gestaltete Zentrum an die Schüler übergeben und dazu Unterstützer, Bauleute, Projektanten und Gäste eingeladen. Die Bundestagsabgeordnete Bellmann wünschte den Schülern und Lehrern viel Erfolg bei ihrer weiteren Arbeit. Zum Abschluss der Eröffnung pflanzten die Vertreter des Bundes (Frau Bellmann), des Landes (Herr Venzmann) und der Gemeinde (Herr Hohm) vor dem Schulzentrum gemeinsam einen Baum.
Alljährlich gibt es in Kleinwaltersdorf ein dreitägiges Fest mit einem großen Programm - das Altweibersommerfest.
Alljährlich wird dieses Fest im Rahmen einer funktionierenden Dorfgemeinschaft und gestaltet vom Heimat-und Kulturverein, vom Vereinsvorsitzenden und der Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann eröffnet.
Alljährlich wirft Professor Altmühl die Altweibermühle an, die jeweils unter einem bestimmten Jahresthema ein humoristisches Bühnenstück zutage fördert. Seit drei Jahren gehört mit einem Gastbeitrag aus der Bundeshauptstadt Frau Bellmann zum Darstellerteam. Dieses Jahr war sie in "schwarz-gelber Geheimmission in Sachen K-Frage" im Kurhotel Altweibermühle dabei.
Am 17. September war die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gemeinsam mit zahlreichen anderen Mitglieder der Sächsischen Union zu Gast im Veranstaltungs- und Kulturforum Stadtpark in Frankenberg. Dort Sprach der Bundesminister der Verteidigung Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg über die Zukunft der Wehrpflicht und den beabsichtigten Umbau der Bundeswehr.
Am 14. September 2010 besuchte eine kleine Delegation der Jugendgruppe des sächsischen Beamtenbundes (SBB-Jugend) den Bundestag. Die Gruppe, bestehend aus sechs Personen, wurde von den Mitarbeitern von Frau Bellmann empfangen und in den Gesprächsraum geführt. Dort traf Frau Bellmann wenige Augenblicke später ein.
Im Anschluss an ein Foto folgte ein offenes Gespräch zwischen Frau Bellmann und der Gruppe. Am Anfang dieses Gesprächs schilderte die Bundestagsabgeordnete ihren eigenen Werdegang und umriss die Gründe dafür, warum sie politisch aktiv geworden war. Nachdem sie ihre Ausführungen beendet hatte, stellte Nils Oeser, der Vorsitzende der SBB-Jugend, ihr zu dem Ablauf ihrer Arbeit, ihrer Meinung darüber, welche Verantwortung ein Abgeordneter besitzt, und anderen Themen einige Fragen. Diese wurden von der Abgeordneten ausführlich und gleichzeitig prägnant beantwortet und durch einige Beispiele aus ihrem eigenen Leben veranschaulicht. Nach einem interessanten Gespräch für beide Seiten, verabschiedete sich die Abgeordnete und lud die Gruppe noch kurz in ihre Büroräume ein.
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann hat heute zur Eröffnung des neuen Wahlkreisbüros in Mittweida geladen. Zahlreiche Gratulanten kamen im Büro in der Neustadt 7 vorbei um sich die Räumlichkeiten anzuschauen. Zukünftig ist die Bundestagsabgeordnete nun neben Freiberg und Döbeln auch in Mittweida mit einem Büro vertreten.
Heute Vormittag wurde die Bereisung des Wahlkreises fortgesetzt. Über den südlichsten Ort des Wahlkreises, Neuhausen, und dem Heimatort der Abgeordneten, Eppendorf ging es nach Mittweida zur Eröffnung des 3. Wahlkreisbüros. Die heutige Route sah wie folgt aus:
Freiberg - Bobritzsch - Frauenstein - Rechenberg - Bienenmühle - Neuhausen - Sayda - Großhartmannsdorf - Eppendorf - Leubsdorf - Augustusburg - Flöha - Frankenberg - Mittweida.
Im Rahmen einer Mitarbeiterklausur fuhr die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gemeinsam mit ihren Mitarbeitern durch den Wahlkreis. Es zeigte sich ganz besonders die Größe des Wahlkreises Mittelsachsen. An einem Tag war dies auch nicht zu schaffen. Die Tour heute führte über folgende Route:
Freiberg - Brand-Erbisdorf - Oberschöna - Oederan - Hainichen - Kriebstein - Waldheim - Hartha - Leisnig - Klosterbuch - Zschaitz - Mochau - Döbeln (Besichtigung des dortigen Wahlkreisbüros) - Roßwein - Striegistal - Großschirma - Halsbrücke - Freiberg.
Am 01. September 2010 war wieder Kommunaltag. Dieses Mal war Frau Bellmann in der Zschopaustadt Waldheim unterwegs. Das Programm an dem Mittwoch war sehr umfassend und vielfältig. Um 9.00 Uhr begann die Abgeordnete mit dem Firmenbesuch der Walther-Nutzfahrzeuge GmbH. Voller positiver Eindrücke von der Stadt Waldheim endete der Kommunaltag für die Abgeordnete gegen 19.00 Uhr.
Am heutigen Dienstag wurde der Baustart für das erste stationäre Hospiz des Landkreises Mittelsachsen in Oederan vollzogen. Der Hospiz- und Palliativdienst "Begleitende Hände" wird das Gebäude als "Ellen-Gorlow-Haus" betreiben und darin todkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase betreuen, so die Vereinsvorsitzende Petra Kröner.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann hat die Schirmherrschaft über das Ellen-Gorlow-Haus übernommen: "Mir ist es es als Christin besonders wichtig, dass den Menschen Hilfe und Nächstenliebe in allen Lebenssituationen zu teil werde." so ihre Begründung.
Kirchbach hat drei Alleinstellungsmerkmale - zum Einen, dass es in Deutschland nur ein KIRCHBACH gibt - zum Anderen, dass von den 221 Erwachsenen Kirchbachs bei der Ortspräsentation vor der Jury mehr als die Hälfte die Veranstaltung aktiv begleitet und gestaltet haben - und nicht zuletzt, hat sich bei den anderen 33 Bewerberdörfern der zuständige Bundestagsabgeordnete nicht den gesamten Tag Zeit für "sein Siegerdorf" genommen. "Ich habe das sehr gern gemacht. Es war eine interessante und sehr persönliche Begegnung mit dem Dorf und seinen Bewohnern. eine gute Gelegenheit sich tatsächlich um die Belange des ländlichen Raumes zu kümmern. ich bin total fasziniert von dem Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft. Schon deshalb gilt - KIRCHBACH ist einmalig!
Veronika Bellmann sprach am 13.08.2010 zu ihrem Kommunaltag mit Unternehmern, Lehrern und Erziehern zum Erreichten und zu Problemen.
Nach dem Empfang im Rathaus durch Bürgermeister Volker Krönert und einem kurzen Überblick über die Aktivitäten in der Stadt begab sich Frau Bellmann begleitet durch den Bürgermeister zum ersten Termin des Tages in die Kita "Bahnhofspatzen". Die Leiterin der Einrichtung, Frau Grit Wolf, und die Vereinsvorsitzende, Frau Jaqueline Piefke, empfingen die Gäste und sprachen über die Probleme, so die Finanzierung der Krippenplätze die immer mehr im Bedarf zulegen. Leider ist die Kommune nicht in der Lage den steigenden Bedarf finanziell zu tragen. Um den Fachkräftemangel entschieden entgegen zu treten, bedarf es einer Bezuschussung der Betriebskosten durch den Freistaat oder den Bund. Die jungen Mütter werden als Fachkräfte dringend in der Wirtschaft oder den Dienstleistern gebraucht. Das es den Kindern in der Gemeinschaft gut geht und für ihre soziale Entwicklung ebenfalls positiv ist, konnte sich Frau Bellmann überzeugen. Die gelernte Erzieherin hat auch schnell Kontakt zu den Kleinsten und könnte sich schnell wieder an die Betreuung gewöhnen. Im Anschluss wurde der Ausbau des Dachgeschosses inspiziert, der aber durch fehlende Mittel zum Stillstand gekommen ist. Frau Bellmann will sich um die Prüfung aller Finanzierungsmöglichkeiten bemühen. Vielleicht eröffnet sich, trotz angespannter Haushaltlage der Stadt, doch noch eine Chance, damit der Dachausbau in der Kindertagesstätte fortgeführt und fertiggestellt werden kann.
Zweite Station war die Mittelschule Sayda. Hier ist die Baustelle und der Betrieb unter Baustellenbedingung von Interesse gewesen. Bürgermeister, Schulleiter, Lehrer, Eltern und Schüler dankten Frau Bellmann, die sich maßgeblich bei der Beantragung für die Förderung eingesetzt hatte. Sie sprach ihre Hochachtung gegenüber dem Lehrerkollegium aus, wie sie die derzeitige Situation meistern. " Wenn ich die Arbeiten an der Baustelle sehe, bin ich optimistisch, dass es in zwei Jahren hier ganz anders aussehen wird und die Lernbedingungen dann wesentlich besser sein werden." so Frau Bellmann.
Die Dritte Station war dann das Unternehmen Möbelbau Sayda GmbH, ein mittelständiges Unternehmen mit 65 Beschäftigten. Der Geschäftsführer Herrn André Uhlig und der Prokurist Herr Michael Bork empfingen Frau Bellmann und stellten ihr und der Presse das Unternehmen vor. Mit einem derzeitigen Jahresumsatz von ca. 6 Mio € hat das Unternehmen, welches vorangig Möbel für den Medizin- und Laborbereich fertigt, eine stabile Auftragslage im In- und Ausland. Auch hier wurde über die Probleme gesprochen die die Unternehmer am stärksten bedrücken. An erster Stelle steht die die Umgehungsstraße in Freiberg und der fehlende Zubringer zur Autobahn, welche als Haupthemmnisse der wirtschaftlichen Entwicklung der Region zwischen Freiberg und dem Erzgebirgskamm gesehen werden.
