Wahlkreis.

Meine Woche im Wahlkreis

Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro von Veronika Bellmann: im Gespräch mit Hauptmann Matthes
Man nennt die Wochen, in denen keine Plenarsitzungen stattfinden, auch die “sitzungsfreien Wochen”. Sie sind in erster Linie für die Arbeit im Wahlkreis bestimmt. Montags bis freitags ist das Wahlkreisbüro zu den üblichen Bürozeiten besetzt.

In der Bürgersprechstunde besteht die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch Bürgeranfragen entgegen zu nehmen, zu beantworten und gemeinsame Lösungsansätze zu suchen.

Bitte melden Sie sich für diese Sprechstunden in meinem Freiberger Büro an.

Allgemeines

Deutschland ist derzeit in 299 Wahlkreise aufgeteilt. Im Wahlkreis 162 (Mittelsachsen) wurde ich als Direktkandidatin in den 15., den 16. und den 17. Deutschen Bundestag gewählt.

Die hauptsächliche Herausforderung ist für mich die Unterstützung unserer Unternehmer bei der Schaffung neuer und der Sicherung bestehender Arbeitsplätze. Dazu gehören auch der weitere Ausbau einer modernen Infrastruktur und die zukunftssichernde Vernetzung von Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft.

Wir haben mit der Technischen Universität der Bergakademie in Freiberg ein Pfund, mit dem wir wuchern müssen. Ihre Forschungsleistungen sind ausgezeichnet. Es muss gelingen, diese auch für den Mittelstand zugänglich und nutzbar zu machen.
Es gilt auch, sich weiter für die Verbesserung der Umwelt stark zu machen, vor allem in der Grenzregion des Erzgebirges.

Ich möchte für alle Bürger des Wahlkreises ein zuverlässiger und tatkräftiger Ansprechpartner sein!

Handlungsempfehlungen für den Bund die Mittelsachsen schon anwendet…

In einem Artikel in der Zeitung “Sachsens Mitte – die digitale Fraktionszeitung” äußerte sich der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Sachsens zum Thema “Besitzstand an politischen Kosten beteiligen”, etwas, was der Landkreis Mittelsachsen bereits 2008 beschlossen hat. Lesen Sie hier

Wozu dient die Wahlkreisarbeit?

Fragt man die Deutschen, wo ein Abgeordneter oder eine Abgeordnete arbeitet, fällt den meisten „das Parlament“ ein. Darunter verstehen sie in der Regel den Plenarsaal. Der ist aber meist ziemlich leer, und zwar aus guten Gründen. Viel seltener denkt man hingegen an den Wahlkreis als einer wichtigen Stätte der Wahlkreisarbeit. Dort aber hat ein Abgeordneter, gleich ob männlich oder weiblich, aus mindestens drei Gründen viel unterwegs zu sein (Werner J. Patzelt). Seinen kompletten Artikel lesen Sie hier.

Spannungen im Abgeordnetenalltag

Vielerlei Spannungen gehören zum Alltag eines Abgeordneten. Da ist die Spannung zwischen seinem Familien- bzw. Privatleben und den vielfältigen Präsenzpflichten in Parlament, Wahlkreis und Partei. Da ist die zwischen seinen persönlichen politischen Gestaltungswünschen und dem, was sich im Mannschaftsrahmen seiner Partei oder angesichts der politischen Großwetterlage jeweils durchsetzen lässt. Und da ist – ohne Vollständigkeit der Aufzählung zu behaupten – die Spannung zwischen der politischen Facharbeit eines Abgeordneten im Parlament, vor allem in Fraktionsarbeitskreisen und Fachausschüssen, sowie der Notwendigkeit, im Wahlkreis als Generalist aufzutreten (Werner J. Patzelt). Seinen kompletten Artikel lesen Sie hier.

Prof. Dr. Werner J. Patzelt ist Gründungsprofessor des Dresdner Instituts für Politikwissenschaft und Lehrstuhlinhaber für Politische Systeme und Systemvergleiche.

Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeit sind unter anderem die vergleichende Analyse politischer Systeme, die Parlamentarismusforschung, politische Kommunikation, die vergleichende historische Analyse politischer Institutionen sowie evolutionstheoretische Modelle in der Politikwissenschaft.