Weitere Fotos und Text: Kommunaltag in Leisnig.

« Zurück zur Übersicht


DMI: Organisieren – Konvertieren – Komprimieren – Integrieren

Das sind die Betätigungsfelder des Unternehmens bei der Archivierung von Akten. Der Niederlassungsleiter Herr Dölitzscher berichtete, dass jede angebotene Archivlösung individuell auf den Bedarf des einzelnen Kunden zugeschnitten ist. Diese erfüllen die Archivierungsanforderungen von Heute und sind eine stabile Basis für die Zukunft. Mit dem Hallenneubau 2008 und dem dort installierten Verschieberegalsystem hat DMI die erforderlichen Kapazitäten geschaffen um jährlich 800.000 Belege zu lagern. Nach dem Eingang werden die Daten digital oder per Mirkofilm gesichert und entsprechend archiviert. Am Standort Leisnig wurden seit 1994 insgesamt 8 Millionen Euro investiert. Von einst 34 Mitarbeitern entwickelte sich das Unternehmen zu einem stabilen Arbeitgeber in der Region. Heute arbeiten ca. 260 Beschäftigte im Unternehmen, wobei der Anteil von Frauen außergewöhnlich hoch ist.

Betriebsleiter Herr Dölitzscher erläutert die Vorbereitung der  Digitalisierung

Betriebsleiter Herr Dölitzscher erläutert die Vorbereitung der Digitalisierung

Herr Dölitzscher - im Hintergrund ist der 1. Standort von DMI

Herr Dölitzscher - im Hintergrund ist der 1. Standort von DMI

AEL – Apparatebau Engineering Leisnig

Geschäftsführer Herr Münch kann mit Stolz auf eine über hundertjährige Tradition seines Betriebes in der Region zurückblicken. Nach der Wende hat sich die Produktpalette verändert, aber nach wie vor werden hier Wärmetauscher unterschiedlichster Art hergestellt. Das Unternehmen entwirft und entwickelt Wärmeüberträger mit modernster Technik und die Produkte sind mehrfach zertifiziert. Durch das eigene Qualitätsmanagement kann eine sehr hohe Qualität erreicht werden. Ebenso profitieren die Kunden von kurzen Lieferzeiten. Von den 150 Mitarbeitern besitzt fast jeder Dritte einen Hochschulabschuss. Besonders lobte Herr Münch die politische Entscheidung für die Verlängerung der Kurzarbeit. Diese Zeit wird in seinem Unternehmen für die Qualifizierung der Mitarbeiter genutzt. Seine Bitte an die Abgeordnete war, dass im Bereich der Schulbildung Möglichkeiten gefunden werden müssen, um das Niveau in den naturwissenschaftlichen Bereichen wieder anzuheben.

Im Gespräch mit AEL Geschäftsführer Herrn Münch und dem 1.  Beigeordneten Manfred Graetz

Im Gespräch mit AEL Geschäftsführer Herrn Münch und dem 1. Beigeordneten Manfred Graetz

Erläuterung von technischen Details

Erläuterung von technischen Details

Einweihung des Kleinspielfeldes an der Grundschule

Aufgeregt fieberten die Schüler der Siegesmund-Reschke-Grundschule der offiziellen Freigabe des Kleinspielfeldes entgegen. Bürgermeister Tobias Goth und die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann ließen die Kinder nicht zu lange warten. Frau Bellmann freute sich sehr, dass mit den Mitteln des Konjunkturpaketes II ein so schöner Fußballplatz entstanden ist und hatte für die optimale Nutzung gleich drei bunte Fußbälle mitgebracht.

Offizielle Einweihung mit den Stadträten von Leisnig, dem Bürgermeister und Grundschülern

Offizielle Einweihung mit den Stadträten von Leisnig, dem Bürgermeister und Grundschülern

Stadtgut Leisnig

Frau Lichtenstein, die Vorsitzende des Kulturbundes Leisnig, entführte Frau Bellmann kurz in das alte Leisniger Stadtgut. Zum Teil wurde dieses Haus bereits wunderschön restauriert. Für die weitere Sanierung setzt sich Frau Lichtenstein sehr ein. Ihr Anliegen ist es, dass einstige Lutherzimmer wieder herzurichten. Damit wäre Leisnig um ein touristisches Kleinod reicher.

Verein „BE-GREIFEN“

Die Vorsitzende Frau Pohl-Roux zeigte Frau Bellmann direkt vor Ort, die Initiativen des Vereins BE-GREIFEN in Leisnig. Zum Verein gehören 22 Mitglieder und er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die wegen ihres Suchtverhaltens oder wegen anderer Tatbestände an den Rand der Gesellschaft geraten sind wieder einen neuen Halt und Lebensmut zu geben. So soll in dem Gebäude am Peter-Apian-Platz 4 in den nächsten zwei Jahren ein Haus für Mütter entstehen. Mit der Rekonstruktion des alten Bahnhofes in Klosterbuch hat der Verein bereits bewiesen, was alles bewegt werden kann. Dort sind bereits Ausstellungs- und Wohnräume entstanden. Eine kleine Bibliothek wird gerade ausgebaut. Frau Pohl-Roux hat aber noch weitere Visionen, welche sie bereits begonnen hat in die Tat umzusetzen, wie die Sanierung der alten Post in Klosterbuch oder das Sammeln von Saatgut für die Bepflanzung von alten Hochwasserdämmen. Für ihre weitere Arbeit würde ihr eine Vereinfachung der Antrags- und Bewilligungsverfahren helfen.

Vorsitzende Fr. Pohl-Roux und die Bundestagsabgeordnete in der zukünftigen Bibliothek des  Bahnhofes Klosterbuch

Vorsitzende Fr. Pohl-Roux und die Bundestagsabgeordnete in der zukünftigen Bibliothek des Bahnhofes Klosterbuch

Gebäude Bahnhof Klosterbuch

Gebäude Bahnhof Klosterbuch