Gemeindeehe könnte vorgezogen werden?!.

Die mittelsächsische CDU Bundestagsabgeordnete und stellv. Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Veronika Bellmann, über die Straßensanierung der B 101 und die Voraussetzungen für eine Gemeindeehe zwischen Eppendorf und Großhartmannsdorf:

„In Bürgergesprächen und Zuschriften wurde ich dringend gebeten, mich für die Oberflächensanierung der B 101 in der Ortslage Großhartmannsdorf einzusetzen. Zuletzt bei der Maiwanderung des Heimatvereines Eppendorf, gab mir das Großhartmannsdorfer Ehepaar Siegert, das sich diesbezüglich schon mehrfach erfolglos an verschiedene Stellen gewandt hat, schmunzelnd einen Auftrag: Wenn die Gemeindeehe zwischen Eppendorf und Großhartmannsdorf zustande kommen soll, dann müsste die Bundestagsabgeordnete Bellmann dafür sorgen, dass die Straße endlich gebaut würde. Das wäre dann so eine Art Mitgift.

Diesen ‘Auftrag’ habe ich jetzt ausgeführt und kann den Großhartmannsdorfern erfreulicherweise gute Nachricht verkünden. Denn wie mir seitens des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) nun bestätigt wurde, steht einer Deckensanierung der B101 in der Ortslage Großhartmannsdorf nichts mehr im Wege. Die Planungen sind abgeschlossen und die entsprechenden finanziellen Mittel in Höhe von 1,1 Mio. Euro stehen jetzt bereit. Nach den üblichen noch einige Zeit in Anspruch nehmenden Formalien wie Ausschreibungen, Vergabe usw. kann die Bauausführung im September diesen Jahres beginnen.

Wenn alles ohne Verzögerung läuft, ist die geforderte Mitgift damit reichlich geliefert und die Gemeindeehe zwischen Eppendorf und Großhartmannsdorf konnte vollzogen werden?!”

Berlin, den 15. Mai 2012
Veronika Bellmann (V.i.S.d.P.)


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