Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen.

CDU-Parlamentarier Bellmann MdB und Liebhauser MdL: Investitionen müssen weitergehen

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann und der CDU-Landtagsabgeordnete Sven Liebhauser unterstützen als politische Vertreter der Region die Bemühungen der Verantwortlichen des Fachkrankenhauses für Psychiatrie und Psychotherapie Bethanien Hochweitzschen, den Dritten Bauabschnitt zu realisieren.

Veronika Bellmann: „Immerhin haben wir schon erreicht, dass die Investitionen am Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen nach einer fachlichen Prioritätensetzung als vorrangig eingestuft und die notwendigen Mittel bei der Aufstellung des Doppelhaushaltes 2011/12 beantragt wurden. Nun hängt die Förderung der Maßnahme letztlich von der Berücksichtigung der beantragten Mittel im kommenden Doppelhaushalt des Freistaates Sachsen und der Verpflichtungsermächtigung für die Jahre 2013 und 2014 ab. Das bestätigte mir jüngst die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß.“

Sven Liebhauser: „Das Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen genießt einen hervorragenden Ruf, der weit über die Grenzen Mittelsachsens und des Freistaates hallt. Mit dem Fachkrankenhaus verfügt Mittelsachsen über ein Kompetenzzentrum, dass entscheidend zur medizinischen Fachversorgung der Bevölkerung in der Region beiträgt. Ich werde mit meiner Kollegin aus dem Bundestag weiterhin dafür kämpfen, damit wir gemeinsam zum Erfolg der Bemühungen beitragen können.“

Das Volumen für den Dritten Bauabschnitt betrug bei der ursprünglichen Planung im März 2008 5,425 Mio. Euro. Die Summe konnte inzwischen verringert werden, da das anfangs im Dritten Bauabschnitt integrierte Vorhaben „Abwasseranschluss an das zentrale Abwassernetz der Gemeinde Hochweitzschen“ auf Vorschlag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz mit Zustimmung des Krankenhausträgers aus Mitteln einer anderen Investitionsmaßnahme finanziert wurde.

Veronika Bellmann: „Durch die Reduzierung der Baukosten sind die Chancen für das Fachkrankenhaus Bethanien Hochweitzschen gestiegen, in den Genuss der Fördermittel des Freistaates Sachsen zu kommen.“

Berlin/Döbeln, den 7. Mai 2010; Markus Jaeger (V.i.S.d.P.)


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