An zweiter Stelle steht die Betriebszufahrt Alte Ullersdorfer Straße, eine kommunale Straße. Diese Straße ist ein ausgewaschener Feldweg über die die Liefertransporte mit bis zu 40 t abgewickelt werden. Durch verfehlte Haushaltpolitik von Altbürgermeister Wagner ist es zum Fehlbetrag von fast 500 T€ im Kommunalhaushalt gekommen. Durch die Konsolidierung und der notwendigen Deckung dieser Fehlbeträge bekommt die Stadt keine Genehmigung für die Fördermittelbeantragung zum Ausbau der Straße. Fehlbetragsdeckung geht vor Eigenmittelbereitstellung für Förderungen, so die Rechtsaufsichtsbehörde. Die Abgeordnete will nun nach einer Lösung suchen, damit diese Straße doch noch gebaut werden kann. Schließlich können 65 Arbeitsplätze nicht so leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Eine funktionierende Infrastruktur ist das wichtigste für die Lebensfähigkeit von Unternehmen so das Resüme des Besuches.
Am 11. August führte die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann ihren Kommunaltag in der Stadt Frankenberg durch. Der Tag begann mit dem Betriebsbesuch der Firma Formstahl GmbH. Mit Spezialanfertigungen von Stahlbetonelementen arbeitet das Unternehmen sehr kundenorientiert und hat sich damit einen festen Platz am Markt gesichert. Geschäftsführer Herr Lothar Erge kann mit seinen 10 Mitarbeitern schnell auf Sonderwünsche und Einzelanfertigungen reagieren. Als weiteres Standbein betreibt die Firma eine Anlage zur Wärme-Kraft-Kopplung. Mit der zusätzlich erzeugten Wärme wird ein kleines Hallenbad betrieben. In Zukunft soll neben dem Bad noch ein gemütlicher Wellnessbereich mit Physiotherapie und Kosmetikbehandlungen entstehen.
Im Anschluss besuchte Frau Bellmann die größte Kindertagesstätte von Frankenberg, das Taka-Tuka-Land. Diesen Kindergarten besuchen zur Zeit 260 Kinder. Die Leiterin, Frau Höbel, erklärte sehr eindrucksvoll mit welchem Konzept in der Einrichtung gearbeitet wird, wobei der Ansatz von Montessori im Vordergrund steht: - Hilf mir, es selbst zu tun - . So können die Kinder umfangreiche Lernangebote im naturwissenschaftlichen, kommunikativen und mathematischen Bereich nutzen. Zur Entfaltung der Kreativität stehen den Kleinen mehrere Räumlichkeiten, wie z.B. ein kleine Werkstatt, eine Matheinsel, ein Sportraum mit Bewegungsbaustelle und ein großzügiges Außengelände zur Verfügung. Für die Zukunft wünscht sich die Leiterin einen größeren Personalschlüssel, denn es ist den Erzieherinnen derzeitig nicht möglich die Vor- und Nachbereitungszeiten abzusichern.
Der nächste Termin war die Betriebsbesichtigung der Sächsischen Walzengravur Frankenberg GmbH. Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 120. Firmenjubiläum. Geschäftsführer, Herr Volkmar Zschage, gab zu Beginn einen kurzen Überblick über den Produktionsumfang und die Produktpalette seines Betriebes. In Frankenberg werden Druckwalzen und Zylinder für alle Druckverfahren hergestellt. Seit der Privatisierung im Jahre 1991 wurden ca. 25 Millionen Euro in den Standort investiert. Mit 125 Mitarbeitern und drei Auszubildenden verfügt der Betrieb über eine solide Stammbelegschaft. Der Jahresumsatz betrug 2009 - 13 Mio Euro. Sorgen bereiten ihm zur Zeit nur die stetig steigenden Rohstoff- und Energiepreise. So stieg der Preis für Rohstahl im 1. Halbjahr 2010 um 18 %. Mit neuen Materialien möchte man diesem Trend entgegenwirken. Vier Prozent des Umsatzes werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert.
Im anschließenden Gespräch mit dem Bürgermeister, Thomas Firmenich, wurden Themen wie - neue Gewerbeansiedlungen, Straßenbaumaßnahmen und die aktuelle Haushaltslage der Kommune besprochen. Ganz besonders freut sich der Bürgermeister auf das Stadtfest vom 20. – 22.08.2010, wo gleichzeitig 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Frankenberg/Sa. gefeiert werden und das 6. Sächsische Landesblasmusikfest stattfindet. Dazu haben sich bereits 55 Orchester aus Sachsen Thüringen und Tschechien angemeldet. Das Galakonzert wird neben Originalkompositionen auch Pop, Jazz und Swingarrangements enthalten.
Der Besuch der Wettiner Kaserne bildete den Abschluss des Kommunaltages. Mit dem Brigadegeneral Vollmer und Soldaten unterschiedlicher Dienstgrade führte Frau Bellmann eine offene und pragmatische Diskussion über die Einsätze der Bundeswehr.
Frau Bellmann besuchte am 10. August 2010 zusammen mit dem 2. Beigeordneter des Landkreises Mittelsachsen - Dr. Manfred Graetz- den Solarmodulherstellers Signet Solar in Mochau. Zusammen mit dem Insolvenzverwalter Jens van Hass und dem Produktionsleiter Herr Scholz informierte sich vor Ort über die aktuelle Situation des Unternehmens.
Am heutigen Freitag besuchte der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, die Stadt Freiberg und überreichte im Beisein der Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann, Landrat Volker Uhlig und Bürgermeister Holger Reuter dem Oberbürgermeister der Stadt Freiberg, Bernd Erwin-Schramm, drei Bewilligungsbescheide. Veronika Bellmann: "Als Obfrau der Unionsfraktion im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung begrüße ich die Fördermittelvergabe durch EU und Bund, sowie die Kofinanzierung des Freistaates Sachsen für wichtige Projekte in meinem Wahlkreis."
Der Freistaat Sachsen und der Bund stellen im Rahmen des Städtebauprogramms „Stadtumbau“ rund 760.000 Euro für die Stadt bereit. Fördergebiete sind die „Neue Mitte Wasserberg“, die vor allem für junge Familien attraktiver gestaltet werden soll, sowie „Der Wissenschaftskorridor“, welcher auf die Vernetzung des Campusgeländes der TU Bergakademie Freiberg mit der Altstadt abzielt. Zudem erhält Freiberg knapp 640.000 Euro von der EU für den Abriss von baufälligen Gebäuden auf dem Gelände des ehemaligen Porzellanwerkes.
Wie die Bundestagsabgeordnete bereits am 1. Juli 2010 mitteilte, erhält die Stadt Flöha für ihre Stadtbauvorhaben in der Alten Baumwolle finanzielle Unterstützung vom Bund aus dem Förderprogramm ‚Aktive Stadt- und Ortsteilzentren’ Bundesmittel in Höhe von 959.540 Euro.
Veronika Bellmann: "Für Flöha bedeutet die Zusage, dass nun die Infrastruktur auf dem Gelände der Alten Baumwolle weiterentwickelt und das Vorhaben, 80 neue Kindertagesstättenplätze zu schaffen, umgesetzt werden kann. Wer baut, hat Vertrauen in die Zukunft. Das gilt insbesondere, wenn wir für unsere Kinder investieren. Insofern habe ich mich besonders gefreut, die fast millionenschwere Fördermittelzusage bekommen zu haben."
Am heutigen Donnerstag übergab der Staatssekretär des Sächsischen Innenministeriums, Michael Wilhelm, die Gesamtsumme (Bund und Land teilen sich die Gesamtfördersumme zu gleichen Teilen) im Beisein der CDU-Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann.
Wegen der ungeklärten Endlager-Frage hätte in Deutschland nie ein Atomkraftwerk ans Netz gehen dürfen. Das sagt Mittelsachsens CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann. Die Politikerin ist für einen zügigen Ausstieg. Einer Laufzeitverlängerung bestehender Atommeiler stimmt sie nur zu, wenn die Energiekonzerne streng kontrolliert werden. Einen Ausstieg aus dem Ausstieg werde es nicht geben, sagte Bellmann gegenüber der Döbelner Allgemeinen Zeitung.
Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzende der Solarworld AG, Frank Asbeck, Steffen Brachmann, Solar-Factory-Geschäftsführer Holger Reetz und Steffen Pfund, dem Geschäftsführer der Caverion GmbH Stuttgart als Baubetrieb, legte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann den Grundstein für die dritte Modulfabrik der Solarworld AG in Freiberg am heutigen Dienstag. In ihrem Grußwort betonte die Abgeordnete noch einmal, wie wichtig die geplante Ortsumgehung für den Konzern, die Stadt Freiberg und die ganze Region ist. Die Solarworld AG investiert nach eigenen Angaben rund 75 Millionen Euro und wird in Freiberg 200 weitere Arbeitsplätze schaffen.
Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Mittelsachsen besuchte der Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, auf seiner Sommerbereisung die Wettiner Kaserne in Frankenberg: "Ich freu mich sehr, dass der Verteidigungsminister den Bundeswehrstandort in meinem Wahlkreis besucht hat. Dass Frankenberg der einzige Besuchspunkt in Sachsen war, ist eine besondere Anerkennung insbesondere für die Leistungen unserer Soldaten in den Auslandseinsätzen. Denn der größte Teil des letzten Kontingentes stellte die Panzergrenadierbrigade 13 unter der Führung von Brigadegeneral Vollmer zu der die Frankenberger gehören. Sehr merklich haben die "stolzen Wettiner" beim Bundesverteidigungsminister einen sehr guten Eindruck hinterlassen können. Die Gespräche mit den Soldaten werden meinerseits, wenn auch ohne den Bundesverteidigungsminister, fortgesetzt. Hierzu plane ich für meinen Kommunaltag am 11. August 2010 in Frankenberg einen ausführlichen Programmpunkt. Außerdem werde ich an dem großen Gelöbnis der Rekruten am Jahrestag des Stauffenbergattentats auf Hitler vor dem Reichstag in Berlin dabei sein.
Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Soldaten sind Staatsbürger in Uniform. Da ist es für mich nur selbstverständlich, dass ich mich auch um ihre Anliegen kümmere. Wenn ich erwarte, dass das Volk hinter unseren Soldaten steht, dann muss ich das als direkt gewählte Volksvertreterin zu allererst tun!"
Veronika Bellmann: "Schade - das Daumendrücken für unsere junge Fußballnationalmannschaft hat leider nicht zum Einzug ins Finale der Fußballweltmeisterschaft verhelfen können. Das heißt, mein Wunschtraum vom Endspiel Deutschland gegen die Niederlande geht nicht in Erfüllung. Dafür hoffe ich, dass sich meine ursprüngliche WM-Prognose erfüllt: Deutschland kommt mindestens soweit wie bei der WM 2006. Ein 3. Platz wäre für die junge Mannschaft von Jogi Löw schon ein toller Erfolg! Also heißt es jetzt für das Spiel am Samstag gegen Uruguay doch wieder kräftig - Daumendrücken!
Übrigens - bei soviel Unterstützung einer riesigen Fangemeinde, wäre es mehr als nur ungeschickt, sondern sehr enttäuschend, wenn sich die Nationalmannschaft so sang- und klanglos in den Urlaub verabschieden würde. Sie muss dazu nicht extra noch einmal nach Berlin kommen. Sich am Montagmorgen nach der Ankunft in Frankfurt (Main) gleich dort noch einmal zu zeigen, wäre die Geste an die Fans, die sie für ihre Treue verdient hätten! Also Jungs - überlegt Euch das! Das "Heimspiel" bei den Fans, ist das beste Finale der WM 2010!
Nachdem Frau Bellmann bereits zahlreiche Zuschriften zur anstehenden Bundestagswahl erhalten hat, hat sie sich entschlossen, eine kleine (nicht repräsentative) Meinungsumfrage im Wahlkreis durchzuführen. Dies geschah im m Rahmen der Versendung des Mitgliederbriefes Sommer 2010. Den aktuellen Zwischenstand zeigt die oben aufgeführte Grafik (Stand: 29. Juni 2010).
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann hat den Leubsdorfer Jugendchor Hohes C bei der Produktion der neuen CD "He's the King " mit einer Spende unterstützt. Der Chor hat sich über die Unterstützung sehr gefreut. Die CD kann unter auf der Homepage des Chors (http://hohesc.net/) bestellt werden.
Das 9. Sommer- und Familienfest des CDU-Landesverbandes Sachsen fand am 25. Juni 2010 der „Reiche Zeche“ nach Freiberg statt. Traditionell läutete die Sächsische Union mit ihrem Sommerfest die politische Sommerpause ein und führt bei dieser Gelegenheit Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an einem besonderen Ort in Sachsen zusammen. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann freute sich ganz besonders darüber, dass Freiberg – eine Stadt, in der die jahrhundertealte Bergbautradition auch heute noch gelebt wird - in diesem Jahr Gastgeber dieses traditionellen Festes war.
Veronika Bellmann zur Fußball-Weltmeisterschaft: "Wichtige Entscheidungen nicht politischer Art fallen derzeit im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Unsere Nationalmannschaft wird ihr Bestes geben, davon bin ich überzeugt. Freilich wünscht sich jeder Fußballbegeisterte, dass wir das Sommermärchen von 2006 mit dem Pokal des Weltfußballs 2010 krönen können. Aber egal, wie weit wir kommen, mit einer jungen Mannschaft , Deutschland unter allen Fußballnationen auf dem afrikanischen Kontinent würdig, sportlich fair zu vertreten, ist unser Daumendrücken allemal wert."
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann konnte heute zahlreiche Gäste beim traditionellen MIT-Spargelessen im Hotel Kreller begrüßen. Als Gastredner stand der Sächsische Staatsminister für Finanzen, Prof. Dr. Georg Unland, Rede und Antwort zum Thema "Sachsen in der Finanz- und Wirtschaftskrise - aktuelle Situation, Chancen und Ausblicke für den Mittelstand".
Am 21. Mai besuchte eine Gruppe aus dem Mehrgenerationenhaus Freiberg die Abgeordnete im Bundestag. Mit 32 Personen waren die „Hinkel-Singers“ nach Berlin gereist. Aufgrund der Anwesenheit von Frau Bellmann in der laufenden Plenardebatte, wurde sie zunächst von ihrem Büroleiter vertreten. Trotz des sehr gefüllten Tages der Abgeordneten gab es im Anschluss an die namentliche Abstimmung zum Gewährleistungsgesetz die Möglichkeit eines kurzen gemeinsamen Gesprächs. Frau Bellmann bekräftigte, dass sie sich rege für die weitere finanzielle Unterstützung des Mehrgenerationenhauses einsetzen wird. Zur Überraschung der Bundestagsabgeordneten hatten die Sänger noch ein kleines Ständchen vorbereitet, worüber sich Frau Bellmann, insbesondere an einem Tag, der solch schwierige Entscheidungen forderte, sehr freute.
In der heutigen Plenardebatte wurde in der 2./3. Lesung über den Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus beraten. Die Bundesregierung hat am 11. Mai 2010 in einer Sondersitzung das Gesetz auf den Weg gebracht, das den deutschen Anteil am europäischen Sicherungsmechanismus regeln wird. Am 9. Mai hatten die EU-Länder ein umfassendes Paket von Maßnahmen zur Wahrung der Finanzstabilität in Europa, einschließlich eines europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus mit einem Volumen von bis zu 500 Mrd. Euro, beschlossen. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann konnte diesem Gesetzesentwurf nicht zustimmen. Sie enthielt sich ihrer Stimme. Zu ihrem von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion abweichenden Abstimmungsverhalten hat sie eine Erklärung gemäß § 31 Absatz 1 Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages abgegeben.
Heute bekam die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann Besuch aus ihrem Heimatort Eppendorf. Die Seniorengruppe Eppendorf reiste mit 34 Mitglieder an und führte ein ausführliches Gespräch mit der Abgeordneten. Als Themen wurden u.a. die Angleichung der Rente und der Straßenbau in Eppendorf angesprochen. Abschließend wurden die Besucher durch einen Teil des Bundestages geführt und gingen zum Abschluss auf die Glaskuppel.
Am heutigen Nachmittag fand unter dem Titel "Erneuerbare Energien im ländlichen Raum – Wissenschaft zum Anfassen" in der Technischen Universität Bergakademie Freiberg ein Symposium statt. Studenten und Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg, Unternehmer und Politiker der Gemeinde Pfaffroda, ein promovierter Jurist sowie Vertreter der City-Offensive Sachsen "Ab in die Mitte!" wurden bei dieser Veranstaltung über den Stand aktueller Projekte, über Erfolge, Schwierigkeiten und Trends auf dem Markt der erneuerbaren Energien informiert. Die CDU-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann sprach in ihrem einleitenden Vortrag zum Thema "Erneuerbare Energien in der Bundespolitik".
Im Rahmen ihres Kommunaltages im Mai besucht die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann am gestrigen Tag die Gemeinde Kriebstein. Mit dem Bürgermeister Herrn Merker sprach sie über Themen des aktuellen politischen Tagesgeschehens sowie über geplante Baumaßnahmen in der Kommune.
So möchte die Gemeinde Kriebstein in den nächsten Jahren noch wichtige Vorhaben im Straßenbau realisieren, um den Ort als Wirtschaftsstandort für die ansässigen Betriebe mit soliden Verkehrsanbindungen auszurüsten sowie die Erreichbarkeit der touristischen Ausflugsziele, wie Sachsens schönste Ritterburg und die Talsperre zu verbessern.
Als Firmenbesuch stand die Papierfabrik „Kübler & Niethammer AG“ auf dem Programm. Der Geschäftsführer Herr Klaus Ziege-Bollinger berichtete kurz über die sehr lange Tradition der Papiermacher in Kriebstein. Mit 116 Beschäftigten und 15 Azubis ist sein Betrieb ein wichtiger und stabiler Arbeitgeber in der Region. Im Schichtbetrieb werden unterschiedliche Druckpapierqualitäten, von glänzend bis matt, aus 100 % Altpapier hergestellt. Während des Betriebsrundgangs informierte er über die anstehende Dacherneuerung der Produktionshalle. Diese Baumaßnahme kostet voraussichtlich 3 Mio Euro und wird zu einem Produktionsstillstand für die Dauer von mindestens 6 Wochen führen. Dabei soll jedoch kein Mitarbeiter entlassen werden, sondern es ist beabsichtigt alle Arbeitnehmer über die Kurzarbeiterregelung weiter zu beschäftigen. Das neue Dach wird eine Energieeinsparung von 5 % zur Folge haben, was bei jährlichen Stromkosten des Unternehmens von 12 Mio Euro nicht unerheblich ist.
Alles was rund um die Talsperre Kriebstein passiert, läuft über den Schreibtisch des Geschäftsführers des Zweckverbandes „Talsperre Kriebstein“, Herrn Uwe Fritzsching. Der Besuch bei ihm bildete den Abschluss dieses Kommunaltages. Mit Stolz berichtete Herr Fritzsching über die touristischen Angebote, die seit der Wende an der Talsperre verwirklicht wurden. Neben der traditionellen Nutzung der Wasserfläche bieten die „Seebühne Kriebstein“, der Kletterwald sowie das Land der kleinen Kriebel, welches zukünftig auch Übernachtungen in einem Baumhaushotel möglich machen will, ein breites Angebot für die ganze Familie. Ein besonderes Highlight stellt daneben die jährlich stattfindende Internationale Europameisterschaft im Motorbootrennen Ende Juli dar.
Am 11. Mai 2010 war der Bundespräsident beim ost-west-forum e.V. zu Gast und sprach zum Thema "Wandel durch Bürgerengagement". Herr Köhler betonte in seiner Rede, dass dieser Ort viel Geschichte hat. Er hat viele Gesichter gesehen - gerade in der jüngsten Zeit, seitdem dort das "ost-west-forum" Begegnungen zwischen Menschen aus beiden, nun vereinten Teilen Deutschlands ermöglicht.
Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz
Veronika Bellmann: "Wir wollen keine Vollkasko für Banken und auch keine automatische Pipeline von deutschen Steuergeldern in alle notleidenden Länder Europas - aber wir wollen ein Bündnis aller Europäer gegen Euroramsch - für eine Währung mit der jeder sicher leben kann!"
Zu ihrer nach einem intensiven Diskussionsprozess getroffene Entscheidung für das Hilfspaket des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Euroländer gab die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann folgende Erklärung zur Geschäftsordnung ab:
Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann unterstützt die Aktion "Das Gelbe Netzwerk":
"Unsere Soldatinnen und Soldaten erfüllen in unserem Auftrag Aufgaben im Ausland, die zur Zeit täglich schwieriger und gefährlicher zu werden scheinen. Aber hier zu Hause erfahren sie dafür kaum Beachtung – geschweige denn Dank oder Anerkennung. Mit einem Gelben Band oder einer Gelben Schleife zeigen Sie unseren Soldatinnen und Soldaten, unseren Reservisten und deren Familien ganz öffentlich Ihre Solidarität und Unterstützung. Und verhelfen so der Arbeit unserer Streitkräfte die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Ich habe 20 dieser Schleifen bestellt und würde mich freuen, Ihnen eine Schleife übergeben zu dürfen."
Unsere Soldatinnen und Soldaten brauchen Ihre Solidarität.
In der heutigen Plenardebatte zum Tagesordnungspunkt 3 "Einvernehmensherstellung von Bundestag und Bundesregierung zum Beitrittsantrag der Republik Island zur EU" spricht die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann für die Bundestagsfraktion der CDU/CSU.
Die Republik Island hat am 17. Juli 2009 einen Antrag auf Beitritt zur Europäischen Union (EU) gestellt. Die Europäische Kommission empfiehlt in ihren Schlussfolgerungen, Verhandlungen mit Island über den Beitritt zur EU zu eröffnen. Die Bundesregierung teilt diese Auffassung. Der Vorgang ist parlamentarisch von besonderer Bedeutung, weil nach der neuen Begleitgesetzgebung zum Vertrag von Lissabon der Deutsche Bundestag im Falle neuer Beitritte zur Europäischen Union ein Mitspracherecht hat. § 10 EUZBBG schreibt vor, dass die Bundesregierung vor einer Entscheidung im Rat das Einvernehmen mit dem Deutschen Bundestag herstellen soll.
Weltweit langfristig steigender Energiebedarf bei gleichzeitig stark erhöhten Anforderungen an den Klimaschutz erzwingen ein Umdenken sowohl bei den Energieverbrauchern, als auch bei denjenigen, die Energie bereitstellen. Energieeffizienz, sparsamer Umgang mit den Ressourcen, neue Energieformen – Sonnen- und Windenergie, Energie aus Wasserstoff, aus Brennstoffzellen und aus Biomasse – werden in der Öffentlichkeit diskutiert. Doch selten gehören zu diesen Diskussionen belastbare Fakten. Der von vielen gewünschte Umbau der Energiesysteme muss radikale Brüche vermeiden und gleichzeitig sicher sowie bezahlbar sein.
Eine Sachanalyse und daraus abzuleitende Empfehlungen für die Zukunft sind die Kernpunkte des Symposiums – untersetzt durch herausragende Redner und Führungspersönlichkeiten. Die Technische Universität Bergakademie Freiberg will mit diesem Symposium helfen, die Energie- und Rohstoffdiskussion zu versachlichen und damit einen Beitrag zu einem zukunftsfähigen Energiekonzept leisten.
Am ersten Tag des Symposiums stehen Referate zu Energierohstoffen, zur politischen Beurteilung, zu Kosten des Klimawandels und zu Anforderungen an die Politik aus industrieller Sicht. Am zweiten Tag geht es um technische Möglichkeiten bestehender und neuer Energieformen, sowie deren technische und wirtschaftliche Grenzen. Neue Energieformen sind untrennbar mit neuen Werkstoffen verbunden, d.h. auch die Anforderungen an die Bereitstellung von Rohstoffen werden sich verändern.
Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Flyer zum Symposium
Am 14.04.2010 führte die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann ihren Kommunaltag in der Gemeinde Rossau durch. Der neu gewählte Bürgermeister Herr Dietmar Gottwald schilderte sehr eindrucksvoll die zukünftigen Vorhaben der Gemeinde. Das zurzeit größte Projekt ist der Umbau der Grundschule im Ortsteil (OT) Seifersbach. Alle Mittel aus dem Konjunkturpaket 2 fließen in diese Baumaßnahme ein.
Im Anschluss standen zwei Firmenbesuche auf dem Programm. In der Gemeinde Rossau sind 270 Gewerbe anmeldet, wobei die Vielzahl der Betriebe beeindruckend ist. Neben Handel und Logistik ist das produzierende Gewerbe ebenfalls stark vertreten.
Die Firma Elmtech hat ihren Sitz seit 1994 im Seifersbacher Gewerbegebiet.
Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Dämmelementen und Fassaden-Paneelen spezialisiert. Begonnen hat der Geschäftsführer Herr Baars auf der „grünen Wiese“ und heute gehören zu diesem Unternehmen drei Standorte mit insgesamt 50 Mitarbeitern. Herr Baars berichtete mit Stolz, dass seine Dämmstoffe in Zukunft auch in der Luftfahrttechnik zu Einsatz kommen werden.
Danach besucht Frau Bellmann die Rossauer Matratzenfabrik GmbH. Dieses Unternehmen produziert seit 1994 edle Matratzen mit Feder- oder Latexkernen sowie hochwertige Lattenroste und Bettensysteme aus Massivholz. 80 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen im Zwei-Schicht-System und jährlich werden120.000 Matratzen hergestellt. Für 2010 erwartet der Geschäftsführer Herr Prediger eine Produktion von 150.000 Stück. Positiv hat sich für seinen Betrieb die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für das Hotelgewerbe ausgewirkt.
Am 13. April 2010 feierte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gemeinsam mit zahlreichen Gästen, darunter auch ehemaligen Firmenmitarbeitern, den 5. Geburtstag der erfolgreichen Schülerfirma. Gemeinsam blickten sie auf die Anfänge und die erfolgreiche Arbeit in dieser Zeit zurück. Frau Bellmann steht bereits seit zwei Jahren im regelmäßigen Kontakt mit der Firma.
Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Maria Michalk, Josef Göppel, Arnold Vaatz und Dr. Martina Krogmann, besuchte Veronika Bellmann am 13. April 2010 die Firma Li-Tec Battery GmbH in Kamenz. Der Geschäftsführer Dr. Henrik Hahn (2.v.r.) präsentiert die bald serienreife LiTec-Batteriezelle. Zurzeit sind bei LiTec und Evonik am Ochsenberg etwa 220 Leute beschäftigt und es sollen weitere eingestellt werden.
Veronika Bellmann: "Ich bin nach Kamenz zu LiTech gekommen, weil wir im Deutschen Bundestag im Zuge der Novelle des EEG bzw. der Solarstromförderung, auch über Forschungs- und Innovationsförderung, insbesondere über die Speicherfähigkeiten regenerativer Energie diskutieren. Da musste ich mich ganz einfach über den Stand der Dinge in Kamenz informieren Zumal Firmen aus meinem Wahlkreis, wie Solarworld in Freiberg, mit LiTech zusammenarbeiten. Die Forderung, wenigstens Forschungsmittel für den Technologiefortschritt bereitzustellen, wenn die Regierung schon unbedingt die Einspeisevergütung kürzen will, sehe ich nach dem Besuch in Kamenz mehr als bestätigt."
Die Welt zu Gast bei Freunden", das mag sich der amerikanische Präsident Barack Obama auch gedacht haben, als er sich bei einem längeren Aufenthalt in Berlin mit vielen deutschen aber auch internationalen Freunden traf. Die Bundestagsabgeordnete aus Mittelsachsen, Veronika Bellmann, ließ es sich natürlich nicht nehmen, dem Leitspruch Obamas zu folgen. "Yes, we can"...den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika auch in Berlin zu besuchen.
Da Prominenz selten allein kommt, nutzte Frau Bellmann die Gelegenheit zum Gespräch auch mit Frankreichs Premier Nikolas Sarkozy, Papst Benedikt und zwei Herren, die aus Film und Fernsehen bestens bekannt sein dürften - Will Smith und George Clooney.
Die Treffen fanden zu Ostern in Berlin statt und zwar Unter den Linden bei Madame Tussauds.
Immer donnerstags erscheint in der Freien Presse die Mittelsachsenseite. Dort werden seit kurzer Zeit Promis des Landkreises Mittelsachsen auch einmal von einer anderen Seite vorgestellt. "Kurz gefasst" heißt diese Rubrik in der die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann am 1. April Rede & Antwort stand.
Heute standen neben dem Gespräch mit dem Oberbürgermeister Matthias Damm, die Betriebsbesichtigungen der Firmen MPT – Mittweidaer Präzisionsteile und Cotesa auf dem Programm.
Der Geschäftsführer der MPT, Herr Dr. Gebauer, gab einen kurzen Einblick über die Entwicklung des Unternehmens und seine Produkte. Rund 50 Millionen Euro wurden in den vergangenen Jahren in Maschinen und Gebäude investiert. Insgesamt sind 300 Mitarbeiter und 16 Auszubildende beschäftigt. Die Produktionspalette umfasst ca. 12.000 Produkte, wobei die Zeit der Rezession für Neuentwicklungen genutzt wurde. Seit März 2010 gibt es eine Tochtergesellschaft in Peking. Dr. Gebauer lobte die Zusammenarbeit mit der Hochschule in Mittweida. Sein Fazit war – Präzision braucht Erfahrung.
