Steckbrief /Autogrammkarte.
Veronika Bellmann - Autogrammkarte

  • geboren am 20.11.1960 im jetzigen Chemnitz (damals Karl-Marx-Stadt)
  • verheiratet seit 11.08.1979
  • eine Tochter (26 Jahre)
  • Erzieherin, Sozialarbeiterin, Verwaltungsbetriebswirtin und Fachkauffrau für Marketing und Vertrieb (VWA)
  • Major d. R. bei der 13. Panzergrenadierdivision Leipzig
  • wohnt mit Ehemann und den beiden Tigerkatern Charly und Fidibus in Eppendorf/Mittelsachsen

Was gefällt Ihnen an sich besonders?

Dass ich selbstkritisch sein, mich für Fehler entschuldigen und auch immer noch über mich selbst lachen kann. Dass ich Zuhören, Anpacken, Umsetzen – als meine Arbeitsdevise gewählt habe.

Welches politische Projekt würden Sie beschleunigt wissen?

Alles was mit Verbesserung der Bildungschancen und der Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur zusammenhängt, vor allem im ländlichen Raum meines Wahlkreises Mittelsachsen.

Was treibt Sie an?

Die Suche nach Gerechtigkeit und Lösungen von Problemen für Menschen, die auf meine Hilfe hoffen.

Wem würden Sie mit welcher Begründung einen Orden verleihen?

Allen Müttern der Kriegs- und Nachkriegsgeneration für ihre (Über)Lebensleistung.
Und Petra Kröner für ihr selbstloses Engagement im Hospizverein “Begleitende Hände” e.V. Oederan.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Auf meine Familie und mein Heimatland Deutschland.

Als Kind wollten sie sein wie…?

…die VERONIKA aus dem ungarischen Abenteuerfilm “Der Kapitän vom Tenkesberg“.

Wie können sie am besten entspannen?

Mit meiner Familie und meinen beiden Schmusekatern im gemütlichen Wohnzimmer am Kamin oder in unserem Garten am Haus.

Was ist für sie eine Versuchung?

Frisches Obst mit viiiieeel Schlagsahne.

Was war Ihr schönster Lustkauf?

Im Jahr 1995 mein erstes eigenes Auto, ein Golf GTI.

Welches Lied singen Sie gern?

„Über sieben Brücken musst du gehen“ von KARAT.

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit…

Denken was wahr, fühlen was schön und wollen was gut ist – darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens (Platon). Du bringst nichts in die Welt, du nimmst nichts mit hinaus, lass eine goldne Spur im alten Erdenhaus (Hausinschrift).

Für welchen Maler würden Sie viel Geld ausgeben?

Gustav Klimt.

Wo hätten sie gern Ihren Zweitwohnsitz?

In Dresden.

Was können Sie besonders gut kochen?

Rindsrouladen mit Kartoffelklößen und Rotkraut.

Was wäre Ihre Henkersmahlzeit?

Die Zeit würde ich sicher zum letzten Gebet, statt zum letzten Essen nutzen.

Mit wem würden Sie gern einen Monat lang tauschen?

Mit jemandem, der entweder in einem eigenen Atelier oder in der freien Natur an einer Staffelei Zeit zum Malen und Zeichnen haben kann.

Hier können sie drei Bücher loben?

  • HaPe Kerkeling „Ich bin dann mal weg“
  • Daniel Kehlmann „Die Vermessung der Welt“
  • Don Piper und Cecil Murphy „90 Minuten im Himmel“
  • und alle Romane aus der „Hebammen-Reihe“ von Sabine Ebert aus Freiberg.

Wo bleiben sie beim Zappen hängen?

Nachrichten – Magazine, Kabarett –u. Satiresendungen, Dokumentarfilme über geschichtliche Ereignisse oder fremde Länder, hauptsächlich Afrika.

Wo zappen sie immer weg?

Castingshows und Seifenopern.

Ihre Lieblingsschauspielerin?

Christine Neubauer.

Anonymous VPS

Ihre Lieblingsfigur in der Geschichte?

Der heilige Johannes Bosco (genannt Don Bosco).
Er ist ein wahres Vorbild für mich, denn er lebte und arbeitete mit und für bedürftige Jugendliche.

Was sagt man Ihnen nach?

Eine Kämpfernatur zu sein.

Was mögen Sie an sich gar nicht?

Meinen zu oft zu ernsten Gesichtsausdruck und meinen Hang zum Perfektionismus.


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