Toni Walther aus Börnichen packt in diesen Tagen die Koffer – Ziel: Nebraska / USA – Junge Berufstätige besonders angesprochen.

Für Toni Walther aus dem Erzgebirge geht es bald los. Am 11. August 2009 reist der 21 Jahre junge Mann aus Börnichen in die USA. Dort wird er drei Tage in New York verbringen, ehe die Reise weiter geht nach Beatrice im US-Bundesstaat Nebraska. In Beatrice wird er das Southeast Community College besuchen.

Toni Walther nimmt am Parlamentarischen Patenschafts-Programm für junge Berufstätige teil. Er war von der CDU-Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann dafür ausgewählt worden. „Toni hat mir mit seinen Leistungen und seinem beruflichen Engagement die Nominierung für die Auszeichnung, ein Jahr in den USA zu leben und zu arbeiten, leicht gemacht. Ich wünsche ihm viel Erfolg in Amerika. Junge Menschen sollten die Chancen nutzen, und eine Zeit im Ausland verbringen. Diese Erfahrungen weiten den Horizont des Wissens und des Charakters. Dieses Erfahrungen kann einem keiner nehmen“, so Veronika Bellmann. „Auch deshalb verwundert es mich sehr, dass es für das kommende Programmjahr seitens junger Berufstätiger kaum Anmeldungen gibt. Hier kann ich interessierte junge Leute nur auffordern, die Chance zu nutzen und sich schnellstens beim Projektträger InWent zu bewerben.“

Auch 2010 bietet das PPP, dann zum 27. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen die Chance, amerikanische Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z. B. Handwerker, Kaufleute und Landwirte), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2010) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1985 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienstes wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Zusätzliche Informationen im Internet unter: www.inwent.org oder www.bundestag.de/ppp. Dort können bis zum 4. September 2009 auch die Bewerbungsunterlagen angefordert werden.

Freiberg, den 30. Juli 2009; Torsten Schilling (V.i.S.d.P.)


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