Cotesa – ist die Kurzform von Composites Technology Saxony, ein junges Unternehmen, das mit Faserverbundwerkstoffen in der Luftfahrtindustrie bereits einen Namen hat. 190 Mitarbeiter produzieren verschiedene Profile für den Flugzeugbau, aber auch schusssichere Cockpittüren und Falttüren für Flugzeugtoiletten. Insgesamt werden ca. 4000 verschiedene Bauteile hergestellt. Aber auch in anderen Industriezweigen - wie der Automobilindustrie - plant Geschäftsführer, Jörg Hüsken, noch zu expandieren.
Am Nachmittag fand auch im Mittweidaer Wahlkreisbüro, die Bürgersprechstunde statt.
Um mit den Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen führt die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann immer in den Wahlkreiswochen ihre Kommunaltage durch. Das heißt, Abgeordnete, Unternehmer und Bürger haben an diesem Tag die Möglichkeit ihre Anliegen mit Frau Bellmann zu besprechen.
Am 30.03.2010 fand der erste Kommunaltag in Döbeln statt. Natürlich begann der Tag mit einem Gespräch beim Oberbürgermeister. Herr Egerer schilderte sehr anschaulich die Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren und berichtete mit Stolz vom Umzug des Döbelner Riesenstiefels, welcher am Vortag von Leisnig nach Döbeln gebracht wurde. Das Döbelner Wahrzeichen wird zukünftig seinen Stammplatz im Rathaus finden.
Unternehmer vor Ort - um diese kennenzulernen hatte Frau Bellmann mit dem Geschäftsführer der Döbelner Oberflächentechnik - Herrn Olaf Hawlitschek - einen Betriebstermin vereinbart. Das Unternehmen begann seine Produktion vor 10 Jahren und ist seit dem immer weiter gewachsen. So sind heute 55 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt, zu Beginn waren es 15.
Eine große Herausforderung für alle war der Brand im vergangenen Jahr. Große Teile der Produktionskapazität wurden zerstört, aber bereits im Januar 2010 konnte in der rekonstruierten Werkhalle die Produktion wieder aufgenommen werden. Herr Hawlitschek war für den Informationsaustausch mit der Abgeordneten sehr dankbar und gab ihr zum Schluss seine „Wunschliste“ mit.
Im Anschluss übergab Frau Bellmann gemeinsam mit dem Europaabgeordneten Herrn Dr. Peter Jahr und Herrn Riedel vom Kreisfeuerwehrverband Erste-Hilfe-Bücher an die Schüler der evangelischen Grundschule in Technitz. Diese schöne Tradition besteht bereits seit mehreren Jahren. Nach der Übergabe nutzten die Kinder die Gelegenheit und stellten den beiden Abgeordneten ihre Fragen.
Am Nachmittag fand im Döbelner Wahlkreisbüro die Bürgersprechstunde statt. Bürger von Waldheim, Döbeln und Leisnig nutzen rege diese Möglichkeit.
Unter dem Veranstaltungstitel „Adam Ries trifft Silbermann“ fand am 28. März eine große Reise durch den Kulturraum Erzgebirge/Mittelsachsen statt. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann verfolgte diese Kulturreise sehr interessiert und war begeistert von den Programmpunkten. Frau Bellmann bedauerte allerdings die geringe Resonanz aus den Reihe der Dresdner und dem Erzgebirge. Sie bedauerte zudem, dass sich auch ihre Kollegen aus dem Deutschen Bundestag dieses Erlebnis entgehen ließen.
Am 22. März 2010 waren 16 Schüler des Lessing Gymnasiums aus Döbeln zu Gast bei Frau Bellmann in Berlin. Sie erklärte in ihrem Vortrag den Schülern wie sich die Arbeit eines Abgeordneten gestaltet. Da bei einem solchen Besuch der Spaß nicht zu kurz kommen darf testete Frau Bellmann das Wissen der Schüler in einem kleinen Märchenquiz, sehr zur Freude der Schüler. Als Belohnung zeigte Frau Bellmann der Schülergruppe ihr Büro und nahm sie mit auf eine kleine Führung durch das Paul-Löbe-Haus.
In der Rubrik "XY hat aufgelegt" des Senders RadioEins des RBB wurden heute zwei Frauen zusammen geführt, die eigentlich nur drei Dinge gemeinsam haben: Sie sind Frauen, fast ein Jahrgang und beider Nachnamen beginnen mit „B“. Ansonsten dürften allerdings Welten liegen zwischen der deutschen CDU-Politikerin und Mitglied des Bundestages, Veronika Bellmann, und der quasi über Nacht zum Star gewordenen schottischen Sängerin Susan Boyle, um deren Debutalbum „I dreamed a dream“ es gehen soll.
Am 15. März 2010 besuchten 51 Schüler des Lessing Gymnasiums aus Döbeln Frau Bellmann in Berlin. Das Besondere an dieser Schülergruppe war, dass die Gruppe aus deutschen und französischen Schülern bestand. Das Lessing Gymnasium in Döbeln pflegt eine bereits langjährige Schulpartnerschaft zur „Sacré-Coeur Evron“ Schule in Frankreich. Für die französischen Schüler war es sehr interessant das deutsche Parlament zu erleben und unmittelbar den Vergleich zur französischen Regierung zu haben. Die Schüler stellten interessante Fragen zur Arbeit von Frau Bellmann und waren überrascht, welches Arbeitspensum eine Abgeordnete in einer Woche erledigt. Besonders interessiert waren die Schüler an dem Verdienst der Abgeordneten und was sie für ein Auto fährt. Leider konnte Frau Bellmann aus gesundheitlichen Gründen die Gruppe nicht selbst betreuen und wurde durch ihren Büroleiter Markus Jaeger vertreten.
Am heutigen Donnerstag war die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann zusammen mit der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und dem geschäftsführenden Vorstand der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschland (CDA) zu Gast im Bundeskanzleramt. U.a. wurde über die Krise in Griechenland gesprochen und die von Bundesministerin Schröder geplante Familienpflegezeit. Veronika Bellmann selber sprach das Thema Mindestlohn in der Leiharbeit an.
Am Samstag fand in Altmittweida die CDU-Kreismitgliederversammlung statt. Dort wurde der Kreisvorsitzende, Christian Rüdiger, in seinem Amt bestätigt. Auch die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann wurde als stellvertretende Vorsitzende wieder gewählt. Die weiteren Stellvertreter sind Lothar Beier und der Bürgermeister von Mittweida, Matthias Damm. Damit änderte sich personell nicht viel im 25-köpfigen Kreisvorstand.
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Heute hat der Deutsche Bundestag in einer namentlichen Abstimmung einer Aufstockung des Bundeswehr-Kontingents in Afghanistan zugestimmt. Für die Aufstockung von 4.500 auf 5.350 Soldatinnen und Soldaten stimmten 429 von 586 Abgeordneten. Dagegen stimmten 111 Abgeordnete, 46 enthielten sich.
Auch die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann sprach sich für den Einsatz aus. Aber "Ja - unter Vorbehalt, denn die Risiken für unsere Polizisten, die nun verstärkt mit den Soldaten in die Fläche gehen sollen, sind sehr hoch."
Am heutigen Abend war die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Gruppe der Frauen zu Gast bei der Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel.
Die Vorsitzende der Gruppe der Frauen, Rita Pawelski, hat das Arbeitsprogramm und die Vorhaben der Gruppe der Frauen erläutert und um Unterstützung der Bundeskanzlerin gebeten. Gleichzeitig sicherte Frau Pawelski ihr die Unterstützung der Gruppe der Frauen zu.
Zu den angesprochenen Diskussionspunkten gehörten die Themen Rente, Stellung Deutschlands in der Europäischen Union, Hartz IV u.v.m.
Am 23. Februar 2010 besuchten die Schüler der Mittelschule Waldheim Frau Bellmann im Deutschen Bundestag in Berlin. Nach einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals, nahm sich Frau Bellmann die Zeit und schilderte den Schülern wie sich die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten gestaltet. Sie erklärte den Unterschied zwischen „Sitzungsfreien Wochen“ und den „Sitzungswochen“. Ebenso gab sie einen Einblick in ihre parlamentarische Arbeit. Sehr erstaunt waren die Schüler als Frau Bellmann ihnen ihren Wochenplan in einer typischen „Sitzungswoche“ präsentierte. Frau Bellmann sprach mit den Schülern über Themen wie die Finanzkrise oder Bildungspolitik und beantwortete mit großer Freude die Fragen der interessierten Schüler.
Mit Bezug zu einer bereits im Juli 2009 veröffentlichten Pressemitteilung zu der Situation der Postfilialen in Mittelsachsen nahm die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gestern noch einmal Stellung gegenüber einen Redakteur der Freien Presse Freiberg. Sie machte dabei deutlich, dass die Bedürfnisse der Bürger im Vordergrund stehen müssen.
Die erste Station war der Betriebsrundgang bei der Narva Lichtenquellen GmbH in Brand-Erbisdorf. Das Unternehmen wurde im Jahr 1966 gegründet. Nach der Umstrukturierung in den neunziger Jahren waren noch 48 Mitarbeiter im Werk beschäftigt. Heute sind es rund 330 Mitarbeiter und Lehrlinge. Das Sortiment umfasst u.a. die Herstellung von Leuchtstofflampen, UV-Strahlern, Kompaktleuchtstofflampen, Halogenglühlampen, Glühlampen, Hochdruckentladungslampen und Rohglaskolben. Der Betrieb verfügt über drei eigene Entwicklungsabteilungen und arbeitet eng mit der TU Bergakademie in Freiberg zusammen.
Zweite Station der gemeinsamen Landkreisbereisung war die „Glück-Auf“ - Werkstatt der Lebenshilfe Freiberg e.V. in Oederan. Der Verein wurde 1990 gegründet und arbeitet mit und für Menschen mit Behinderungen. Das Ziel der Einrichtung ist eine umfassende Integration dieser Menschen in die Gesellschaft. Der Verein betreut auf zwei Standorten insgesamt 286 Menschen. Vielfältige Produkte umfassen die Produktion und können im hauseigenen Laden käuflich erworben werden.
