TERMINHINWEIS: Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan besucht am 13.08.2009 die Hochschulen in Mittelsachsen.

Berlin/Freiberg/Mittweida) Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, besucht auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann am Donnerstag, den 13. August 2009, die Technische Universität Bergakademie Freiberg und die Hochschule Mittweida. Interessierte Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die Bundesministerin und die Bundestagsabgeordnete zu begleiten.

Ablauf:

13.30 bis 14.30 Uhr
TU Bergakademie Freiberg
„Reiche Zeche“ / Lehr- und Forschungsbergwerk
Fuchsmühlenweg 9
09599 Freiberg

15.15 bis 16.00 Uhr
HTMW Hochschule Mittweida
Leisniger Straße 7
09648 Mittweida

Im Vorfeld ihres Besuches erklärt Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan: „Die Studierenden an der TU Bergakademie Freiberg loben ihre Universität in den höchsten Tönen. Und das zu Recht: Denn wer hier natur-, ingenieur- oder wirtschaftswissenschaftliche Studien betreibt, erfährt eine Ausbildung auf herausragendem Niveau. Das liegt auch an der Praxisnähe, mit der hier Ausbildung und Forschung betrieben werden. Auch die Hochschule Mittweida legt großen Wert auf die Forschung. Hier entstanden in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zahlreiche Forschungseinrichtungen, welche ein breites Leistungsspektrum anbieten, wie das Institut für Automatisierungstechnik oder das Institut für Energiemanagement. Das ist vorbildlich.“

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann sagt: „Mittelsachsens Reichtum sind seine Menschen. Die Technische Universität Bergakademie Freiberg und die Fachhochschule Mittweida sind zwei jener wichtigen Schatzkammern, in denen Tag für Tag die Wertschöpfung für die Zukunft generiert wird. Mittelsachsen mischt dank der beiden Hochschulen in der Spitzenforschung weltweit ganz vorne mit. Sowohl die TU Bergakademie Freiberg als auch die Hochschule Mittweida werden durch das Bundesforschungsministerium im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert. Darauf können wir stolz sein.“

Der Rektor der TU Bergakademie Freiberg, Prof. Dr. Bernd Meyer, erklärt: „Während ihres Besuches an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg besichtigt Frau Prof. Annette Schavan u. a. die beiden vom BMBF im Rahmen des Programms „Unternehmen Region“ für Freiberg bewilligten Spitzenforschungszentren. Dies ist zum einen das Zentrum für Innovationskompetenz (ZIK) Virtuhcon/Virtuelle Hochtemperatur-Konversionsprozesse sowie das Projekt Technologien für das Nacherdölzeitalter im Rahmen des Programms „Spitzenforschungs- und Innovationsprojekte (PROSIN)“. Die TU Bergakademie Freiberg gehört mit diesen Spitzenforschungszentren in den jeweiligen Förderlinien zu den beiden erfolgreichsten Universitäten, die auch am stärksten gefördert werden. Insgesamt wird das BMBF für diese beiden Spitzenforschungszentren in den kommenden Jahren mehr als 20 Millionen Euro für die Forschung zum Klimaschutz, speziell bei der Nutzung fossiler Energieträger, investieren. ”

Der Rektor der Hochschule Mittweida, Prof. Dr.-Ing. Lothar Otto, teilt mit: „Anders als an den meisten Fachhochschulen, hat sich an der Hochschule Mittweida seit mehr als 35 Jahren ein herausragender Forschungsbereich etablieren können. Zu den exzellenten Forschungsgebieten zählen hier die Lasermikrobearbeitung, die lasergestützte Schichtabscheidung, sowie das Lasermikrosintern und die Hochratelaserbearbeitung.

Im Rahmen der Förderinitiative des BMBF für Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern in dem Verbundprojekt Kompetenznetzwerk für Nanosystemintegration – Anwendung von Nanotechnologien für energieeffiziente Sensorsysteme hat dieser Forschungsbereich große Erfolge erzielt. Damit sind wir in Ostdeutschland die einzige in ein Spitzencluster integrierte Fachhochschule. Die neuen Forschungsprojekte mit Beiträgen zu photonischen Strukturen (Wachstumskern FASKAN), Spintronik (Cluster Spitzenforschung: Kompetenznetzwerk für Nanosystemintegration) und Biophotonik (ESF Nachwuchsforschergruppe) spiegeln das Niveau und die Exzellenz wieder.

Die Initiative Formula Student, an der Mittweidaer Studenten teilnehmen, ist ein internationaler Wettbewerb, bei dem Studenten als Team überall auf der Welt einen Einsitzigen Formelrennwagen bauen. Seinen Ursprung hat der Wettbewerb in den USA. Seit 2006 gibt es diesen Wettbewerb auch am Hockenheimring unter dem Namen Formula Student Germany. Dabei gewinnt nicht der schnellste Wagen, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten.“

Freiberg, den 31. Juli 2009; Torsten Schilling (V.i.S.d.P.)


