Schule soll auch Spaß machen.

Die mittelsächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann informiert über den Wettbewerb „Spielen macht Schule“:

„Spielen und Lernen gehören zusammen. Gerade im Spiel lernen Kinder fürs Leben. Regelmäßiges Spielen ist für die kindliche Entwicklung von großer Bedeutung, denn Kinder sammeln hier wertvolle Erfahrungen, die sie im Alltag nutzen können. Spielen regt wichtige Lernprozesse an. Im Spiel erwerben Kinder grundlegende Kompetenzen wie Teamfähigkeit oder den Umgang mit Konkurrenzsituationen – Kernkompetenzen, die Kinder auf die Anforderungen ihres späteren Lebens vorbereiten. Darüber hinaus können klassische Spielmittel dazu dienen, den Unterricht aufzulockern, ihn abwechslungsreich zu gestalten und Lerninhalte zu vertiefen.“

Um Schülern das Lernen leicht zu machen wurde 2007 die Initiative Spielen macht Schule ins Leben gerufen: Eine kostenlose Spielzeug-Ausstattung für ein Spielezimmer können Grundschulen gewinnen, die sich mit einem Konzept bewerben. Dabei geht es darum, das Spielen sinnvoll in den Unterricht einzubinden und außerhalb der Schulstunden Möglichkeiten zum spielerischen Lernen zu bieten. Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, sind Schulen dazu aufgefordert, ihr individuelles Konzept für ein Spielzimmer zu erarbeiten und einzureichen. Die Grundschulen haben so die Möglichkeit, ein Spielzimmer ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend zu planen.

Aus allen Einsendungen wählt eine Fachjury im Herbst 2012 insgesamt 200 Grundschulen aus. Alle Spielsachen wurden vorab pädagogisch geprüft. So ist sichergestellt, dass nur Spielmittel, die einen hohen pädagogischen Wert haben und zum Lernerfolg der Kinder beitragen, in den Schulen zum Einsatz kommen.

Die sächsischen Grund- und Förderschulen können bis zum 1. Juni 2012 am Wettbewerb teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.spielen-macht-schule.de.

Berlin, den 29. Februar 2012
Veronika Bellmann (V.i.S.d.P.)


Die Pressemitteilung als PDF-Dokument finden Sie hier.