Der Betriebsrundgang begann im Kuhstall und führte über das Melkkarussell zur Kälberaufzucht und endete in der Biogasanlage. Beeindruckt waren die Teilnehmer wie hier moderne Landwirtschaft umweltgerecht betrieben wird. Große Sorgen bereiten dem Vorsitzenden Herrn Hainich aber die aktuellen Milchpreise und die Situation der Pachtverträge mit der BVVG.
Die Wepa Papierfabrik im Kriebstein wurde 1990 als ein Teil der Familiengesellschaft WEPA Papierfabrik – P. Krengel GmbH & Co. KG zunächst als Kriepa GmbH gegründet und 2006 zur Wepa Sachsen umfirmiert. Das Unternehmen beschäftigt ca. 190 Mitarbeiter und produziert täglich 11 LKW-Züge Papiertaschentücher und 5 LKW-Züge Kosmetiktücher. Während der Betriebsbesichtigung informierten Herr Schilling und Herr Weise sehr umfangreich über das Werksprofil. Seit 2001 wurde an dem Standort Kriebethal 100 Mio Euro investiert, wobei die Steigerungsraten von 70 % der Energiekosten (Strom wie Gas) in den letzten fünf Jahren das Unternehmen erheblich belasten.
Das Unternehmen Kerateam GmbH & Co. KG in Leisnig wurde 1995 als Tochter der Norddeutschen Steingut AG gegründet und beschäftigt 140 Mitarbeiter. Im Jahr 2001 erhielt Kerateam den „Oskar für den Mittelstand“. Nach Ausführungen der Geschäftsführerin Frau Vogel sind Erweiterungen der Produktionskapazitäten am Standort Leisnig vorgesehen. Geplant sind der Bau einer Lagerhalle, die Erweiterung der Produktions- und Rohstoffhallen sowie der Anschaffung eines vierten Schnellbrandofens
Die CDU-Abgeordneten, Dr. Peter Jahr, MdEP, Veronika Bellmann, MdB, Sven Liebhauser, MdL und Herr Hans-Joachim Walter – CDU Kreisgeschäftsführer haben in Döbeln in der Zwingerstr. 2a ihre Büroräume bezogen. Am 12. Februar fand nun gemeinsam mit ca. 25 Gästen die feierliche Büroeröffnung statt.
Viele der geladenen Gäste – Vertreter der örtlichen Politik und Wirtschaft sowie langjährige CDU-Mitglieder – folgten der Einladung.
Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Herr Ulrich Kuhn äußerte sich zufrieden über die Erhaltung des Bürostandortes, somit bleibt weiterhin für die Bürger des ehemaligen Landkreises Döbeln eine politische Kontaktstelle bestehen. Den Christdemokraten ist es besonders wichtig, die Situation der Bürger vor Ort zu kennen und die Politik transparent zu gestalten.
Im Rahmen eines geselligen Beisammenseins bei einem kleinen Imbiss stellten sich die Abgeordneten den Fragen der Presse und der Gäste. In angenehmer Atmosphäre wurden viele interessante Gespräche geführt, persönliche Verbindungen geknüpft bzw. wieder aufgefrischt.
An dieser Stelle noch ein großer Dank allen Gästen für ihre Teilnahme an der Veranstaltung sowie an die an der Vorbereitung beteiligten Mitarbeiter und Mitglieder.
Das neue CDU-Gemeinschaftsbüro in Döbeln steht den Bürgern nun wieder mit vollem Engagement auf allen politischen Ebenen zur Verfügung.
Am 30. Januar 2010 fand in der Mittelschule Niederwiesa der Tag der offenen Tür statt. Gleichzeitig wurden die neuen Räume der Grundschule freigegeben. Trotz dichten Schneetreibens waren zahlreiche Besucher zu Gast, als der Bürgermeister von Niederwiesa, Dietmar Hohm das symbolische Band durchschnitt. in den Anbau, der der erste Schritt für eine spätere Verbindung zwischen beiden Schulhäusern sein soll, wurden rund 1,45 Millionen Euro investiert. Auch die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann begutachtete das neue Gebäude eingehend, in dem nach den Winterferien der Schulunterreicht beginnt.
Mit dem sachkundigen Begleiter, Schülersprecher Charles Kunze, an ihrer Seite, besuchte Veronika Bellmann am 23. Januar 2010 zum Tag der offenen Tür die Heiner-Müller-Schule in Eppendorf.
"Für eine gute Sache geben wir unser Bestes", so steht es auf dem Lieferauto der Caritas, das die Waren für die Tafeln in Eppendorf, Flöha und Freiberg liefert. Traditionell tut das auch das Gründungsmitglied der Freiberger Tafel und Eppendorfer Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann am letzten Tag vor dem Heiligen Abend, indem sie gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern Lebensmittel austeilt. "Natürlich habe ich mich auch in diesem Jahr daran beteiligt, dass insbesondere die Kinder der Bedürftigen nicht ohne Weihnachtsgeschenke nach Hause gehen", sagte Frau Bellmann.
Weihnachten ist das Fest der Familie. Aber bei uns gibt es unmittelbar nach Weihnachten drei Nichten und Neffen, die Geburtstag haben. Den ultimativen Familientreff gab es aber in diesem Jahr schon zwei Tage vor dem Heiligen Abend zum 85.Geburtstag meiner Mutter, die den Tag mit uns gemeinsam bei bester geistiger und körperlicher Gesundheit sowie jeder Menge gute Laune verlebte.
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Zum Jahresende blicken die Medien gern auf das vergangene Jahr zurück.
Jahresrückblick der DAZ am 16. Dezember 2009
„Die schwarzen Seiten“ – Das Magazin der Jungen Union
Am 3. Dezember 2009 begrüßte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann eine Gruppe der Volkssolidarität Freiberg in Berlin. Diese hatte bereits vor dem Gespräch mit der Abgeordneten Gelegenheit einen Teil der Plenardebatte zu verfolgen. Im anschließenden Gespräch mit Frau Bellmann ging es unter anderem um die Arbeit der Bundestagsabgeordneten in Berlin und im Wahlkreis, um die Rente und deren Angleichung zwischen Ost und West und allgemeine Fragen.
Zusammen mit ungefähr 400 Einwohner und Gästen war die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann am 21. November 2009 in Frauenstein um die neue Turnhalle den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer zu übergeben. Sie zeigte sich von den Darbietungen begeistert und freute sich auch über die Anwesenheit der 79 jährigen Ruth Weichelt, die schon als Sportlerlehrerin der Frauensteiner Schule von einer solchen Turnhalle geträumt hatte.
Am heutigen Freitag wurde die neue Anlage der drittgrößte Bleihütte in Deutschland, die Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH (MRU) in Freiberg, in Betrieb genommen. Die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann freute sich, dass das Unternehmen so erfolgreich arbeitet und mit über 100 Mitarbeiter ein wichtiger Arbeitgeber der Region ist.

Am 28. Oktober 2009 haben sich Mitarbeiter des Freiberger Bürgeramtes auf den Weg nach Berlin gemacht. Im Rahmen einer Weiterbildung haben sie zunächst die Bundesdruckerei besucht. Hier wurden sie überdie Neuerungen im Personalausweiswesen informiert. Ihre Weiterbildung setzten Sie beim Bundesgesetzgeber, dem Deutschen Bundestag, fort. In einem Gespräch klärte Veronika Bellmann ihre Gäste über die Aufgaben einer Bundestagsabgeordneten auf und vermittelte Ihnen einen Eindruck ihrer Büroräume und typischer parlamentarischer Abläufe. Im Anschluss an das Gespräch wurden die Gäste aus Freiberg in einem Vortrag im Plenum des Deutschen Bundestages über die Geschichte, die Zusammensetzung und die Aufgaben des Deutschen Parlamentes aufgeklärt.
Lisa Hofmann, 16 Jahre aus Roßwein, verbringt zur Zeit ein Ausstauschjahr in den Vereinigten Staaten von Amerika, genauer im Bundesstaat Indiana.
Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes (PPP) des Deutschen Bundestages übernehmen Bundestagsabgeordnete eine Patenschaft für einen jungen Menschen aus ihrem Wahlkreis und ermöglichen so durch ein Stipendium ein einjähriges Austauschjahr. 1983 wurde das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Die Schülerinnen und Schüler aus Deutschland leben in Gastfamilien und besuchen eine örtliche Oberschule, junge Berufstätige absolvieren ein Praktikum in einem Betrieb und besuchen eine Berufsschule. Durch diesen Austausch sollen die "jungen Botschafter" in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden.
Für das diesjährige Stipendium hatten sich viele junge Menschen aus Mittelsachsen bei Veronika Bellmann beworben. Lisa Hofmann überzeugte die Bundestagsabgeordnete, so dass Veronika Bellmann die Patenschaft für die Schülerin übernahm. Damit erhält Lisa eines der 360 Stipendien des Programmes. Mittlerweile ist sie knapp zwei Monate bei ihrer Gastfamilie in Indiana und hat Veronika Bellmann in einer E-Mail ihre ersten Eindrücke übermittelt:
"Hallo Frau Bellmann,
nun bin ich schon über zwei Monate in den USA und mein anfängliches Heimweh lässt langsam nach. Auch mit meinen Sprachkenntnissen ist es sehr viel besser geworden. Ich habe nur noch Probleme damit mir neue Vokabeln zu merken. An die Größe meiner neuen Schule habe ich mich mittlerweile gewöhnt.
Diese Wochenende fahre ich mit den anderen Austauschschülern für zwei Tage nach Chicago. Darauf freue ich mich sehr! Letztes Wochenende hatte ich ebenfalls zwei Veranstaltungen, die mir sehr viel Spaß gemacht haben.
Das beste ist jedoch, dass ich schon sehr viele Menschen kennengelernt habe und jeden Tag neue Bekanntschaften mache. Sogar zwei richtige Freunde konnte ich schon finden. Es gibt an meiner Schule nämlich zwei deutsche Schülerinnen, mit denen ich mich super verstehe.