(Berlin/Freiberg/Mittweida) Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, besucht auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann am Donnerstag, den 13. August 2009, die Technische Universität Bergakademie Freiberg und die Hochschule Mittweida. Interessierte Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die Bundesministerin und die Bundestagsabgeordnete zu begleiten.

Ablauf:

13.30 bis 14.30 Uhr TU Bergakademie Freiberg

„Reiche Zeche“ / Lehr- und Forschungsbergwerk

Fuchsmühlenweg 9

09599 Freiberg

15.15 bis 16.00 Uhr HTMW Hochschule Mittweida

Leisniger Straße 7

09648 Mittweida

Im Vorfeld ihres Besuches erklärt Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan: „Die Studierenden an der TU Bergakademie Freiberg loben ihre Universität in den höchsten Tönen. Und das zu Recht: Denn wer hier natur-, ingenieur- oder wirtschaftswissenschaftliche Studien betreibt, erfährt eine Ausbildung auf herausragendem Niveau. Das liegt auch an der Praxisnähe, mit der hier Ausbildung und Forschung betrieben werden. Auch die Hochschule Mittweida legt großen Wert auf die Forschung. Hier entstanden in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zahlreiche Forschungseinrichtungen, welche ein breites Leistungsspektrum anbieten, wie das Institut für Automatisierungstechnik oder das Institut für Energiemanagement. Das ist vorbildlich.“

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann sagt: „Mittelsachsens Reichtum sind seine Menschen. Die Technische Universität Bergakademie Freiberg und die Fachhochschule Mittweida sind zwei jener wichtigen Schatzkammern, in denen Tag für Tag die Wertschöpfung für die Zukunft generiert wird. Mittelsachsen mischt dank der beiden Hochschulen in der Spitzenforschung weltweit ganz vorne mit. Sowohl die TU Bergakademie Freiberg als auch die Hochschule Mittweida werden durch das Bundesforschungsministerium im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert. Darauf können wir stolz sein.“

Der Rektor der TU Bergakademie Freiberg, Prof. Dr. Bernd Meyer, erklärt: „Während ihres Besuches an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg besichtigt Frau Prof. Annette Schavan u. a. die beiden vom BMBF im Rahmen des Programms „Unternehmen Region“ für Freiberg bewilligten Spitzenforschungszentren. Dies ist zum einen das Zentrum für Innovationskompetenz (ZIK) Virtuhcon/Virtuelle Hochtemperatur-Konversionsprozesse sowie das Projekt Technologien für das Nacherdölzeitalter im Rahmen des Programms „Spitzenforschungs- und Innovationsprojekte (PROSIN)“. Die TU Bergakademie Freiberg gehört mit diesen Spitzenforschungszentren in den jeweiligen Förderlinien zu den beiden erfolgreichsten Universitäten, die auch am stärksten gefördert werden. Insgesamt wird das BMBF für diese beiden Spitzenforschungszentren in den kommenden Jahren mehr als 20 Millionen Euro für die Forschung zum Klimaschutz, speziell bei der Nutzung fossiler Energieträger, investieren. “

Der Rektor der Hochschule Mittweida, Prof. Dr.-Ing. Lothar Otto, teilt mit: „Anders als an den meisten Fachhochschulen, hat sich an der Hochschule Mittweida seit mehr als 35 Jahren ein herausragender Forschungsbereich etablieren können. Zu den exzellenten Forschungsgebieten zählen hier die Lasermikrobearbeitung, die lasergestützte Schichtabscheidung, sowie das Lasermikrosintern und die Hochratelaserbearbeitung.

Im Rahmen der Förderinitiative des BMBF für Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern in dem Verbundprojekt Kompetenznetzwerk für Nanosystemintegration – Anwendung von Nanotechnologien für energieeffiziente Sensorsysteme hat dieser Forschungsbereich große Erfolge erzielt. Damit sind wir in Ostdeutschland die einzige in ein Spitzencluster integrierte Fachhochschule. Die neuen Forschungsprojekte mit Beiträgen zu photonischen Strukturen (Wachstumskern FASKAN), Spintronik (Cluster Spitzenforschung: Kompetenznetzwerk für Nanosystemintegration) und Biophotonik (ESF Nachwuchsforschergruppe) spiegeln das Niveau und die Exzellenz wieder.

Die Initiative Formula Student, an der Mittweidaer Studenten teilnehmen, ist ein internationaler Wettbewerb, bei dem Studenten als Team überall auf der Welt einen Einsitzigen Formelrennwagen bauen. Seinen Ursprung hat der Wettbewerb in den USA. Seit 2006 gibt es diesen Wettbewerb auch am Hockenheimring unter dem Namen Formula Student Germany. Dabei gewinnt nicht der schnellste Wagen, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten.“

Freiberg, den 31. Juli 2009

Torsten Schilling (V.i.S.d.P.)

Die Pressemitteilung als PDF-Dokument finden Sie hier.