Bellmann: Wir stärken die Innovationsregion Ostdeutschland.

Mittelsachsen profitiert von Zentralem Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

Anlässlich der „Berliner Erklärung“ der ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die sie auf ihrer jüngsten Klausurtagung am 22. März 2010 in Berlin verabschiedet haben, erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann:

„Im Jahr 2010 feiern wir den 20. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung. Nach Jahrzehnten sozialistischer Misswirtschaft stehen im Jahr 2010 sehr viele ostdeutsche Unternehmen vor der ständigen Herausforderung, ihre Stärken im internationalen Wettbewerb zu verteidigen. Schlüssel zum Erfolg sind dabei Investitionen, Innovationen und Forschung in den Unternehmen.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist dabei ein ganz wesentlicher Garant für die Erfolgsgeschichte der Mittelständischen Unternehmen Ost.

Auch im Landkreis Mittelsachsen profitieren über 50 Firmen und Einrichtungen vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Insgesamt wurden mehr als 70 Vorhaben mit einer Gesamtzuwendungssumme von fast 9 Mio. Euro gefördert. Den größten Anteil stellt mit 43 geförderten Projekten und einer Fördersumme von knapp 5,6 Mio. Euro der Altkreis Freiberg. Aus den mittelsächsischen Teilen der Altkreise Döbeln und Mittweida werden 11 bzw. 19 Vorhaben mit einem Volumen von 1,6 bzw. 1,7 Mio. Euro gefördert.

Deshalb ist für mich als mittelsächsische Bundestagsabgeordnete das ZIM besonders wichtig und auf gleichbleibend hohem Niveau fortzuführen. Wir sind eine Innovationsregion und das wollen wir auch bleiben. Da bin ich mir mit meinen Unionskollegen aus Sachsen und den übrigen neuen Bundesländern einig. Die zielgerichtete Förderung wie beispielsweise durch das ZIM oder auch die Investitionszulage, die Gemeinschaftsaufgabe Regionale Wirtschaftsstruktur und Innovationsförderprogramme im Bereich des Bundeswirtschafts- und Forschungsministeriums konnte einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft in den letzten 20 Jahren leisten.“

Berlin, den 23. März 2010; Markus Jaeger (V.i.S.d.P.)


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