Mit meiner deutschen Familie zu Hause schreibe ich regelmäßig E-Mails und telefoniere einmal im Monat. Sie haben ja einen brasilianischen Gastschüler für ein Jahr aufgenommen und müssen sich erstmal auf die neue Situation einstellen.
Ich verstehe mich mit meiner Gastfamilie sehr gut und bin ihnen für die tolle Unterstützung dankbar.
Liebe Grüße
Lisa Hofmann"
Derzeit laufen bereits die Auswahlgespräche mit Bewerbern für das PPP im Jahr 2010/2011 , so dass für diesen Zeitraum leider keine neuen Bewerbungen berücksichtigt werden können.
Veronika Bellmann wurde in ihrem Wahlkreis Mittelsachsen wieder als Direktkandidatin gewählt. Mit 43,55 Prozent der Wählerstimmen erhielt sie die klare Mehrheit der Stimmen und konnte das Ergebnis aus dem Jahr 2005 noch deutlich steigern. Veronika Bellmann zeigte sich sehr froh und bedankte sich für das Vertrauen der Bürger. Dies sieht sie zugleich als große Verpflichtung für ihre Arbeit im 17. Deutschen Bundestag.
Veronika Bellmann besuchte am 26. September 2009 die Firma "ratiomat Einbauküchen GmbH" in Leubsdorf und gratulierte herzlich zum 40. Geburtstag.


Dr. Peter Jahr, Staatsminister Kupfer und Veronika Bellmann (v.r.) bes.uchten die Erzeugergemeinschaft Seifersdorf
Plakat der Ausstellung.

Veronika Bellmann begrüßt die Boxfans.
Anlässlich der Benefizveranstaltung „Bunt wie das Leben“ des Hospiz- und Palliativdienstes „Begleitende Hände“ e.V. hielt die Schirmherrin des Vereins Veronika Bellmann eine Begrüßungsrede und freute sich, dass die Bemühungen des Vereins erfolgreich waren. Im Frühjahr 2010 beginnt der Bau der Oederaner „Schustervilla“. Das erste stationäre Hospiz Mittelsachsens soll entstehen. Der Verein könnte dort ab Herbst 2011 die stationäre Pflegarbeit aufnehmen.
Die Veranstaltungsgäste konnten sich über die Arbeit, das Leistungsangebot und die Vorhaben des Vereins informieren.
Auf diesen Augenblick hatten viele Oederaner lange gewartet: Am 17.09.2009 hat mit dem erste Spatenstich der Neubau einer Dreifeldsporthalle an der Frankenberger Straße begonnen. Die Maßnahme kostet 4,5 Millionen Euro kosten. Noch in diesem Jahr sollen davon 715.000 Euro fließen. Für 2010 sind mehr als 3,3 Millionen Euro, für das Jahr darauf 475.000 Euro veranschlagt. "Wir haben heute einen Pflock für die Stärkung des ländlichen Raumes eingeschlagen", so Veronika Bellmann. Sie versicherte zugleich, sich für den Fortbestand der Oederaner Gemeinschaftsschule einzusetzen.
Für die umfassende Sanierung der Mittelschule Sayda reserviert das Sächsische Kultusministerium reichlich 4 Millionen Euro. Diese gute Nachricht überbrachte Staatssekretär Hansjörg König (links) am 15.09.2009 Schulleiter Wolfgang Beckert (rechts) und Saydas Bürgermeister Volker Krönert (CDU). Damit kann der dringend benötigte Umbau voraussichtlich 2010 starten. Das Treffen hatte Veronika Bellmann organisiert. Die Teilnehmer der Beratung werteten die Aussage des Ministeriums als ein wichtiges Signal an die Schüler, Eltern, Lehrer und Stadträte, dass Freistaat und Landkreis zu der Schule stehen.

Neues Labor für Kurt-Schwabe-Institut in Meinsberg: Am 14.09.2009 wurde der Grundstein für ein neues Multifunktionsgebäude gelegt. Rund 6,5 Millionen Euro wird das Projekt kosten. Finanziert wird es aus dem Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Im März kommenden Jahres steht die nächste Feier an – das Richtfest. Denn in rund fünf Monaten soll der Rohbau für das neue Institutsgebäude stehen. Das wird auf einer Fläche von 900 Quadratmetern errichtet. Auf den Etagen stehen insgesamt 2300 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Das Kurt-Schwabe-Institut ist das einzige Institut in Deutschland, das sich so kompakt mit der Entwicklung von Sensoren beschäftigt. Deshalb sahen die Anwesenden, unter ihnen auch Veronika Bellmann, die Grundsteinlegung in Meinsberg als zukunftsweisendes Signal und positiv für die Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Mittelsachsen.
In Leubsdorf entsteht ein neues Bauhofgebäude. Am 14.09.2009 wurde der Grundstein gelegt. Der Ersatzneubau kostet rund 347.000 Euro. 277.500 Euro der stammen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung. Im März 2010 soll das Gebäude fertig sein. Die alte Halle, die der kommunale Bauhof nutzt, wird abgerissen.
Veronika Bellmann hat am 10.09.2099 den Verein Netz-Werk e.V. Mittweida besucht. Netz-Werk ist Mitglied des Diakonischen Werkes der evang.-luth. Landeskirche Sachsens im Kirchenbezirk Rochlitz e.V. und arbeitet seit 1993 als Träger von Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten für Langzeitarbeitslose. Hauptziel ist die Schaffung sinnvoller und nützlicher Arbeit für jene, die aus gesundheitlichen, Alters- oder auch sozialen Gründen, eine schwerere Vermittelbarkeit als andere auf dem Arbeitsmarkt erfahren. Ergänzend dazu bietet der Träger im Rahmen einer Beratungsstelle für Arbeitslose bzw. von Arbeitslosigkeit Bedrohte Leistungen zur Vermeidung sowie Reduzierung von Hilfebedürftigkeit an. Neben den genannten Angeboten unterhält der Netz-Werk e.V. Mittweida ebenfalls die Trägerschaft der Mittweidaer Tafel.
Blick auf die neue Brücke.
Gemeinsam mit Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) hat Veronika Bellmann am 07.09.2009 die Bio-Gärtnerei Auenhof in Ostrau besucht. In Gesprächen mit den Geschäftsführern Katrin und Oliver Leipacher ging es u.a. um Rucola. Vor einem Monat hatte der Fund von giftigem Kreuzkraut in einer Packung Rucola-Salat für Schlagzeilen gesorgt. Allein in der Ostrauer Bio-Gärtnerei brach daraufhin der Umsatz um zwei Drittel ein. "Dabei zeigt gerade das Beispiel in Ostrau, mit wie viel Sorgfalt Gemüsebauern in Sachsen produzieren", so der Landwirtschaftsminister. Er hoffe, dass Handel und Verbraucher diesem Gemüse schnell wieder ihr Vertrauen schenken.
Festbuehne
Veronika Bellmann und Erich Fritz begrüßen Dr. Röttgen (Mitte)
Eric Funke entzündet die Flamme.
Das traditionelle Großwaltersdorfer Vielseitigkeitsturnier hat am 29.08.2009 Reiter und Besucher aus nah und fern angezogen. Bei der 22. Auflage des Kräftemessens im "Trakehnerort" standen 21 Vielseitigkeitsprüfungen für drei- bis sechsjährige Pferde auf dem Programm. Rund 100 Reiter aus Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt nahmen teil, darunter auch die 14-jährige Franziska Vos (im Bild auf "Nightlady" mit Veronika Bellmann und Thomas Vos). Die junge Reiterin vom Reit- und Fahrverein Großwaltersdorf ist Sachsenmeisterin im Dressur- und Springreiten 2009.
Angetreten zur Übergabe des neuen Löschgruppenfahrzeuges.
Veronika Bellmann begrüßt die Teilnehmer.Veronika Bellmann, Bundeskanzlerin Dr. Merkel und Ministerpräsident Tillich

Veronika Bellmann.
Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten und Kandidatin für den Bundestags-Wahlkreis Mittelsachsen, Veronika Bellmann, besuchte die Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) am 25. August 2009 die „Grüne Schule grenzenlos“ in Zethau (Mulda).
Die Bundesministerin zeigte sich von der Schule, die dank der erfolgreichen Bemühungen der Bundestagsabgeordneten mit Fördermitteln des Programms „Freiwilligendienst aller Generationen“ des Bundesfamilienministeriums als sogenanntes „Leuchtturmprojekt“ unterstützt wird, begeistert.
Gruppenbild auf dem Dach des Reichtagsgebäudes.
Die Kinder freuen sich bereits auf ihre sanierte Kindertagesstätte
Am 19. August 2009 führte die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann einen Kommunaltag im Wahlkreis Mittelsachsen durch. Ihr Hauptaugenmerk lag dieses Mal auf der Gemeinde Kriebstein. Dort führte sie mit Bürgermeister Merker (Foto) und der Geschäftsführung von WEPA Sachsen GmbH unter anderem Gespräche zur Verkehrsinfrastruktur und zur wirtschaftlichen Entwicklung führen. Mit den Kommunaltagen setzt die Bundestagsabgeordnete eine langjährige Tradition fort, die sie bereits 2002 begründet hat, da ihr der direkte Kontakt zu den Menschen, Firmen und Bürgermeistern in ihrem Bundestagswahlkreis sehr am Herzen liegt.
Die erste Kompanie des Marienberger Panzergrenadierbataillons 371 sowie große Teile des Bataillonsstabes werden von Anfang September bis 1. Oktober für sechs Monate an den Hindukusch verlegt. In der im Nordosten gelegenen Provinz Badakshan übernehmen sie die militärische Führung sowie die Versorgung im Bereich Feyzabad. Außerdem werden Teile der dritten Kompanie für die schnelle Einsatzgruppe abgestellt. An der Verabschiedung am 13.08.2009 nahm auch Veronika Bellmann teil.
Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan (CDU) hat am 13.08.2009 auf Einladung von Veronika Bellmann die Technische Universität Bergakademie Freiberg besucht. Die Bundesministerin sagte der Bergakademie Freiberg volle Unterstützung bei dem Aufbau eines nationalen Kompetenzzentrums für Ressourcen zu. In dem Zentrum sollen deutschlandweit die Forschung und Entwicklung zur Gewinnung und Veredlung von Rohstoffen sowie zum Recycling gebündelt werden. "Das ist eine ausgezeichnete Idee, die die Bundesregierung und ich voll unterstützen", so die Ministerin. Sie kündigte zudem im nächsten Jahr einen weiteren Besuch an der Freiberger Universität an.
"Die Zusage der Ministerin unterstützt uns sehr", erklärt Prof. Bernd Meyer, Rektor der TU Bergakademie Freiberg, im Anschluss an den Besuch. "Die TU Bergakademie Freiberg hat mit ihrem Ressourcen-Profil und ihren Forschungsleistungen eine hervorragende Ausgangsposition, um bei der Lösung der wichtigsten wirtschaftspolitischen Herausforderungen eine führende Position einzunehmen."
Zuvor hatte Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan am Richtfest für ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Solarenergie der Firma Solarworld AG teilgenommen.
Die 16. Nacht im Klein-Erzgebirge hat am Samstag, 08.08.2009, rund 1000 Besucher mit Licht, Musik und Show verzaubert. Bereits am Freitag trafen sich 600 Biker, die in den örtlichen Hotels Quartier bezogen. Am Sonntagvormittag ging es nach dem Bikergottesdienst auf eine geführte Motorradrundfahrt durch das Erzgebirge, das Elbsandsteingebirge bis hin nach Rochlitz.
Von seiner romantischen Seite zeigte sich der Miniaturenpark in der Samstagnacht. Tausende Teelichter, Hunderte Scheinwerfer und Fackeln beleuchteten das Gebiet der kleinen Häuser und zogen die Besucher in ihren Bann.
Zum Schulanfang am 08.08.2009 gab es im Brotkorb in Oederan extra Kuchen für die Abc-Schützen und ihre Eltern. Das Angebot wurde sehr gut angenommen. Veronika Bellmann ließ es sich nicht nehmen, und teilte an diesem Tag Lebensmittel mit aus (Foto). Der Laden der Kirchgemeine am Markt 9 in Oederan besteht seit gut einem Jahr. Die Aktion „Brotkorb“, die jeden Sonnabend durchgeführt wird, wird von den Oederanern, die im Besitz eines Sozialpasses sind, dankbar angenommen. Die gut 18 ehrenamtlichen Helfer kümmern sich so um rund 120 Menschen.
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich war am Samstag, 08.08.2009, in Mittweida zu Gast. Nach einem Besuch des Wochenmarktes am Morgen, bei dem er mit Bürgern und Händlern ins Gespräch kam, schaute er sich mit der CDU-Landtagsabgeordneten Iris Firmenich und Veronika Bellmann das Schillinghaus an. Museumschef Heiko Weber berichtete über den großen Sohn der Stadt.

Sachsens Ministerpräsident Tillich auf Sommertour zu Besuch in Döbeln
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat am 07.08.2009 im Rahmen seiner Sommertour Flöha besucht. Zunächst ging es zum Förderverein Nachwuchssport an der Turnerstraße. Dort fragten gleich am Eingang zwei Mädchen etwas schüchtern nach einem Autogramm, das sie natürlich prompt auf den Arm geschrieben bekamen. Insgesamt gab der Ministerpräsident mehr als 30 Autogramme.
Gemeinsam mit Oberbürgermeister Friedrich Schlosser (CDU) und CDU-Landtagskandidat Gernot Krasselt war der Ministerpräsident anschließend bei der Feuerwehr. Ebenso besichtigten Tillich und Veronika Bellmann die Alte Baumwolle und schaute bei den vielen Vereinen - von den Modellbahnern bis zu den Landfrauen, die Kaffee und Kuchen vorbereitet hatten, vorbei. Von der Vielfalt des kulturellen Lebens in den alten Gemäuern zeigte er sich beeindruckt. "In Flöha gibt es ja fast keinen, der sich nicht irgendwo engagiert", so Tillich. Er versprach, dass er auf alle Fälle wiederkomme.
Freude bei Groß und Klein: Die zur Grundschule umgebaute ehemalige Mittelschule im Halsbrücker Ortsteil Niederschöna ist am 07.08.2009 eingeweiht worden. Das Resultat ist ein Schmuckstück, das Lehrer und Schüler begeistert in Besitz genommen haben. Insgesamt werden von fünf Lehrern 72 Schüler in vier Klassen unterrichten. Trotz angespannter Finanzlage und des Widerstandes des Kultusministeriums war es der Gemeindeverwaltung um Bürgermeister Jörg Kiehne (parteilos) sowie den Gemeinderäten gelungen, alle Hürden für den Umbau zu meistern.
Zur feierlichen Einweihung begrüßte Jörg Kiehne, verkleidet als "Pauker" mit Frack und Zylinder sowie einem Rohrstock, alle seine Schüler und erklärte ihnen das Alphabet von A wie Antragstellungen bis Z wie Zitat, und das lautete: "An guten Schulen und guten Wegen erkennt man den guten Staat".
Die Durchschnittsverdienste in Sachsen sind leicht gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Kamenz verdiente 2007 ein Arbeitnehmer im Schnitt 22.061 Euro. Der Durchschnittsverdienst stieg laut Statistischem Landesamt um 1,7 Prozent oder 363 Euro im Vergleich zu 2006. Die Spanne der Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer reichte von der Stadt Dresden mit 24.177 Euro bis zum Erzgebirgskreis mit 20.231 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2006 konnten alle Kreise einen Anstieg verbuchen, jedoch verlief die Entwicklung unterschiedlich. Die höchsten Pro-Kopf-Zuwächse verzeichneten der Vogtlandkreis mit 3 Prozent und der Landkreis Mittelsachsen mit 2,5 Prozent. Für Veronika Bellmann steht angesichts der Entwicklung fest: "Man darf nicht nur an die großen Firmen und die Leuchttürme denken. Wir müssen in Sachsen gerade den Mittelstand mehr fördern. Dazu gehören auch der weitere Ausbau der Straßen, schnelles Internet auch auf dem Lande und Fördermittel für Investitionen.
Die letzten Abstimmungen zur Sanierung der Kreisstraße 7734 in Voigtsdorf und der Kreisstraße K7732 laufen auf Hochtouren. Anlässlich eines Vor-Ort-Termins eines Teilabschnittes in Voigtsdorf mit Vertretern des Landkreises und der Sächsischen Aufbaubank erklärte die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann: „In den kommenden Wochen sollen die letzten Abstimmungsprobleme mit Vertretern der zuständigen Landesbehörden ausgeräumt werden". Bei beiden Straßen soll mit Mitteln aus dem zweiten Konjunkturpaket der Bundesregierung der Lärmschutz verbessert werden.
Freiberg. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hatte es gestern in der Hand: Mit einem symbolischen ersten Baggeraushub ist am 27. Juli 2009 auf dem Campus der TU Bergakademie Freiberg eine neue Ära eingeleitet worden. Bis 2011 entsteht an der Lampadiusstraße der erste Neubau seit dem Beginn der Sanierungsarbeiten auf dem Gelände im Jahr 1991. Das künftige Zentrum für Verfahrens- und Maschinenentwicklung löst Gebäude mit ihren Einrichtungen ab, die zum Teil noch aus den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen.
Etwa 1600 Quadratmeter Nutzfläche an Labortrakten und Hallen stehen ab 2011 zur Verfügung. Bis dahin, das ist Bedingung beim Konjunkturpaket II, müssen die Mittel verbaut sein. Nach einem weiteren Abschnitt werden es in einigen Jahren 4000 Quadratmeter an Forschungsfläche. Voraussetzung dafür ist, dass weitere Mittel fließen. Neben Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nahm auch Veronika Bellmann an der Veranstaltung teil.
Spaß für einen guten Zweck beim Kinderfest in Oederan am 28. Juni 2009: Der Oederaner Brotkorb, eine Einrichtung für Bedürftige, hatte gemeinsam mit dem Hospizverein „Helfende Hände“ und der Kirchgemeinde das kleine Fest im Bürgersaal organisiert. Und Veronika Bellmann hatte für die kleinen Gäste Geschenke mitgebracht, die freudige Abnehmer fanden. Zum lustigen Programm gehörte der Auftritt von Clown Matti, der die Kinder, Muttis und Omas mit seinem Programm „Der lustige Musikante aus dem Sachsenland“ begeisterte (Foto).

Die Grundschule in Oberschöna muss dringend saniert werden. Allerdings hat die Gemeinde noch keine Finanzzusage über das insgesamt rund 1 Millionen Euro teuren Vorhaben. Bürgermeister Helmut Zönnchen und Veronika Bellmann diskutierten am 25.06.2009 die Entwurfsplanung (Foto). Insbesondere ging es in dem Gespräch um einen Verbindungsbau zwischen den zwei Schulgebäuden. Dieser erste Bauabschnitt ist eine Verbesserung des Brandschutzes.
Der Bau der rund 1,3 Millionen Euro teuren Einfeld-Turnhalle in Frauenstein kommt planmäßig voran. Am 24.06.2009 wurde Richtfest gefeiert. Bürgermeister Reiner Hentschel benötigte 34 Hammerschläge, um den traditionell letzten Nagel in den Dachstuhl einzuschlagen. Im November soll die Turnhalle dann fertig sein. Mit einem symbolischen ersten Spatenstich hatte der langersehnte Bau am 20.03.2009 begonnen.Veronika Bellmann richtet einige Worte an die 'Biker'. Im Vordergrund eine Harley Davidson Baujahr 1929.

Gruppenbild
Sachsens Innenminister Dr. Albrecht Buttolo besuchte am 12.06.2009 das Polizeirevier in Mittweida. Auch Landespolizeipräsident Bernd Merbitz und Polizeipräsident Uwe Reißmann nahmen am Gespräch teil. Darin ging es u.a. um die polizeiliche Zusammenarbeit und die Vorbereitungen für den Tag der Sachsen im September in Mittweida.