Ortsumgehung Freiberg in Konjunkturpaket eingeordnet – Autobahnanbindung nicht aus den Augen verlieren.

Die Ortsumgehung Freiberg ist im Rahmen einer ersten Beratung zum Konjunkturpaket der Bundesregierung im Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen und Städtebau (BMVBS), als ein wichtiges Infrastrukturprojekt eingeordnet worden. Damit sind nach Ansicht von Veronika Bellmann die Chancen gestiegen, das Vorhaben mit Infrastrukturmitteln des Konjunkturpakets zu finanzieren.

„Auch wenn das Planungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist, wurde das Bauvorhaben Ortsumgehung Freiberg bei den Beratungen Ende vergangener Woche angemeldet. Für mich ist das ein wichtiges Signal, dass sich Befürworter eines schnellen Baubeginns auch durchsetzen können“, so Veronika Bellmann.

Außerdem gelte es, die Verbesserung der Autobahnanbindung Freibergs voranzutreiben. „Auch wenn die Priorität jetzt ohne Zweifel auf dem Baubeginn der Ortsumgehung Freiberg liegt, dürfen wir dennoch die Anbindung Freibergs und der Region über Siebenlehn an die A 4 nicht aus den Augen verlieren. Hier ist zunächst der Freistaat Sachsen gefragt, denn er muss die Planungen forcieren. Experten rechnen mit Kosten von 65 Millionen Euro und einem möglichen Baubeginn 2011“, so Veronika Bellmann.

Berlin, den 19. Januar 2009
Torsten Schilling (V.i.S.d.P.)


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