Neue Studienformen lenken Millionen Euro an die Ressourcenuniversität Freiberg.

Die mittelsächsische CDU-Bundestagsabgeordnete und Obfrau im Europaausschuss des Deutschen Bundestages, Veronika Bellmann, informiert über Maßnahmen für erfolgreiches Studieren an der ressourcenorientierten TU Bergakademie Freiberg:

„Unsere regionalen Wissenschaftszentren bieten Studierenden aus aller Welt individuelle Zukunftschancen durch eine hochqualifizierte Ausbildung. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses.

Die TU Bergakademie Freiberg gehört zu den 111 deutschen Hochschulen, die von der Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) profitiert. Sie beteiligt sich mit dem Projekt „Maßnahmen für erfolgreiches Studieren an einer internationalen orientierten Ressourcenuniversität (MESIOR)“ am Qualitätspakt Lehre und erhält dafür das volle Projektvolumen für den Zeitraum vom 1. Oktober 2011 bis 30. September 2016 in Höhe von 7.633.759 Euro vom BMBF. Ziel des Vorhabens ist die Erhöhung der Zahl der Absolventen in den MINT-Fächern. Dazu gehören Maßnahmen zur Senkung der Studienabbrecherquote, zur Verkürzung der Studiendauer und zur Erhöhung des Frauenanteils sowie des Anteils ausländischer Studierender.

Darüber hinaus will die TU Bergakademie Freiberg berufsbegleitende Studiengänge anbieten, die eine Erwerbstätigkeit neben dem Studium erlauben. Inhaltlich soll das Studium weiter hinsichtlich der Themenfelder Ressourcen und Umwelt unter Einbeziehung moderner Aspekte der Energiegewinnung und –wandlung profiliert werden. im Wintersemester 2011/12 starten die Masterstudiengänge „Computational Materials Science“ und „Photovoltaik und Halbleitertechnik“ sowie der berufsbegleitende Masterstudiengang „Keramik, Glas- und Baustofftechnik“.

Ich freue mich, dass Mittelsachsen von den aufgelegten Bundesprogrammen so stark profitieren kann – schließlich war die Bereitstellung der Mittel für Bildung und Forschung, neben den Infrastrukturinvestitionen, ein echter Kraftakt in den letzten Haushaltsverhandlungen gegenüber den anderen Ressorts.

Berlin, den 29. November 2011
Veronika Bellmann (V.i.S.d.P.)


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