TERMINHINWEIS: Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen besucht am 25. August 2009 die Grüne Schule grenzenlos in Zethau – Leuchtturmprojekt „Freiwilligendienst aller Generationen“.

(Berlin/Zethau) Die Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen besucht auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann die Grüne Schule grenzenlos in Zethau (Mittelsachen). Die Veranstaltung, zu der interessierte Medienvertreter herzlich eingeladen sind, beginnt

am Dienstag, 25. August 2009,
um 9.30 Uhr,

in der Grünen Schule grenzenlos,

Hauptstraße 93
in 09619 Zethau

Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen will sich vor Ort über das Projekt „Freiwilligendienst aller Generationen“ informieren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt das Projekt seit 1. Januar 2009 mit 150.000 Euro.

Im Vorfeld der Veranstaltung erklärt Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen: „So vielfältig wie die Interessen der Menschen sind auch die Möglichkeiten des Engagements. Das Beispiel Zethau zeigt die ganze Fülle guter Ideen und Energien, die freiwilliges Engagement vor Ort freizusetzen vermag, wenn Jung und Alt gemeinsam Projekte in die Hand nehmen. Das Ergebnis ist nicht nur mehr Lebensqualität für das ganze Dorf, sondern ein Erlebnis, das die Generationen immer wieder neu zusammenschweißt. Wo die Zivilgesellschaft die Geschicke so aktiv in die Hand nimmt wie ein Zethau, da ist mir um die Zukunft der Gemeinde nicht bange.”

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann erklärt: „Generationen werden oft voneinander getrennt, wie in der Rentendebatte oder auch der Statistik. Auf dem Dorf leben die verschiedenen Generationen glücklicherweise noch recht oft unter einem Dach. Allerdings gibt es von dieser Regel immer mehr Ausnahmen. Und deshalb ist ein Projekt wie der Freiwilligendienst aller Generationen wichtig, damit alt und jung das Zusammenleben und Zusammenwirken nicht verlernen. Das Projekt in der Grünen Schule grenzenlos ist Anlaufstelle für die, die sich engagieren wollen. Ehrenamtliches Engagement wird gefördert, weil es angesichts der demografischen Situation auch von jedem gefordert ist. Eine Zwischenbilanz macht Hoffnung. Bis zum Ende der Projektlaufzeit soll die Zahl der Freiwilligen auf etwa 120 angewachsen sein. Bislang sind es nach Aussage der Grünen Schule grenzenlos schon 60 Menschen, die sich in Zethau engagieren. Vielleicht ist auf dem Land die Welt ja doch noch ein bisschen mehr in Ordnung als anderswo.“

Freiberg, den 10. August 2009; Torsten Schilling (V.i.S.d.P.)


Die Pressemitteilung als PDF-Dokument finden Sie hier.